Die Bedienelemente
Auf der Kameraoberseite befindet sich der Auslöser, der vom Ein- und Ausschalter umrahmt wird, dazu gibt es zwei frei belegbare Knöpfe, die zum Beispiel die Filmaufnahme starten. Der Blitzschuh, ein Knopf für die Belichtungskompensation, der Auswurf des eingebauten Miniblitzes sowie das zentrale Einstellrad befinden sich ebenfalls an der Kamera-Oberseite. Der eingebaute Blitz klappt in den Automatikeinstellungen von sich aus auf. Leider ist der Lichtabfall im Randbereich recht hoch, wenn ein Weitwinkel eingesetzt wird.
Auf der linken Gehäuseseite sind die Öffnungen für das eingebaute Mikrofon und ein Anschluss für ein externes Mikrofon unter einer Gummiklappe zu finden. Dazu kommt der Schalter, mit dem zwischen Autofokus und manueller Scharfstellung umgestellt wird.
Auf der rechten Seite ist hinter einer großen Gummiklappe der SD-Kartenschacht hinter einer separaten Hartkunststoffplatte verborgen. Dazu kommt ein HDMI- und ein USB-Anschluss. Die Kamera kann UHS-Class-1-Karten verwenden. Die große Gummiabdeckung erwies sich im Praxistest als etwas störrisch. Je nach Außentemperatur lässt sie sich mehr oder minder leicht schließen. Regen- oder staubdicht ist die K-01 im Vergleich zur Pentax K-5 jedoch nicht.
Die Kamerarückseite wird vom 3 Zoll großen Display mit rund 920.000 Bildpunkten beherrscht. Es arbeitet fast verzögerungsfrei und ist auch bei leichter Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar. Direktes Sonnenlicht auf das TFT-Display lässt es bauartbedingt verblassen und erschwert die Motivkontrolle oder die Kamerasteuerung erheblich. Mit dem eigenen Körperschatten lässt sich das Display in den meisten Situationen zwar für Arbeiten in den Menüs abschatten, beim Fotografieren jedoch wünscht sich der Anwender schnell einen optischen Sucher. Den bietet Pentax allerdings nicht an.
Neben dem Display befinden sich in einer Reihe vier Knöpfe, die das Menü und Informationsseiten aufrufen, die aufgenommenen Fotos und Videos darstellen und den Autofokus beziehungsweise die Belichtungsmessung aktivieren. Ein Steuerkranz ist zusammen mit einem kleinen Drehrad ganz am oberen Rand für die Menükontrolle zuständig. Funktionen wie der Selbstauslöser, die ISO-Verstellung sowie der Weißabgleich und die Blitzfunktion lassen sich mit dem Steuerkranz direkt aufrufen. In der Praxis spart das Zeit, da die Menüs sehr umfangreich gestaltet sind. Wer bereits mit einer Pentax-DSLR fotografiert, kann sofort umsteigen, da der japanische Hersteller das Menü und die Bedienlogik praktisch 1:1 übernommen hat. Dank einiger farbiger Icons lassen sich die 19 Motivprogramme schnell finden. Hinter ihnen verbergen sich für die jeweiligen Situationen geeignete Parametereinstellungen.
| Pentax K-01 im Praxistest: Optisch ein Wagnis bei hochwertiger Bildqualität | Die Ergonomie |






Die Bildunterschriften im Vollbildmodus lassen sich durch Klick auf das Minus links...
Als ich auf Digital umgestiegen bin wollte ich einen KB-Sensor nachdem meine S2pro...
Entspricht wahrscheinlich mehr dem asiatischen Geschmackals dem europäischen. Und wenn...
Schon gesehen? http://www.fujifilm.eu/de/presse/artikel/news/fujifilm-erweitert-mit-dem...
"Wer vorher mit einer Spiegelreflexkamera arbeitete, hält die Kamera zunächst...
Kommentieren