Parallels Access auf einem iPad Mini
Parallels Access auf einem iPad Mini (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Parallels Access ausprobiert OSX und Windows auf dem iPad

Mit Access bietet Parallels jetzt eine Software an, die Windows- und OSX-Programme auf das iPad spiegelt. Dort können sie wie native iOS-Apps bedient werden, was wir uns angeschaut haben.

Anzeige

Der Hersteller von Parallels Desktop hat mit Access eine neue Software vorgestellt, die ein iPad mit einem PC verbindet und Windows- und OSX-Programme auf dem Tablet wiedergibt. Diese werden dort wie native iOS-Apps dargestellt, Nutzer können sie zudem mit den bekannten Gesten wie Pinch-Zoom bedienen. Auch bei geringer Internetbandbreite soll es laut Parallels nicht zu nennenswerten Verzögerungen bei der Übertragung vom PC kommen.

Um Parallels Access zu nutzen, müssen eine App auf dem iPad und ein Programm auf dem Windows-Rechner oder dem Mac installiert werden. Nach der Registrierung bei Parallels hat uns die iPad-App gleich unsere verbundenen Rechner angezeigt. Auf Knopfdruck wird die Verbindung zum ausgewählten Rechner hergestellt. Die Installation ist problemlos und dauerte bei uns nicht länger als fünf Minuten.

  • Der Auswahlbildschirm von Parallel Access auf dem iPad (Screenshot: Golem.de)
  • Nachdem das iPad mit dem PC verbunden ist, startet der App Launcher. (Screenshot: Golem.de)
  • Über das Tablet kann der Nutzer auf PC-Programme zugreifen und diese wie eine iPad-App bedienen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Jahresgebühr pro verbundenem Rechner ist mit 70 Euro nicht gerade niedrig. (Screenshot: Golem.de)
Der Auswahlbildschirm von Parallel Access auf dem iPad (Screenshot: Golem.de)

Komfortable Benutzeroberfläche

Der PC-Bildschirm wird mit Access nicht komplett auf das iPad gespiegelt, stattdessen gibt es eine eigene Benutzeroberfläche. Auf diesem App Launcher werden die auf dem PC installierten Programme wie App-Icons angezeigt. Nutzer müssen nicht wie bei anderen Remote-Lösungen kleine Schaltflächen auf dem Desktop drücken, sondern haben eine dem iPad angepasste Nutzeroberfläche. Diese ist komfortabler zu bedienen.

Zwischen den ausgeführten Programmen wechselt der Nutzer mit Hilfe des App Switchers: Auf Knopfdruck wird am unteren Bildschirmrand eine Übersicht aller offenen Programme angezeigt, die gerade auf dem Windows-PC oder Mac laufen. Hier können Programme auch geschlossen werden. Der App-Switcher-Knopf befindet sich auf einer Leiste am rechten Bildschirmrand, die zusätzlich Zugang zum App Drawer, den Einstellungen und der Bildschirmtastatur ermöglicht. Mit einem Wisch kann die Leiste ausgeblendet werden.

Bedienung wie beim iPad 

TC 29. Aug 2013

und es wäre kotzlangsam ohne VDSL/Kabel

Milber 29. Aug 2013

Dann darfst Du nicht mehr mit Software arbeiten und dann Deine Ergebnisse verschicken...

helgebruhn 29. Aug 2013

Hä ? ALle WIndows-Anwendungen haben doch entsprechende Touchsymbole, wie man sie auf dem...

ffrhh 29. Aug 2013

Naja, ich kann auch mit nem RDP Client vom iPad aus an meinem Windows Rechner anmelden...

Himmerlarschund... 29. Aug 2013

Abgesehen davon, dass Apple AFAIK Apps verbietet, die anderen Code nachladen. Damit fällt...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Software Engineer Java EE (m/w)
    MaibornWolff GmbH, München, Frankfurt am Main und Berlin
  2. Strategischer Einkäufer (m/w)
    KHS GmbH, Dortmund
  3. Spezialist/in Zeitwirtschaft
    Universitätsklinikum Bonn, Bonn
  4. Software-Entwickler in der Qualitätssicherung (m/w)
    Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik Ges.m.b.H., Essen

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G, 4GB GDDR5
    354,69€
  2. Sapphire AMD Radeon R9 FURY
    549,00€
  3. NEU: Bis zu 60 € Cashback von MSI
    (2 Produkte müssen gekauft werden - Mainboard + Grafikkarte)

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. TV-Kabelnetzbetreiber

    Tele Columbus startet Mobilfunktarif für 20 Euro

  2. Projekt Airbos

    Nasa fotografiert Überschall-Druckwellen

  3. IP-Spoofing

    Bittorrent schließt DRDoS-Schwachstelle

  4. Berlin

    Schüler muss wegen Whatsapp-Sexting Schmerzensgeld zahlen

  5. Star Citizen

    Entwickler veröffentlichen Social Module

  6. Serious Games

    Empörung über "Sklaven-Tetris"

  7. Generationen-Fernsehen

    Sony-Lautsprecher ist zugleich Fernbedienung fürs TV

  8. Miaow

    Offene GPGPU-Architektur vorgestellt

  9. Satellit

    Neuer 4K-Demokanal bei SES Astra

  10. Test Lost Horizon 2

    Agenten, Artefakte - und technische Probleme



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Rare Replay im Test: Banjo, Conker und mehr im Paket
Rare Replay im Test
Banjo, Conker und mehr im Paket
  1. Microsoft Warum Quantum Break nicht für Windows erscheint
  2. Xbox One DVR-Funktion erscheint vorerst nicht in Deutschland
  3. Xbox One Frische Farben für die neue Nutzerführung

Honor 7 im Hands on: Neues Honor-Smartphone kommt für 350 Euro nach Deutschland
Honor 7 im Hands on
Neues Honor-Smartphone kommt für 350 Euro nach Deutschland

Windows 95 im Test: Endlich lange Dateinamen!
Windows 95 im Test
Endlich lange Dateinamen!
  1. Tool Microsoft Snip erzeugt Screenshots mit Animationen und Sprachmemos
  2. Microsoft Neuer Insider-Build von Windows 10
  3. Vor dem Start von Windows 10 Steigender Marktanteil für Windows 7

  1. Re: kurze zwischenfrage: facebook eltern konderfotos?

    plutoniumsulfat | 21:48

  2. Welch Intoleranz

    Tzven | 21:48

  3. Re: In dem alter ein Smartphone?

    plutoniumsulfat | 21:47

  4. Re: Ein Spiel für Kinder

    windermeer | 21:46

  5. Re: Wandel von Online-Videothek zum Pay-TV?

    Dino13 | 21:40


  1. 18:54

  2. 18:48

  3. 18:35

  4. 18:11

  5. 17:54

  6. 17:28

  7. 16:57

  8. 16:39


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel