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Panorama-Kamera Panono: eine Kamera zum Hochwerfen
Panorama-Kamera Panono: eine Kamera zum Hochwerfen (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Fazit

Die Panono bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit, sphärische Panoramen aufzunehmen. Dafür ist sie entwickelt worden, und das macht sie auch gut: Die Ergebnisse, die sie liefert, sind auch sehr ansehnlich - bis auf wenige extreme Ausnahmen.

Die Bedienung ist recht einfach - egal ob per Auslöser, Wurf oder App. Etwas umständlich ist nur das Stitching, wegen des Wechselns der Drahtlosverbindung. Mit der iOS-App macht das Betrachten derzeit mehr Spaß. Allerdings gibt es keinen Grund anzunehmen, dass die fertige Android-App weniger können wird als die fertige iOS-App.

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Panono ist teuer

Was gegen die Panono spricht, ist der Preis: 1.500 Euro kostet die Ausrüstung, zu der neben der Kamera der Selfiestick, der Stativ-Adapter, eine sphärische Hülle für die Kamera, ein Ladekabel sowie eine Tasche gehören. Dafür beherrscht sie nur eine Foto-Disziplin: Sie macht schnell und zuverlässig Panoramen.

Für den Preis der Panono gibt es eine DSLR mit einem oder mehreren Objektiven und einen Panoramakopf, womit sich deutlich mehr anfangen lässt. Die Panorama-Software Hugin, die auf dem Algorithmensatz Panorama Tools von Helmut Dersch beruht, gibt es kostenlos.

Die Panono wird verbessert

Den Plan, eine Version der Panono zum ursprünglich angekündigten Preis von 600 Euro herauszubringen, hat das Berliner Unternehmen vorerst aufgegeben. Dieses Jahr soll eine Version der Panono mit verbesserter Hardware und Software herauskommen. Panono will sich nach eigenen Angaben "stärker an Prosumern und professionellen Zielgruppen orientieren".

Ob das Kalkül aufgeht, bleibt abzuwarten. Zwar bietet Panono einige Möglichkeiten für Profis, darunter die, ein Panorama selbst zu montieren. Dafür gibt es ein eigenes Dateiformat, das Unstitched Panorama Format (UPF), und eine Software, die die 36 Einzelbilder in Bilder im JPG-Format wandelt. Diese können mit einer beliebigen Panorama-Software bearbeitet werden.

Allerdings sind es eben Einzelbilder mit einer Auflösung von 3 Megapixeln - kein Vergleich zu dem, was eine DSLR schafft. Zudem bevorzugen die Profis im Normalfall Bilder im RAW-Format, die sie besser nachbearbeiten können. Das gesamte Panorama hat eine Auflösung von 108 Megapixeln. Ob professionellen Panorama-Fotografen das ausreicht, bleibt abzuwarten. Es wäre schade, wenn nicht. Denn die Panono macht tolle Panoramen und Spaß.

 Das Panorama wird betrachtet

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Anonymer Nutzer 11. Apr 2016

Vollkommen richtig. In der Nautik gibt es auch noch den Fachbegriff des Stampfens...

TarikVaineTree 11. Apr 2016

Schön und gut (und selbstverständlich), aber Hardware für Fotos (zu gut Deutsch...

George99 10. Apr 2016

Das ist in der Tat der Showstopper. Wenn die Kamera nicht mehr benutzbar ist, wenn die...

Haf 09. Apr 2016

1500 Euro, puh, das ist schon heftig. Ok, die Bildqualität von dem finalen Produkt...

nixidee 09. Apr 2016

Umständlich? Smartphone auspacken, im Kreis drehen. Bild direkt anschauen -> noch mal...



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