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Pintofeed kann Jake nicht streicheln oder Wasser geben.
Pintofeed kann Jake nicht streicheln oder Wasser geben. (Bild: Indiegogo)

Pintofeed: Bello und Kitty mit dem Smartphone füttern

Pintofeed kann Jake nicht streicheln oder Wasser geben.
Pintofeed kann Jake nicht streicheln oder Wasser geben. (Bild: Indiegogo)

Hunde- und Katzenbesitzer sollen ihre Tiere mit dem Automaten Pintofeed aus der Ferne füttern können. Die Futterausgabe erfolgt per Smartphone über das Internet von jedem Ort aus.

Der Pintofeed ist ein Futterautomat für Haustiere, der über WLAN angesteuert wird. Ein Smartphone mit iOS oder Android, das die Anbindung ans WLAN und die Ansteuerung der Elektronik des Pintofeed übernimmt, dient als Fernsteuerung des Electric-Imp-Moduls. Die Produktion des Geräts soll über eine Finanzierungskampagne auf Indiegogo ermöglicht werden.

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Wer keine Zeit hat, seine Tiere zu füttern, drückt dann die Taste der App auf dem Smartphone. Daraufhin wird motorgetrieben eine Portion aus dem Reservoir gefördert und in die Schüssel geschüttet. Die Portionsgröße lässt sich mit Esslöffeleinheiten recht fein dosieren. So kann eine Überfütterung verhindert werden.

Der Futterbehälter fasst 2,3 kg oder in der größeren Version 4,5 kg Trockenfutter. Nassfutter kann der Automat nicht portionieren.

Über den Status der Nahrungsausgabe und eventuelle Gerätefehler informiert der Pintofeed den Besitzer per E-Mail, SMS, Twitter und sogar per Facebook-Posting. Tageszeit und Wochentag werden gespeichert und fließen automatisch in einen Fütterungskalender ein, der auf Wunsch vollautomatisch die Klappe entsprechend dieser Termine öffnet. Das Logbuch erlaubt die Auswertung der Nahrungsabgabe im Zeitverlauf.

In den Fütterungsautomaten sind einige Sicherheitsvorkehrungen integriert worden, die sicherstellen sollen, dass die Tiere auch bei Defekten ihr Fressen bekommen. Ein Backup-Akku soll auch bei Stromausfällen den Motor versorgen. Es gibt sogar noch ein Backup in Form eines Ersatzmotors, der im Notfall einspringen kann.

  • Pintofeed füttert Jake. (Bild: Indiegogo)
  • Manuelle Fütterung über das Smartphone (Bild: Indiegogo)
  • Futterplan der Pintofeed-App (Bild: Indiegogo)
  • Meldung von Pintofeed (Bild: Indiegogo)
  • Pintofeed füttert Katze. (Bild: Indiegogo)
  • Pintofeed füttert Katze. (Bild: Indiegogo)
Pintofeed füttert Katze. (Bild: Indiegogo)

Eine längere Zeit lässt sich mit diesem System natürlich nicht überbrücken - schließlich kann es weder Wasser spenden noch den Hund ausführen. Der Fütterungsautomat ist eher für Menschen gedacht, die zu unregelmäßigen Zeiten nach Hause kommen und sicherstellen wollen, dass ihre Haustiere trotzdem regelmäßig versorgt werden.

Wer nicht nur ein Tier versorgen will, kann über die Smartphone-App auch mehrere Pintofeeds ansprechen, ohne das Interface wechseln zu müssen.

Pintofeed versucht derzeit, über die Finanzierungsplattform Indiegogo 50.000 US-Dollar zu erhalten, um die Massenproduktion starten zu können. Ein Pintofeed kostet 130 US-Dollar. Die Kampagne läuft noch mehr als zwei Wochen und die Hälfte des Geldes wurde bereits zugesagt. Die Auslieferung der Geräte soll im Juni 2013 beginnen.

Das Electric-Imp-Modul für das Gerät ist nicht nur ein zu IEEE802.11b/g/n kompatibles WLAN-Modul. Es enthält auch einen zur Ausführung von Anwendungen gedachten Cortex-M3-Prozessor und sechs Pins für verschiedene Schnittstellen, die per Software angesprochen werden.


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Kendel 30. Nov 2012

Selten einen so sinnlosen Beitrag gelesen wie diesen. Was soll einem nun das mit dem...

KleinerWolf 30. Nov 2012

Du übertreibst maßlos. Wenn du den Katzen nicht ausreichend Wasser hinstellest ist es klar.

ad (Golem.de) 29. Nov 2012

Oi :)

Technikfreak 29. Nov 2012

Das putzt der Staubroboter vom MediaMarkt weg.

caso 29. Nov 2012

...ist es immer noch faszinierend, dass man einen Schalter auf der anderen Seite der Erde...



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