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Das Blackberry Passport
Das Blackberry Passport (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Trennung von Privatem und Geschäftlichem

Auch auf dem Passport können private und geschäftliche Daten getrennt und von einem Administrator extern verwaltet werden. Der neue Sprachassistent kann auf beide Bereiche zugreifen; es werden also beispielsweise bei Fragen nach ausstehenden Terminen sowohl die des privaten Kalenders als auch die des abgesicherten Bereichs angezeigt. Blackberry versichert, dass die geschäftlichen Daten trotzdem sicher vor fremdem Zugriff seien.

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  • Das neue Blackberry Passport hat einen quadratischen Bildschirm im Verhältnis 1:1. (Bilder: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Darunter befindet sich eine dreizeilige Hardwaretastatur.
  • Die Tastatur ist gleichzeitig ein Touch-Feld, mit dem der Nutzer beispielsweise durch Internetseiten oder Dokumente scrollen kann.
  • Die Kamera hat 13 Megapixel und macht durchschnittliche Aufnahmen.
  • Das Blackberry Passport im Größenvergleich mit einem Samsung Galaxy Note 4
  • Die Rückseite des Passport ist nicht abnehmbar, der Akku ist also nicht ohne weiteres wechselbar. Nur der Teil oberhalb der Kamera kann abgenommen werden, um die SIM- und SD-Karte einzustecken.
Das Blackberry Passport im Größenvergleich mit einem Samsung Galaxy Note 4

Neu ist Blackberrys Verbindungssoftware Blend. Mit Blend kann das Passport mit einem PC, einem anderen Smartphone oder einem Tablet verbunden werden - unterstützt wird sowohl Android als auch iOS. Unter Android sind allerdings noch nicht viele Geräte kompatibel. Die Verbindung kann über ein USB-Kabel, über WLAN oder auch über das Mobilfunknetz erfolgen.

Mit Blend hat der Nutzer Zugriff auf zahlreiche Funktionen des Passport. So können beispielsweise E-Mails, SMS und BBM-Nachrichten bequem am PC geschrieben werden. Auch eine Kalenderübersicht ist vorhanden sowie ein Dateimanager zum einfachen Kopieren von Dateien.

Blend mit übersichtlichem E-Mail-Programm

Für E-Mails ist ein übersichtliches E-Mail-Programm aufrufbar. Hier können sowohl auf dem Passport als auch auf dem PC gesicherte Dateien an E-Mails angehängt werden. Über neue Nachrichten wird der Nutzer mit einem kleinen Pop-up-Fenster auf dem Desktop informiert. Praktisch für Geschäftskunden ist der Umstand, dass auch Blend auf passwortgeschützte Geschäftskonten zugreifen und dementsprechende E-Mails und Kalendereinträge anzeigen kann. Diese werden farblich von privaten Einträgen getrennt.

Blend richtet sich auch an Geschäftskunden, die mit der Verbindung ohne VPN-Tunnel mit ihrem PC auf geschäftliche Unterlagen, die auf dem Passport abgelegt sind, zugreifen können. Dank der Möglichkeit, per Mobilfunk auf das Passport zugreifen zu können, ist der Nutzer zum einen unabhängig von Kabeln oder WLAN-Netzwerken. Zum anderen kann er auch auf die Daten des Smartphones zugreifen, wenn er es nicht dabeihat - vorausgesetzt, es ist angeschaltet.

Mit Blend hat Blackberry eine übersichtliche und praktische Verbindung zu anderer Hardware geschaffen. Besonders die Möglichkeit, auf gesicherte Firmenunterlagen zurückgreifen zu können, dürfte im geschäftlichen Alltag praktisch sein. Dass das Passport dabei nicht einmal physisch am gleichen Ort sein muss, ist ebenfalls nützlich. Auch für private Nutzer ist es praktisch, Chat-Nachrichten bequem am PC schreiben zu können. Eine Unterstützung für weitere Chat-Programme wie Whatsapp gibt es allerdings nicht.

 Blackberry 10 mit gewohnt guter GestensteuerungMittelmäßige Kamera 

eye home zur Startseite
albertwegmann 30. Nov 2014

Ich habe das Passport nun 14 Tage im Einsatz und bin begeistert von diesem gut...

MistelMistel 05. Nov 2014

Das ist nicht mit drin weil Fingerprint Reader unsicher sind.

Das_B 05. Nov 2014

bor krass du hast mal kein plan. habe alle apple und androide sachen verkauft seit ich...

MistelMistel 04. Nov 2014

Nochmal, WOZU sollte ein USER sowas benötigen und buchen? Das ist ein Feature für Firmen...

MistelMistel 03. Nov 2014

Oder hier direkt im Browser ohne links/rechts gescrolle in der Desktopansicht antworten...



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