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Panasonic Lumix TZ41
Panasonic Lumix TZ41 (Bild: Panasonic)

Panasonic: NFC und Glonass-Navigation in der Digitalkamera

Panasonic Lumix TZ41
Panasonic Lumix TZ41 (Bild: Panasonic)

Panasonic bringt mit der Lumix TZ41 seine erste Digitalkamera mit dem Nahbereichsfunk NFC auf den Markt. Damit soll die WLAN-Anbindung an ein Smartphone oder Tablet erleichtert werden. Die Geolokalisierung erfolgt über das russische Satellitennavigationssystem Glonass.

Mit der Lumix TZ41 und TZ36 bringt Panasonic zwei neue Reisezoom-Kameras auf den Markt, die mit einer Kleinbildbrennweite von 24 bis 480 mm arbeiten. Bei der TZ41 kommen zudem WLAN und NFC hinzu.

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Das Leica-Objektiv ist mit f/3,3 und f/6,4 allerdings nicht besonders lichtstark. Die CMOS-Sensoren erreichen mit einer Auflösung von 18,1 beziehungsweise 16,1 Megapixeln (TZ36) ein durchschnittliches Niveau. Die Serienbildgeschwindigkeit gibt Panasonic mit bis zu 10 Fotos bei voller Auflösung an. Das klappt aber nur mit 6 Bildern in Folge.

  • Panasonic Lumix TZ41 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix TZ36 (Bild: Panasonic)
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  • Panasonic Lumix TZ41 (Bild: Panasonic)
Panasonic Lumix TZ41 (Bild: Panasonic)

Filmen können beide Kameras mit 1.920 x 1.080 Pixeln, wobei die TZ41 mit  50p arbeitet, während die TZ36 nur mit Interlaced-Material aufwarten kann. Beide speichern im AVCHD-Format.

Lumix-TZ41-Benutzer können ihre Kamera per WLAN (IEEE 802.11 b/g/n) mit NFC-Technologie (Near Field Communication) einfach mit Smartphones und Tablets verbinden, indem sie die Kamera in deren Nähe bringen und den  Anleitungen auf dem Display der Kamera folgen. Dadurch soll die Verbindungsprozedur erleichtert werden. Steht die Verbindung, können die mobilen Endgeräte die Kamera auch fernbedienen. Neben Auslösen und Scharfstellen kann so auch der Zoom betätigt werden.

Wer will, kann die Fotos auch gleich übertragen. Es ist zudem möglich, die Bilder direkt aus der TZ41 auf HDTV-Geräten mit Wi-Fi-direkt-Funktion zu präsentieren.

Die Lumix TZ41 ist mit einem russischen Glonass-System zur Ortsbestimmung ausgerüstet. In der Kamera befindet sich eine geografische Datenbank, die den Koordinaten Orte zuweisen kann. Hinzu kommen eine Kompassfunktion und die Möglichkeit, nicht nur Aufnahmeorte, sondern auch zurückgelegte Wegstrecken zu speichern.

Bei beiden Kameras ist ein LC-Display der Ersatz für den fehlenden Sucher. Es ist jeweils 7,5 cm groß. Bei der Z41 ist das Display als Touchscreen ausgelegt und erreicht eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten. Das Display der TZ36 kommt auf vergleichsweise wenige 460.000 Bildpunkte und ist nicht berührungsempfindlich.

Die Panasonic Lumix TZ41 wird es in den Farben Schwarz, Titan-Silber, Weiß und Bordeaux-Rot geben, die Lumix TZ36 in den Farben Schwarz und Silber. Beide Kameras sollen ab März 2013 in den Handel kommen. Die Preise liegen noch nicht vor.


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