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Die SSD-Blades können ausgetauscht werden.
Die SSD-Blades können ausgetauscht werden. (Bild: OWC)

OWC Mercury Accelsior: Aufrüstbare PCIe-SSD bootet in Macs und PCs

Die SSD-Blades können ausgetauscht werden.
Die SSD-Blades können ausgetauscht werden. (Bild: OWC)

Von Other World Computing (OWC) wird die PCIe-SSD Mercury Accelsior für PCs und Macs angeboten. Das Besondere: Sie arbeitet mit zwei austauschbaren SSD-Blades im RAID-Betrieb, die Macbook-Air-SSDs entsprechen.

Die Mercury Accelsior ist eine große und schnelle SSD für PCI-Express-Slots aktueller Mac Pros. Der Datenträger, der bis zu 960 GByte fasst, kann auch mit Mac OS X bespielt werden, da dieser auch bootfähig ist. OWC liefert die SSD auch in den Kapazitäten 120, 240 und 480 GByte. Alle SSDs haben eine Reservekapazität (Over Provisioning), damit die Geschwindigkeit stabil bleibt. Das 240-GByte-Modell ist beispielsweise eigentlich ein 256-GByte-Modell.

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  • OWCs PCIe-SSD
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OWCs PCIe-SSD

Bei der Mercury Accelsior handelt es sich um jeweils zwei SSDs. Diese sind auf der Mutterkarte eingesteckt. Es handelt sich dabei um zwei kleine Sticks, die an die SSDs erinnern, die Apple im Macbook Air verbaut und als SSD Blades bekannt sind. Toshiba hatte diese SSD-Blades beispielsweise schon vor anderthalb Jahren angekündigt. Ob die OWC-Blades direkt von Toshiba kommen, geht aus den Daten nicht hervor. Auf den Blades ist 24-nm-MLC-Flashspeicher.

Die wenigen Daten, die OWC ausgibt, zeigen eine recht schnelle SSD: 780 MByte/s lesend und 648 MByte/s schreibend. Die IOPS-Werte sollen im Bereich von 100.000 liegen. Das ist zwar langsamer als beispielsweise die Sandwich-SSD für PCI Express von Intels 910er SSD mit 2/1 GByte/s und OCZs Revodrive mit 1,5/1,25 GByte/s, allerdings sind die Konkurrenz-SSDs deutlich teurer und sie kombinieren die SSDs auf der Mutterkarte anders als OWC.

Für die Ansteuerung der Blades sind zwei Sandforce-Controller (SF-2281/82) zuständig. Diese können die Blades als RAID-0 betreiben. Nur so sind aber die hohen Schreib- und Lesewerte möglich. Für den Anschluss ist ein PCIe-x4-Steckplatz notwendig, idealerweise nach dem PCIe-Standard 2.0. Laut OWC sinkt sonst die Leistung. Zwei PCIe-SSDs lassen sich kombinieren, um weitere Leistungssteigerungen zu ermöglichen.

Die 240-GByte-SSD wird es ab Mai 2012 geben und kostet laut OWC 530 US-Dollar. Alle anderen Modelle können bei OWC bereits bestellt werden. Die Preise liegen bei 360, 930 und rund 2.100 US-Dollar für die Größen 120, 480 beziehungsweise 960 GByte. Die Garantie wird mit drei Jahren angegeben.


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Himmerlarschund... 19. Apr 2012

Für so einen Hinweis sollte man sich nicht bedanken müssen. Das hätte man auch wesentlich...



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