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Fujifilm X-T1
Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)

Fujifilm X-T1 im Praxistest: Ideale Systemkamera mit Rädchen ohne Ende

Die Fujifilm Finepix X-T1 ist schon auf den ersten Blick keine Knipskamera, sondern erinnert mit ihren Stellrädchen eher an eine Spiegelreflex aus den 70er-Jahren. Doch hinter der Fassade verbergen sich moderne Technik, ein außergewöhnlicher Sensor und auch einige Mängel, wie unser Test zeigt.

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Golem.de hat die Fujifilm X-T1 einem mehrwöchigen Test unterzogen, in dem sich die wetterfeste Kamera bewähren musste. Das Modell besitzt einen abklappbaren Bildschirm und kann per WLAN gesteuert werden. GPS gibt es nicht, dafür aber einen kleinen Aufsteck-Blitz, der im Paket liegt.

Kein Hybdridsucher mehr

Im Gegensatz zur ebenfalls getesteten Finepix X-Pro1 verfügt die spiegellose X-T1 nicht mehr über einen optisch-elektronischen Sucher. Stattdessen kommt ein hochauflösendes (2,26 Megapixel) LCD zum Einsatz, das mit Ausnahme der Sony-Vollformatsystemkameras größer ist als alles, was es auf dem Markt gibt. Es reagiert enorm schnell auf Schwenks, ist sehr detailliert und ermöglicht manuelles Scharfstellen, wenn die Bildschirmlupe dazugeschaltet wird. Praktisch: Ein künstlicher Horizont sowie ein Histogramm können eingeblendet werden. Dazu kommt ein neigbares, aber leider nicht zur Seite klappbares 3 Zoll (7,62 cm) großes Display ohne Touchscreen. Es zeigt auf Wunsch die gleichen Informationen wie der Sucher an, ist aber bei Sonneneinstrahlung oft schwer abzulesen.

Technische Ausstattung

Im Inneren der Kamera arbeitet ein CMOS-Bildsensor im APS-C-Format (23,6 x 15,6 mm) mit 16,3 Megapixeln Auflösung. Bei der Auflösung hat Fujifilm seit dem Erscheinen der X-Pro1 nichts verändert, doch im neuen X-Trans-Sensor werden 100.000 Pixel dazu verwendet, um die Phasendifferenz zu berechnen und scharf zu stellen.

  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
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Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)

Beim Auspacken fällt das geringe Gewicht der Kamera auf, die mit Akku und Speicherkarte 440 Gramm wiegt. Dazu kommt das Gewicht des jeweils angesetzten Objektivs. Mit 129 x 89,8 x 46,7 mm wirkt das Gehäuse klein, kann aber auch mit großen Händen gut gehalten und bedient werden. Es sollte jedoch klar sein, dass diese Systemkamera eine DSLR ersetzen will und nicht in die Jackentasche passt.

Knöpfe, Schieber, Schalter 

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ThorstenMUC 23. Jun 2014

Naja - Fuji ist jetzt schon seit zwei Generationen bei 16MP geblieben... mittlerweile...

bernd71 23. Jun 2014

Interessant es anhand der Bildanzahl festzumachen und nicht and den Belichtungsspielraum...

hifimacianer 23. Jun 2014

Die bemängelte Inkonsistenz um die Blende auf "Automatik" zu stellen hat recht einfach zu...

ticaal 22. Jun 2014

Bei der X-E1 springe ich so zu den Userpresets. Grüße

Malocher 22. Jun 2014

Nein, wie schon gesagt gibt es die Möglichkeit nur bei Jpeg, aber mittlerweile bietet...



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