Anzeige
Power Pwn
Power Pwn (Bild: Pwnie Express)

Power Pwn Hackerhardware in Form einer Mehrfachsteckdose

Von Pwnie Express kann jeder eine Hackerdose kaufen, die im Gehäuse einer Mehrfachsteckdose im Netzwerk von Unternehmen arbeitet. Im Inneren steckt ein vollwertiger Rechner, mit WLAN-, Bluetooth- und UMTS-Modul. Darüber kann das System aus der Ferne gesteuert werden.

Anzeige

Das Startup Pwnie Express hat eine neue Hardware entwickelt, mit der automatisierte Penetrationstests in Netzwerken in großen Unternehmen durchgeführt werden können. Das Power Pwn sieht aus wie eine Mehrfachsteckdosenleiste für das Stromnetz, kann aber ferngesteuert Angriffe über WLAN, Bluetooth und Ethernet durchführen.

  • Power PWN (Fotos: Pwnie Express)
  • Power PWN (Fotos: Pwnie Express)
  • Power PWN in Nahaufnahme (Fotos: Pwnie Express)
  • Plug Konsole (Fotos: Pwnie Express)
  • Plug UI (Fotos: Pwnie Express)
  • Plug UI (Fotos: Pwnie Express)
  • Plug UI (Fotos: Pwnie Express)
  • Plug UI (Fotos: Pwnie Express)
Power PWN (Fotos: Pwnie Express)

Im Inneren des Geräts steckt ein vollwertiger Rechner, der außer über WLAN und Bluetooth auch über ein UMTS-Modul verfügt. Darüber kann das System aus der Ferne gesteuert werden. Die Kommunikation findet über verschlüsseltes SSH statt. Der Netzwerkverkehr des Systems kann dabei über zwei Ethernet-Schnittstellen durch die Steckdose umgeleitet werden.

Als Betriebssystem kommt Debian 6 zum Einsatz, Tools wie Aircrack, Kismet, Ettercap und SSLstrip sind bereits vorinstalliert. Die Shell Bash des Systems soll dabei vordefinierte Angriffe auch per SMS ausführen können, die Funktion nennt das Unternehmen Text-to-Bash. Auch über ein Web-Interface lässt sich das Penetrationswerkzeug steuern.

Mitfinanziert von der Darpa

Das Unternehmen aus Barre, im US-Bundesstaat Vermont, ist auf Hardware für Penetrationstests spezialisiert. Das Power Pwn wurde von der Darpa (Defense Advanced Research Projects Agency), einer Technologiebehörde des US-Verteidigungsministeriums, mitfinanziert, die über ein jährliches Budget von 3,2 Milliarden US-Dollar verfügt.

Pwnie Express bringt Power Pwn zu einem Preis von 1.295 US-Dollar auf den Markt. Das Gerät kann zum ungefähren Lieferdatum, dem 30. September 2012, vorbestellt werden.

Das Power Pwn "kann einfach angeschlossen werden und führt umfassende Penetrationstests von Anfang bis Ende durch", sagte Pwnie-Express-Chef Dave Porcello dem Magazin Wired. "Große Unternehmen können so etwas nutzen, um öfters und günstiger solche Tests durchzuführen, als dies jetzt möglich ist." Rund 90 Prozent der Pwnie-Express-Kunden seien für Konzerne oder die US-Regierung tätig.


eye home zur Startseite
teenriot 24. Jul 2012

Was'n das für'n Quatsch. Wenn ich IT-Sicherheit testen will, dann gehört da...

Raumzeitkrümmer 24. Jul 2012

Wir kommen jetzt sehr weit vom Thema ab, trotzdem. Meine Behauptung: Die Maschine ist...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT Business Intelligence Analyst (m/w)
    über Hanseatisches Personalkontor Nürnberg, Dreieck Ingostadt, München, Regensburg
  2. SAP-Inhouseberater (m/w)
    NÜRNBERGER Lebensversicherung AG, Nürnberg
  3. Customer Product Manager für die Personalisierung von Kundenprodukten (m/w)
    Giesecke & Devrient GmbH, München
  4. Gruppenleiter (m/w) Logistik, A/R und Risikomanagement
    Vodafone D2 GmbH, Düsseldorf (Home-Office)

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Snowden

    Natural Born Knüller

  2. Ohne Google-Dienste

    Fairphone 2 bekommt offenes Android

  3. Messenger

    Whatsapp bekommt offenbar Voicemail und Rückrufe

  4. Großinvestor

    Icahn steigt bei Apple aus

  5. Ohne Display

    Leica M-D ist eine analoge Digitalkamera

  6. Smartphone-Chips

    Intel soll Broxton und Sofia eingestellt haben

  7. Youtube

    Geld verdienen trotz Rechtestreit

  8. Streaming

    Bundestag gibt Gema und VG Wort neue Rechte

  9. Security

    Der Internetminister hat Heartbleed

  10. Wifi-Pro-Serie

    Devolo betritt den WLAN-Markt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. Alphabay Darknet-Marktplatz leakt Privatnachrichten durch eigene API
  2. Verteidigungsministerium Ursula von der Leyen will 13.500 Cyber-Soldaten einstellen
  3. Angebliche Zukunftstechnik Sirin verspricht sicheres Smartphone für 20.000 US-Dollar

LG Minibeam im Test: Wie ein Beamer mein Begleiter wurde
LG Minibeam im Test
Wie ein Beamer mein Begleiter wurde
  1. Huawei P9 im Test Das Schwarz-Weiß-Smartphone
  2. HTC Vive im Test Zwei mal zwei Meter sind mehr, als man denkt
  3. Panono im Test Eine runde Sache mit ein paar Dellen

Ubuntu on Windows im Test: Eine neue Hassliebe auf der Kommandozeile
Ubuntu on Windows im Test
Eine neue Hassliebe auf der Kommandozeile
  1. Subsystem für Linux Microsoft entschlackt den Kernel für Ubuntu on Windows
  2. Windows 10 Neue Insider-Preview verbessert Stift-Unterstützung
  3. Windows 10 Insider Build Vorschau mit dem Windows Subsystem for Linux ist da

  1. Re: Wer keine 6000 EUR ausgeben will

    Bautz | 12:28

  2. Re: Ihren Schrott-Store können sie behalten...

    hroessler | 12:27

  3. Re: Windows interessiert mich nicht mehr

    matthias.reissner | 12:27

  4. Re: Weniger ist mehr....

    Bautz | 12:27

  5. Re: Wir können in diesem Land keine Kompetenz...

    theonlyone | 12:26


  1. 12:01

  2. 11:50

  3. 11:40

  4. 11:35

  5. 11:25

  6. 11:10

  7. 10:50

  8. 10:46


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel