Anzeige
Pebble unter dem Röntgenauge
Pebble unter dem Röntgenauge (Bild: Pebble Technology)

Pebble: Röntgenblick in die Smartwatch

Pebble unter dem Röntgenauge
Pebble unter dem Röntgenauge (Bild: Pebble Technology)

Das Pebble-Team ist weiterhin dabei, seine Smartwatch fit für die Produktion zu machen. Nun hat es Röntgenfotos veröffentlicht, die das Innenleben eines aktuellen Vorserienmodells der Pebble-Uhr zeigen.

Die Smartwatch Pebble könnte bald in Produktion gehen. Das Pebble-Team nennt zwar weiterhin keine Termine für einen Fertigungs- oder gar Lieferstart. Es berichtet aber auf Kickstarter von nach Taiwan zum Fabrikationspartner geschickten Komponenten für die 85.000 Uhren, die von 65.000 Unterstützern über Kickstarter vorbestellt sind.

Anzeige
  • Pebble - funktionsfähiges Muster der Smartwatch (Bild: Pebble Technology)
  • Pebble - Testfertigungsstrecke beim Fabrikationspartner in Taiwan (Bild: Pebble Technology)
  • Pebble - Testfertigungsstrecke beim Fabrikationspartner in Taiwan (Bild: Pebble Technology)
  • Pebble - Testfertigungsstrecke beim Fabrikationspartner in Taiwan (Bild: Pebble Technology)
  • Pebble - Röntgenbild, links unten an der Uhr sind die beiden schiefen Ladekontakte zu sehen. (Bild: Pebble Technology)
  • Pebble - Röntgenbild erklärt (Bild: Pebble Technology)
  • Pebble - hier wird das Röntgenbild angefertigt. (Bild: Pebble Technology)
  • Pebble - hier wird das Röntgenbild angefertigt. (Bild: Pebble Technology)
Pebble - funktionsfähiges Muster der Smartwatch (Bild: Pebble Technology)

Zudem habe es wichtige Fortschritte bei der Produktionsvorbereitung und Produktverfeinerung gegeben. Dabei wurde auch auf Röntgenbilder zurückgegriffen, um mögliche Probleme bei der Integration der Elektronik ins Pebble-Gehäuse besser erkennen und beseitigen zu können.

Eines solcher Probleme waren zwei am linken Gehäuserand sitzende Ladekontakte, die nicht nur schief, sondern auch unterschiedlich tief im Gehäuse saßen. Bei der finalen Fertigung soll das Problem behoben sein.

Eric Migicovsky, einer der Gründer von Pebble Technoloy, gab Anfang Oktober 2012 an, dass die Pebble-Uhren möglichst zügig in möglichst hoher Qualität gefertigt werden sollten. Er relativierte mit Bezug auf die Zeit später im selben Video aber: Qualität und Großartigkeit seien wichtiger als eine möglichst schnelle Umsetzung.

Pebble ist das erste Kickstarter-Projekt, das fast 10,3 Millionen US-Dollar eingespielt hat. Die Smartwatch sollte ursprünglich ab September 2012 ausgeliefert werden. Sie verspätete sich jedoch wie auch manches andere komplexe Elektronikprojekt auf Kickstarter. Immerhin soll die smarte Uhr nicht nur als Erweiterung von Smartphones dienen, sondern auch mit Internet-der-Dinge- und Heimautomationsdiensten wie IFTTT zusammenarbeiten.


eye home zur Startseite
debattierer 27. Okt 2012

Es geht mir nicht darum ob die Uhr interessant ist oder nicht, sondern darum, dass Golem...

Smiled 26. Okt 2012

Die Knöpfe auf der Seite scheinen nicht berührungsempfindlich zu sein. Habt ihr auch...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software Architekt/in Embedded Systems - Navigation
    Daimler AG, Sindelfingen
  2. Systemadministrator (m/w) Windows-Server/VM-Server / Projekte / User Support
    Baxter Oncology GmbH, Halle/Westfalen
  3. Edi Specialist (m/w)
    MISUMI Europa GmbH, Schwalbach (Taunus)
  4. Koordinator/in für ?-ffentlichkeitsarbeit und IT
    Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, München

Detailsuche



Anzeige
Top-Angebote
  1. NEU: 4 Blu-rays für 30 EUR
    (u. a. Der große Gatsby, Mad Max, Black Mass, San Andreas)
  2. NUR FÜR KURZE ZEIT: Adobe Photoshop Elements & Premiere Elements 14 (PC/Mac)
    69,90€ inkl. Versand
  3. NEU: Blu-rays zum Sonderpreis

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Gehalt.de

    Was Frauen in IT-Jobs verdienen

  2. Kurzstreckenflüge

    Lufthansa verspricht 15 MBit/s für jeden an Bord

  3. Anonymisierungsprojekt

    Darf ein Ex-Geheimdienstler für Tor arbeiten?

  4. Schalke 04

    Erst League of Legends und nun Fifa

  5. Patentverletzungen

    Qualcomm verklagt Meizu

  6. Deep Learning

    Algorithmus sagt menschliche Verhaltensweisen voraus

  7. Bungie

    Destiny-Karriere auf PS3 und Xbox 360 endet im August 2016

  8. Vive-Headset

    HTC muss sich auf Virtual Reality verlassen

  9. Mobilfunk

    Datenvolumen steigt während EM-Spiel um 25 Prozent

  10. Software Guard Extentions

    Linux-Code kann auf Intel-CPUs besser geschützt werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IT und Energiewende: Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
IT und Energiewende
Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
  1. Smart Meter Bundestag verordnet allen Haushalten moderne Stromzähler
  2. Intelligente Stromzähler Besitzern von Solaranlagen droht ebenfalls Zwangsanschluss
  3. Smart-Meter-Gateway-Anhörung Stromsparen geht auch anders

Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"
Mikko Hypponen
"Microsoft ist nicht mehr scheiße"

Zelda Breath of the Wild angespielt: Das Versprechen von 1986 wird eingelöst
Zelda Breath of the Wild angespielt
Das Versprechen von 1986 wird eingelöst

  1. Re: Vorinstallierte Programme sind die Pest

    Milber | 20:09

  2. Es ist schon da!

    Harald.L | 20:08

  3. Re: Bluetooth muss standard werden!

    FreiGeistler | 20:08

  4. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    TheLukay | 20:06

  5. Re: Also da muss man sich ja fragen

    der_wahre_hannes | 20:05


  1. 18:37

  2. 17:43

  3. 17:29

  4. 16:56

  5. 16:40

  6. 16:18

  7. 16:00

  8. 15:47


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel