Der Philips 242G5DJEB bietet 144 Hz und 1080p.
Der Philips 242G5DJEB bietet 144 Hz und 1080p. (Bild: Philips)

Philips 242G5DJEB Der 144-Hz-Quasi-Cheater-Monitor

Philips hat mit dem 242G5DJEB einen 144-Hz-Monitor für Spieler in den Handel gebracht. Neben der hohen Frequenz bietet das Gerät ein TN-Panel mit 1080p-Auflösung, eine Fernbedienung und einen FPS-Modus, der Spielern optische Vorteile in Shootern ermöglicht.

Anzeige

Einen wirklichen Cheat-Monitor hat Philips in Form des 242G5DJEB nicht vorgestellt, allerdings bietet der Bildschirm durchaus sehr viele für Spieler interessante Optimierungen. Nachdem 120-Hz-Panels schon bei vergleichsweise vielen Displays verbaut werden, sind 144 Hz bisher kaum verbreitet - in Deutschland etwa gibt es sie nur in einem halben Dutzend Displays.

Die Vorteile der höheren Wiederholrate sind in Spielen spürbar schneller umgesetzte Eingaben, eine geringere Reaktionszeit und die Möglichkeit, per DL-DVI reale 144 Bilder pro Sekunde darzustellen. Für derart hohe fps ist jedoch sehr potente Hardware notwendig, denn bei beispielsweise 50 Bildern pro Sekunde bieten die 144 Hz keinen Mehrwert gegenüber 60 Hz. Im 3D-Betrieb steigen die Anforderungen noch mehr, denn pro Auge sind 72 Hz möglich.

  • Der 242G5DJEB ist mit silberfarbener... (Bild: Philips)
  • ... oder roter Zierleiste erhältlich. (Bild: Philips)
  • Das Smart Keypad bietet unterschiedliche Gaming-Modi, die Vorteile in Spielen bieten sollen. (Bild: Philips)
  • Der 242G5DJEB ist höhenverstellbar. (Bild: Philips)
  • Neben vielen Display-Eingängen bietet der Monitor noch vier USB-3.0-Anschlüsse. (Bild: Philips)
Der 242G5DJEB ist mit silberfarbener... (Bild: Philips)

Der 242G5DJEB nutzt ein TN-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln, verteilt auf 24 Zoll und mit bis zu 350 cd/m². 120 oder 144 Hz mit mehr als 1080p gibt es derzeit nicht. Philips bietet den Monitor nur in mattem Schwarz an, die frontale Zierleiste ist entweder rot oder silber. Dank einer Höhenverstellung von bis zu 13 cm und einer Schwenk- sowie einer Pivot-Funktion ist der 144-Hz-Bildschirm sehr ergonomisch, das sogenannte Smart Keypad erlaubt eine Bedienung des 242G5DJEB, ohne an den Monitorrand greifen zu müssen. Die kabelgebundene Fernsteuerung ermöglicht neben dem Zugriff auf das OSD auch drei Gaming-Modi: Der FPS (First Person Shooter) hellt dunkle Ecken auf, um schneller Gegner zu erkennen, der RTS (Real Time Strategy) hebt Bereiche hervor und kann sie sogar vergrößern, während Racing die Farben verändert.

Eine Smartsize genannte Option erlaubt das Simulieren anderer Bildschirmgrößen und Seitenverhältnisse, was vor allem für ältere Spiele praktisch ist - das Gerät arbeitet hierbei pixelgenau. Mit vier USB-3.0-Anschlüssen, wovon einer als Schnelllade-Port für beispielsweise Smartphones dient, sowie VGA, DL-DVI, HDMI, MHL und Displayport 1.2 ist der Philips 242G5DJEB sehr gut ausgestattet. Der 144-Hz-Gaming-Monitor ist für etwa 350 Euro im Handel erhältlich, damit liegt er preislich im Mittelfeld.


Jordanland 06. Nov 2013

Ganz ernsthaft ich denke dass Philips da auf die Gamer zielt die jeden schrott glauben...

Jordanland 06. Nov 2013

Ich glaube ja mal kaum dass man ein PVA oder IPS mit der Schaltgeschwindigkeit bekommt...

Jordanland 06. Nov 2013

Glaube mir so einen Monitor willst du noch nicht. Die Geräte sind einfach noch nicht reif...

schueppi 06. Nov 2013

Ja... Da passt ja der Name des Autors... :) Jeder normal denkende Mensch der auch nur...

HubertHans 09. Sep 2013

Es kauft aber niemand das,w as fuer ihn am Besten ist. Dann haetten wir diese 16:9...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior SAP Basis-Administrator (m/w)
    Stadtwerke Bonn GmbH, Bonn
  2. Experte/-in IT Security / Network / Infrastructure
    ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen
  3. Microsoft SQL Server Datenbank & Infrastruktur Consultant (m/w)
    über 3C - Career Consulting Company GmbH, Dienstsitz München, Einsatzgebiet Raum München/Ingolstadt
  4. Technischer Projektleiter (m/w) Automotive
    Siemens AG, Erlangen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Streaming-Dienst

    Netflix-App für Amazons Fire TV ist da

  2. Pilot tot

    Spaceship Two stürzt in der Mojave-Wüste ab

  3. Bewegungsprofile

    Dobrindt wegen "Verkehrs-Vorratsdatenspeicherung" kritisiert

  4. Anonymisierung

    Facebook ist im Tor-Netzwerk erreichbar

  5. Spielekonsole

    Neuer 20-nm-Chip für sparsamere Xbox One ist fertig

  6. Günther Oettinger

    EU-Digitalkommissar will Urheberrechtssteuer für alle

  7. Ruhemodus

    Noch ein Bug in Firmware 2.0 der Playstation 4

  8. VDSL2-Nachfolgestandard

    Telekom-Konkurrenten starten G.fast-Praxistest

  9. Ego-Shooter

    Bethesda hat Prey 2 eingestellt

  10. Keine Bußgelder

    Sicherheitslücken bleiben ohne Strafen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Moore's Law: Totgesagte schrumpfen länger
Moore's Law
Totgesagte schrumpfen länger

OS X Yosemite im Test: Continuity macht den Mac zum iPhone-Helfer
OS X Yosemite im Test
Continuity macht den Mac zum iPhone-Helfer
  1. OS X 10.10 Yosemite ist da
  2. Betriebssystem Apple bringt dritte öffentliche Beta von OS X 10.10
  3. Apple OS X Yosemite - die zweite öffentliche Beta ist da

Samsung Galaxy Note 4 im Test: Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
Samsung Galaxy Note 4 im Test
Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
  1. Galaxy Note 4 4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat
  2. Samsung Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher
  3. Gapgate Spalt im Samsung Galaxy Note 4 ist gewollt

    •  / 
    Zum Artikel