Portabee: 3D-Druck wird mobil
Portabee: 3D-Drucker für unterwegs (Bild: Portabee)

Printrbot Jr.

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Der Portabee basiert auf dem Reprap Wallace, der wiederum eine Weiterentwicklung des Printrbot ist. Dessen Entwickler Brook Drumm hat soeben eine neue Variante seines 3D-Druckers vorgestellt: den Printrbot Jr.

Der kleine Printrbot baut aus einem PLA-Faden 10 x 10 x 10 cm große Gegenstände auf. Wie der Portabee ist auch der Printrbot Jr. tragbar - zusammengelegt soll der 2,7 Kilogramm schwere 3D-Drucker in einen Rucksack passen.

Gedacht ist das Gerät nach Angaben seines Entwicklers unter anderem für den Schulunterricht. Dafür hat sich Drumm etwas Besonderes einfallen lassen: Er hat ein Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter eingestellt: Dort bietet er den Printrbot Jr. im Zweierpack für 700 US-Dollar an. Die Idee ist, dass die Spender einen für sich behalten und den anderen einer lokalen Schule schenken. Einzeln kostet der Printrbot knapp 400 US-Dollar.

 Portabee: 3D-Druck wird mobil

stefan.gersdorf 29. Nov 2012

Das meinte ich eigentlich auch, hatte mich wohl falsch ausgedrückt, den mikrocontroller...

kojote 29. Nov 2012

http://reprap.org/wiki/Category:Model_manufacturing_software

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