Patentanträge Apple will Autos mit dem iPhone steuern und finden

Apple hat in den USA zwei Patentanträge eingereicht, die zeigen, wie der Besitzer eines Autos sein Fahrzeug mit Hilfe des iPhones nach dem Parken wiederfinden und es über Bluetooth steuern könnte. Lenken per iPhone ist jedoch nicht geplant.

Anzeige

Die Situation ist alltäglich: Das Auto wurde irgendwo in der Straße oder dem Parkhaus abgestellt, aber der genaue Standort wurde vergessen. Mit Apples Lösung, die in einem Patentantrag beschrieben wird, könnte der Autobesitzer mit seinem iPhone das Fahrzeug wiederfinden.

In der Patentschrift beschreibt Apple, wie das iPhone mit dem Auto über Bluetooth kommunizieren könnte, um festzustellen, ob es irgendwo in der Nähe abgestellt wurde. Das Parkhaus würde zudem ein eigenes schnurloses Netzwerk aufbauen, um den exakten Standort des Fahrzeugs zu lokalisieren und an den Besitzer weiterzugeben. Mit einer kleinen Karte findet es der Autofahrer dann mit Routenanweisungen hoffentlich wieder.

iPhone als Schlüsselersatz und Servicekraft

Apple hat in den USA eine zweite Patentidee eingereicht. Auch das Öffnen und Abschließen des Autos soll über das Smartphone funktionieren. Das Telefon würde über einen verschlüsselten Weg mit dem Fahrzeug ähnlich wie eine Fernbedienung kommunizieren. So ließe sich auch der Motorstart per iPhone realisieren und auch die Ansteuerung des Radios, des Lichts und der Klimaanlage wäre möglich, wenn eine direkte und sichere Kommunikation per Funk aufgebaut werden könnte. Selbst fahrerindividuelle Einstellungen wie die der Sitzposition oder die der Spiegel ließen sich auf dem iPhone speichern und abrufen.

Die Patentanträge für die Suchfunktion (20130103200) für das Auto und die für das Öffnen, Einstellen und Starten (US20130099892) wurden beide im Oktober 2011 eingereicht und erst jetzt veröffentlicht.


anne-ma 22. Mai 2013

vorraussetzung natrülcih ein apple gerät haben. und darauf verlassen würd ich mich acuh...

Casandro 27. Apr 2013

Naja, bei der Anmeldung die ich mal gesehen habe wurde das schon geprüft. Die Hürden sind...

Casandro 27. Apr 2013

So eine Schaltung mit dem er sein Auto starten könnte. Leider wurde da nichts drauß, weil...

neocron 26. Apr 2013

:D

neocron 26. Apr 2013

auf die warte ich auch ... dann sind die samsung smartphones endlich mal komfortabel zu...

Kommentieren



Anzeige

  1. Experte (m/w) Berichtswesen (SAP)
    Stadtwerke München GmbH, München
  2. Leiter IT (m/w) CIO
    RVM Versicherungsmakler GmbH & Co. KG über Tauster GmbH, Eningen bei Reutlingen
  3. IT-Consultant/IT-Projektmana- ger (m/w)
    CAPCAD SYSTEMS AG, Ismaning bei München
  4. Mitarbeiter/in Informationstechnologie mit Teilprojektleitung
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Google kann Gewinn nur leicht steigern

  2. Maynard

    Wayland-Shell für den Raspberry Pi

  3. BGH-Urteil

    Typenbezeichnung gehört in eine Werbeanzeige

  4. Startup Uber

    Privater Taxidienst Uberpop verboten

  5. Project Atomic

    Red Hat erarbeitet Host-System für Docker-Container

  6. Getac T800

    Robustes 8-Zoll-Tablet mit Windows

  7. MS-Flugsimulator X

    Flughafen Berlin-Brandenburg eröffnet

  8. Vorratsdatenspeicherung

    Totgesagte speichern länger

  9. Intel

    Broxton LTE erst 2016, Skylake-Produktion noch 2015

  10. Bitcoin-Börse

    Mtgox soll verkauft oder aufgelöst werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Solarauto: Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku
Solarauto
Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku

Stella ist ein besonderes Elektroauto: Es macht sich seinen Fahrstrom selbst, mit Solarzellen auf dem Dach. Das in den Niederlanden entwickelte Fahrzeug ist ein viersitziges Familienauto mit Straßenzulassung.

  1. E-Power Formula 3 Elektrorennwagen auf Formel-3-Basis
  2. Industrie-Ethernet-Anschluss Bastler findet Zugang zum Netzwerk im Tesla Model S
  3. Tesla Mit Titanpanzer gegen Akkubrände

Windenergie: Strom erzeugen mit Flügelschlag
Windenergie
Strom erzeugen mit Flügelschlag

Es ist eine Art stationärer Vogel, den Festo da aufgebaut hat: In der Umkehr des Antriebs eines Vogels erzeugt ein neuartiger Generator elektrischen Strom aus Wind.

  1. Bionic Kangaroo Festo lässt einen Roboter hüpfen

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel