Pediapress E-Book-Export für die Wikipedia

Inhalte der Wikipedia lassen sich ab sofort auch im ePub-Format als E-Book exportieren. Das vereinfacht die Offlinenutzung.

Anzeige

Einzelne Inhalte der freien Enzyklopädie Wikipedia lassen sich künftig in einem persönlich gestalteten E-Book zusammenfassen. Dazu werden die jeweiligen Artikel ausgewählt und als E-Book gespeichert, das auf diversen E-Book-Readern genutzt werden kann.

Um ein E-Book aus Wikipedia-Inhalten zu erstellen, muss die neue Funktion mit dem Link Create a book unter "Print/Export" aktiviert werden. Im Kopf der Artikelseiten wird dann ein Menü eingeblendet, mit dem einzelne Artikel dem persönlichen E-Book zugeordnet werden können.

Das so zusammengestellte Buch kann anschließend in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden: Die Ausgabe ist als E-Book im PDF- und ePub-Format sowie als Opendocument-Datei und im OpenZIM-Format möglich. Über Pediapress kann das Buch auch in einer gedruckten Ausgabe bestellt werden.

Das automatisch erstellte E-Book enthält neben den eigentlichen Artikeln samt Bildern, Tabellen und Formeln auch ein Inhalts- und Literaturverzeichnis sowie eine Auflistung der an den Artikeln beteiligten Autoren.


Salzbretzel 24. Sep 2012

Nein, einfach war das ganze zuvor auch schon. Man konnte schon pdf's erstellen. Diese...

fool 24. Sep 2012

Aha, ein Online-Dienst kann also eine App zum Offline Lesen ersetzen :) Vermutlich genau...

Kommentieren




Anzeige

  1. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  2. Ingenieur (m/w) Materialflusssimulation / Intralogistiksysteme
    BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)
  3. Social Media Manager (m/w)
    Hubert Burda Media, Offenburg
  4. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel