Abo
  • Services:
Anzeige
Plug'n'Play Hotspot auf der Cebit 2015
Plug'n'Play Hotspot auf der Cebit 2015 (Bild: Telekom)

Plug'n'Play Hotspot: Telekom bietet offenes WLAN-Paket ohne Störerhaftung

Plug'n'Play Hotspot auf der Cebit 2015
Plug'n'Play Hotspot auf der Cebit 2015 (Bild: Telekom)

Die Telekom bietet ein Paket für Restaurantbetreiber oder Arztpraxen. Für 39,95 Euro netto monatlich kann so ein offenes WLAN betrieben werden. Da der Zugang über die Cloud der Telekom und Cisco realisiert wird, besteht für den Aufsteller keine Störerhaftung.

Anzeige

Die Deutsche Telekom bietet für Gastronomiebetriebe oder Shopbetreiber ein Paket für freies WLAN. Wie der Netzbetreiber auf der Cebit 2015 erklärte, liegt die Störerhaftung bei der Telekom. "Der Plug'n'Play Hotspot ist hier unseren rund 20.000 öffentlichen Hotspots gleichgestellt", sagte Telekom-Sprecher Dirk Wende Golem.de auf Anfrage. Zuerst berichtete Teltarif.de über das offene Netzwerkangebot der Telekom.

"Bei freien WLAN-Netzen ist die Haftung des Betreibers für Inhalte, die von den Nutzern heruntergeladen werden, in Deutschland bislang noch ungeklärt und stellt für den Betreiber ein rechtliches Risiko dar", erklärte die Telekom. Beim Plug'n'Play Hotspot ginge der Nutzer getrennt vom Anschlussinhaber ins Internet. Das heißt, der Datenverkehr des Gastes laufe vollständig getrennt von dem des Anschlussinhabers. Somit werde der Anschlussinhaber mit der Nutzung des Anschlusses durch Dritte nicht in Zusammenhang gebracht, erläuterte die Telekom.

Voraussetzung für das Hotspot-Plug'n'Play-Paket ist ein vorhandener Internetanschluss mit einer Datenübertagungsrate von mindestens 16 MBit/s. Zusätzliche Datenübertragungskapazität erhalten die Betreiber mit Plug'n'Play Hotspot nicht. Betreiber zahlen einmalig 99 Euro netto sowie 39,95 Euro netto monatlich bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren. Die Hotspots hostet die Telekom in ihren eigenen Rechenzentren, technischer Partner ist der US-Netzwerkausrüster Cisco.

Geschäftskunden kaufen oder bestellen die Hardware in einem Telekom-Shop und müssen für die Installation zwei Kabel einstecken. Der Hotspot soll sich dann automatisch in die Telekom-Cloud einwählen und selbst installieren. Gäste sollen schnell über die Telekom-Website ins Internet kommen.


eye home zur Startseite
Leon-BB 25. Mär 2015

Unsere Beschützerbox, mit der man seinen Gästen WLAN ohne Störerhaftung bereitstellen...

Tarnatos 24. Mär 2015

Ja da muss ich dir voll und ganz Recht geben, auch ich bin da keine Ausnahme. Ich möchte...

Ovaron 19. Mär 2015

Möglicherweise. Vielleicht aber doch. Ach, darum geht es nicht? Der Absatz mit dem "in...

Ovaron 19. Mär 2015

1. Schritt: Du landest mit dem Browser auf dem Portal. Dort gibts eine Beschreibung des...

Ovaron 19. Mär 2015

Ich ebenfalls nicht. Aber schön das Du auch auf Postings antwortest zu denen Du...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  2. bimoso GmbH, Hamburg, Stuttgart
  3. über Hanseatisches Personalkontor Berlin, Berlin
  4. TOMRA SYSTEMS GmbH, Langenfeld


Anzeige
Top-Angebote
  1. 198,00€
  2. 189,00€ + 4,99€ Versand (Vergleichspreis 224€)

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Mehr dazu im aktuellen Whitepaper von Freudenberg IT
  2. Sicherheitsrisiken bei der Dateifreigabe & -Synchronisation


  1. Verbraucherzentrale

    O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

  2. TLS-Zertifikate

    Symantec verpeilt es schon wieder

  3. Werbung

    Vodafone will mit DVB-T-Abschaltung einschüchtern

  4. Dr Zaber Sentry

    Mini-ITX-Gehäuse mit 7 Litern Volumen und für 30-cm-Karten

  5. Weltraumteleskop

    Erosita soll Hinweise auf Dunkle Energie finden

  6. Anonymität

    Protonmail ist als Hidden-Service verfügbar

  7. Sicherheitsbehörde

    Zitis soll von München aus Whatsapp knacken

  8. OLG München

    Sharehoster Uploaded.net haftet nicht für Nutzerinhalte

  9. Linux

    Kernel-Maintainer brauchen ein Manifest zum Arbeiten

  10. Micro Machines Word Series

    Kleine Autos in Kampfarenen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!
Begnadigung
Danke, Chelsea Manning!
  1. Verwirrung Assange will nicht in die USA - oder doch?
  2. Nach Begnadigung Mannings Assange weiter zu Auslieferung in die USA bereit
  3. Whistleblowerin Obama begnadigt Chelsea Manning

Shield TV (2017) im Test: Nvidias sonderbare Neuauflage
Shield TV (2017) im Test
Nvidias sonderbare Neuauflage
  1. Wayland Google erstellt Gamepad-Support für Android in Chrome OS
  2. Android Nougat Nvidia bringt Experience Upgrade 5.0 für Shield TV
  3. Nvidia Das Shield TV wird kleiner und kommt mit mehr Zubehör

Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Vorerst keine Videostreaming-Apps auf Switch
  2. Arms angespielt Besser boxen ohne echte Arme
  3. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App

  1. Re: Es ist einfach in meinen Augen zu teuer.

    Reddead | 19:14

  2. Re: Material

    Suppenpulver | 19:09

  3. Leiten jetzt Hütchenspieler und...

    Keridalspidialose | 19:07

  4. Re: IMHO zu hohe anforderungen/verantwortung für...

    bjs | 19:05

  5. Re: Ping-Zeiten

    mrgenie | 19:04


  1. 19:03

  2. 18:45

  3. 18:27

  4. 18:12

  5. 17:57

  6. 17:41

  7. 17:24

  8. 17:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel