Philips Hue: Farbige LED-Birne mit API
REST-API für Hue (Bild: Philips)

Philips Hue Farbige LED-Birne mit API

Philips bietet für sein Beleuchtungssystem Hue ab sofort ein API an. Die farbigen LED-Lampen können so über das REST-API gesteuert werden.

Anzeige

Philips öffnet sein Beleuchtungssystem Hue für Entwickler und bietet ab sofort ein offizielles REST-API an. Bislang bot Philips nur eigene Apps für iOS und Android an, um die farbigen LED-Lampen zu steuern und so Farbe und Helligkeit zu regeln. Über eine Bridge werden die Lampen per Zigbee Light Link angesteuert, die Leuchtmittel werden in den Lampensockel mit einem E26/E27-Gewinde geschraubt.

Unter developers.meethue.com hat Philips jetzt ein Entwicklerportal für Hue eingerichtet. Dort ist das Hue-API dokumentiert. Über einfache REST-Calls lassen sich alle verfügbaren Lampen ermitteln, gruppieren und ansteuern. Auch zur Zeitsteuerung steht ein fertiges API bereit, beispielsweise, damit der Nutzer sich mit sanft heller werdendem Licht wecken lassen kann.

Auf Github stellt Philips zudem ein iOS-SDK für Hue bereit.

Das Hue-Starter-Set, bestehend aus der Bridge und drei Lampen, verkauft Philips derzeit ausschließlich über den Apple Store für 200 Euro. Eine einzelne "Hue Connected Bulb" kann dort für 60 Euro bestellt werden.


TC 12. Mär 2013

HUEHUEHUE

KleinerWolf 12. Mär 2013

Wenn du soviele Glühbirnen in deinem heimischen Netz aufstellen kannst

hipunk 12. Mär 2013

kein weiterer text

zettifour 11. Mär 2013

Die Lampen kommunizieren via ZigBee mit der Bridge - nicht mit WLAN.

trolling3r 11. Mär 2013

gibt es alles schon, google mal nach "sedu board"

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w) für Testsysteme im Bereich Mobilgeräte
    AMS Software & Elektronik GmbH, Flensburg
  2. Senior Produkt Manager (m/w)
    Sophos Technology GmbH, Karlsruhe
  3. Entwicklungsingenieur (m/w) - Hardwarenahe Software-Entwicklung
    R. STAHL HMI Systems GmbH, Köln
  4. Entwicklungsingenieur Ethernet-Kommunikation (m/w)
    MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen bei Stuttgart (Home-Office möglich)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Echtzeit-Überwachung

    BND prüft angeblich Einsatz von SAPs Hana-Datenbank

  2. Xiaomi

    Design des Mi4 von Apple "inspiriert"

  3. Terrorabwehr

    Kriterien für Aufnahme in US-Terrordatenbank enthüllt

  4. Open Name System

    DNS mit Namecoin-Blockchain

  5. In eigener Sache

    Computec Media veröffentlicht Spielevideo-App Games TV 24

  6. Google-Suchergebnisse

    EU-Datenschützer verlangen weltweite Löschung

  7. Dating

    Parship darf Widerruf nicht mit hoher Rechnung verhindern

  8. O2

    Neue Prepaid-Tarife erlauben Datenmitnahme in den Folgemonat

  9. Freie .Net-Implementierung

    Mono soll schneller werden

  10. Oneplus One

    Eigenes ROM mit Stock Android 4.4.4 vorgestellt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Let's Player: "Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
Let's Player
"Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
  1. Transocean Handelssimulation mit Ozeanriesen
  2. Dieselstörmers angespielt Diablo plus Diesel
  3. Quo Vadis Computec Media übernimmt Mehrheit an Aruba Events

Oneplus One im Test: Unerreichbar gut
Oneplus One im Test
Unerreichbar gut
  1. Oneplus One-Update macht verkürzte Akkulaufzeit rückgängig
  2. Oneplus One könnte ab dem dritten Quartal vorbestellbar sein
  3. Cyanogenmod-Smartphone Weitere Käufer erhalten das Oneplus One

Android Wear: Pimp my watch
Android Wear
Pimp my watch
  1. Android Wear API für Watch Faces soll bald kommen
  2. Google Camera App Kamera-Fernbedienung für Android Wear
  3. Android Wear Erstes Custom-ROM für LGs G Watch erschienen

    •  / 
    Zum Artikel