Parrot Flower Power Pflanzen rufen per Bluetooth um Hilfe

Mit dem Pflanzensensor Flower Power will Parrot Hobbygärtnern helfen, die nicht mit einem grünen Daumen gesegnet sind. Auf dem iPhone oder Android-Gerät gibt es Tipps, damit die Pflanzen überleben.

Anzeige

Das astförmige Gerät Parrot Flower Power enthält Sensoren, die Feuchtigkeit, Dünger- oder Lichtmenge des jeweiligen Blumentopfs messen. Das Gerät wird in den Blumentopf oder ins Beet gesteckt und schickt per Bluetooth 4.0 die Messdaten an ein iOS- oder Android-Gerät. Dort werden die Informationen ausgewertet und per App angezeigt. Zuvor muss der Benutzer aus einer Datenbank die Pflanzen auswählen, die er besitzt. In der Datenbank sollen über 6.000 Einträge zu unterschiedlichen Pflanzen enthalten sein. Noch ist der Sensor nicht marktreif und die Apps nicht verfügbar.

  • Flower Power Sensor von Parrot (Bild: Parrot)
  • Flower Power Sensor von Parrot (Bild: Parrot)
  • Flower Power Sensor von Parrot (Bild: Parrot)
  • App für den Flower Power Sensor von Parrot (Bild: Parrot)
Flower Power Sensor von Parrot (Bild: Parrot)

Neben den Messdaten enthält der Nutzer auch entsprechende Hinweise, was er tun muss, damit sich die jeweiligen Blumen und Pflanzen gut entwickeln und nicht eingehen. Der Parrot Flower Power wird mit einer AAA-Batterie mit Strom versorgt, der bis zu einem halben Jahr den notwendigen Betriebsstrom für die Messung und den Datenfunk liefern soll. Die App verwaltet mehrere der Pflanzensensoren. Das bedeutet aber auch, dass pro Topf ein Sensor benötigt wird. Bis genügend Daten ausgewertet wurden, können nach Herstellerangaben mehrere Tage vergehen.

Der Flower Power Sensor von Parrot soll im Laufe des Jahres 2013 erscheinen. Den Preis nannte der Hersteller bislang nicht.

Pflanzenhüter der Konkurrenz schon auf dem Markt

Ein Konkurrenzprodukt zur Parrot-Lösung ist der schon erhältliche Koubachi-Pflanzensensor. Er wird ebenfalls in den Topf gesteckt, übermittelt die Daten aber nicht per Bluetooth, sondern per WLAN und ist mit zwei AA-Batterien ausgerüstet. Das WLAN-Modul (Wi-Fi 802.11 b/g) überträgt die Daten auf den Server des Herstellers, von dem der Nutzer sie per iPhone-App oder einer Webseite aus abrufen kann. Pro Pflanzensensor verlangt Koubachi rund 113 Euro.


haenko 08. Jan 2013

danke für deine Antwort. Ich fände es halt eher interessant zu wissen ob der PH-Wert des...

silentburn 08. Jan 2013

Ich bin bei der Generallvertretung von Parrot beschäftigt in der Schweiz und muss euch...

silentburn 08. Jan 2013

wirkstoffmessung wird schwierig. Aber der rest gibt es schon auf Arduino basis ist ein...

BilboNeuling 08. Jan 2013

Also diese Keramik Dinger sind doch Mist. Diese mit dem Schlauch kenne ich zwar nicht...

Kommentieren



Anzeige

  1. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  2. IT-Projektleiter/in
    Landeshauptstadt München, München
  3. Microsoft Dynamics CRM Architect & Developer (m/w)
    DVB Bank SE, Frankfurt
  4. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  2. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  3. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  4. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  5. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  6. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  7. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  8. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  9. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  10. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

Windows 8.1 Update 1 im Test: Ein lohnenswertes Miniupdate
Windows 8.1 Update 1 im Test
Ein lohnenswertes Miniupdate

Microsoft geht wieder einen Schritt zurück in die Zukunft. Mit dem Update 1 baut der Konzern erneut Funktionen ein, die vor allem für Mausschubser gedacht sind. Wir haben uns das Miniupdate für Windows 8.1 pünktlich zur Veröffentlichung angesehen.

  1. Microsoft Installationsprobleme beim Windows 8.1 Update 1
  2. Windows 8.1 Update 1 Wieder mehr minimieren und schließen
  3. Microsoft Windows 8.1 Update 1 vorab verfügbar

    •  / 
    Zum Artikel