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Huaweis neues Android-Smartphone P8
Huaweis neues Android-Smartphone P8 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

P8 im Hands On: Huawei setzt auf die Kamera

Beim neuen P8 lässt Huawei das "Ascend" weg, bleibt seiner bisherigen Linie aber treu: Das Smartphone ist wieder eine preisgünstige, etwas leistungsschwächere Alternative zu den anderen Top-Smartphones. Besonderen Wert legt Huawei auf die Kamera-Funktionen.

Huawei hat mit dem P8 ein neues Smartphone vorgestellt. Das P8 ist der Nachfolger des im Mai 2014 vorgestellten Ascend P7; auf den Zusatz "Ascend" verzichtet Huawei ab sofort. Wie seine Vorgänger setzt Huawei auch beim P8 auf Design, Kamerafunktionen und einen niedrigeren Preis als die Konkurrenz.

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Vom Aussehen her ähnelt das P8 dem Ascend P7 nicht mehr sonderlich: Der charakteristische runde untere Rand ist verschwunden. Das 6,4 mm dünne P8 hat einen Metall-Unibody, beim Ascend P7 verwendete Huawei noch Glas auf der Rückseite. Lediglich im oberen Bereich bei der Kamera befindet sich eine Kunststoffeinlage. Das Metall ist matt gebürstet, anders als bei anderen Metall-Smartphones fühlt sich die Oberfläche aber weniger hochwertig an. Das Smartphone liegt trotz seiner Größe gut in der Hand.

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Das mit Gorilla Glass 3 geschützte IPS-Display ist 5,2 Zoll groß, die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 424 ppi. Andere Hersteller bieten hier mittlerweile eine höhere Auflösung an, in der Praxis sind 1080p allerdings für viele Nutzer ausreichend. Bildschirminhalte werden auf dem P8 scharf angezeigt, auch bei sehr feinen Details wie kleiner Schrift sind keine pixeligen Kanten erkennbar.

Kamera für dunkle Umgebungen

Viel Augenmerk hat Huawei auf die ebenfalls durch Gorilla Glass 3 geschützte Kamera gelegt. Alleine von der Auflösung her bietet die Hauptkamera mit 13 Megapixeln nichts Neues; die Konkurrenz von Samsung, Sony und jetzt auch HTC bieten bei ihren aktuellen Top-Smartphones eine höhere Auflösung. Der Sensor ist allerdings ein Vier-Farben-Sensor, der bessere Bilder machen soll als herkömmliche Sensoren. Sowohl die Helligkeit soll besser sein, als auch das Rauschverhalten. Zusätzlich gibt es einen separaten Prozessor, der sich um die Bearbeitung der Fotos kümmert. Die Kamera soll sich dementsprechend besonders gut für Aufnahmen in schummrigen Umgebungen eignen - zusätzlich unterstützt von einem optischen Bildstabilisator.

Mit dem Lichtmalerei-Modus bietet die Kamera des P8 zudem einen interessanten Aufnahmemodus an: Mit ihm kann der Nutzer nachts einfach Light-Painting-Aufnahmen machen, deren Vorschau er bereits während der Aufnahme sehen kann. Auch Langzeitaufnahmen von Wasser sollen mit diesem Modus leicht möglich sein - ausprobieren konnten wir dies in der knappen Zeit noch nicht.

Regisseur-Modus für Videoaufnahmen mit vier Smartphones

Die Bildqualität der geschossenen Fotos wirkt auf den ersten Blick gut, genaue Ergebnisse kann aber erst ein späterer Vergleichstest liefern. Für Videoaufnahmen bietet das P8 mit dem Regisseur-Modus eine ungewöhnliche Funktion an: Über Wifi Direct können bis zu drei weitere Android-Geräte mit dem P8 verbunden werden. Der Nutzer kann dann zwischen den einzelnen Geräten und deren Kameras umherschalten und so Videos aus verschiedenen Perspektiven drehen. Auch Regieanweisungen können den "Assistenten" auf ihre Smartphones geschickt werden. Diese Funktion werden wir uns in einem separaten Test ebenfalls genauer anschauen.

Die Frontkamera hat 8 Megapixel und eignet sich dementsprechend gut für Selbstporträts. Wieder mit dabei ist der sogenannte Groufie-Modus, in dem ein Panorama-Selbstporträt erstellt werden kann.

Neuer Kirin-Prozessor und EMUI 3.1 

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narfomat 27. Apr 2015

blödsinn. GUT ist wie alles relativ. es geht um geräteklassen. eine EOS 1D ist NICHT in...

Bill S. Preston 17. Apr 2015

:-)))

TTX 16. Apr 2015

Wen interessiert das OnePlus? Das ist von der Fertigung vielleicht Mittelklasse ;-), ich...

TTX 16. Apr 2015

So groß ist das Gerät nicht, es entspricht cira der Größe des iPhone6 mit 4,7 Zoll und...

Horsty 16. Apr 2015

Die Funktionsbutton lassen sich ausblenden, bei Bedarf.



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