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Die Android-Spielekonsole Ouya
Die Android-Spielekonsole Ouya (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Die Ouya soll ab dem 25. Juni 2013 in den USA, Kanada und Großbritannien für 100 US-Dollar erhältlich sein. Interessenten können die Konsole über die Internetseite von Ouya bestellen oder sie bei Amazon und verschiedenen Einzelhandelsketten kaufen. Weitere Länder sollen kurz darauf folgen.

  • Die Android-Spielekonsole Ouya mit dem Controller (Bild: Golem.de)
  • Die Ouya wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. (Bild: Golem.de)
  • Im Inneren des handlichen Würfels arbeitet ein Tegra-3-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. (Bild: Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus mattem Metall, die Ober- und Unterseite aus Kunststoff. (Bild: Golem.de)
  • Unten befindet sich eine Lüfter-Öffnung. (Bild: Golem.de)
  • Der Einschalter ist an der Oberseite angebracht. (Bild: Golem.de)
  • Löst der Nutzer vier Schrauben, lässt sich der Deckel einfach abnehmen. (Bild: Golem.de)
  • Dadurch erhält der Nutzer leicht Zugriff auf die Technik der Ouya. (Bild: Golem.de)
  • Diese ist recht übersichtlich und platzsparend ...
  • ... auf einer Platine untergebracht. (Bilder: Golem.de)
  • Der Prozessor wird durch einen Lüfter gekühlt. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind nur auf die Platine gelötet und nicht am Gehäuse befestigt. Der Ethernet-Anschluss lässt sich leicht von der Platine heben. (Bild: Golem.de)
  • Die Rückseite der Ouya-Platine (Bild: Golem.de)
  • Der Controller der Ouya orientiert sich vom Design her grob am Xbox-Gamepad. (Bild: Golem.de)
  • In der Mitte ist ein Touchpad eingebaut. (Bild: Golem.de)
  • Die Abdeckungen der seitlichen Flügel sind aus mattem Metall. (Bild: Golem.de)
  • Die Schultertasten klappern und haben einen schwammigen Druckpunkt. (Bild: Golem.de)
  • Trotz der Ähnlichkeit zum Xbox-Controller liegt das Ouya-Gamepad nicht so gut in den Händen. (Bild: Golem.de)
  • Die seitlichen Abdeckungen lassen sich einfach abziehen. (Bild: Golem.de)
  • Darunter befinden sich die Schächte für AA-Batterien. (Bild: Golem.de)
  • Insgesamt benötigt das Gamepad zwei AA-Batterien, eine auf jeder Seite. (Bild: Golem.de)
Das Gehäuse ist aus mattem Metall, die Ober- und Unterseite aus Kunststoff. (Bild: Golem.de)

Fazit

Die Ouya ist im aktuellen Zustand ein halbfertiges Produkt und nicht die angekündigte leistungsstarke Konsole, die Android-Spiele vom Smartphone auf den heimischen Fernseher holt. In zu vielen Bereichen finden wir Defizite, die uns als Käufer enttäuschen würden. Diese fangen beim ungenau reagierenden Controller an und reichen bis zum dürftigen Spieleangebot und der fehlenden Möglichkeit, selbst Spiele aus dem Play Store auf der Ouya zu installieren. Die letzten beiden Punkte sind für uns schwerwiegender als die mittelmäßige Qualität des Gamepads.

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Die Ouya ist an sich ein technisch leistungsfähiges Gerät, das ohne Probleme aktuelle Spiele wiedergeben könnte. Lediglich der geringe interne Speicher dürfte bei grafisch intensiven Spielen problematisch werden. Mehrere USB-Sticks wurden von der Ouya nicht als externer Speicher erkannt.

Bei aller Kritik muss beachtet werden, dass das Projekt Ouya noch am Anfang seiner Entwicklung steht. Dennoch dürfte die Konsole im momentanen Zustand für manchen Kickstarter-Unterstützer enttäuschend und für Neukunden, die ihre gewohnten Smartphone-Spiele auf dem Fernseher spielen möchten, uninteressant sein. Zu einfach ist es mittlerweile, ein Android-Smartphone an den Fernseher anzuschließen und mit einem Playstation-Controller zu verbinden.

Sollte die Ouya zum Marktstart nicht über ein deutlich umfangreicheres Spieleangebot mit einigen Toptiteln verfügen, lohnt sich die Ausgabe von 100 US-Dollar nicht. Zu groß ist die Gefahr, mit der Investition lediglich ein Betatestgerät zu erhalten.

 Ouya-Macher wehren sich gegen Kritik

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username 10. Jul 2013

so ein quatsch. was ist denn daran bitte neu ? wofür denn entwicklungskosten von 8...

username 10. Jul 2013

8,5mio $ kassieren und dann solch einen schmarrn auf den markt zu werfen klingt für mich...

derKlaus 26. Jun 2013

Also ich hab jetzt mit zweitem Controller und Einfuhrumsatzsteuer auch 140 Euro gezahlt...

Anonymer Nutzer 13. Jun 2013

Ich hätte schreiben sollen,"Wenn überhaupt könnte eine 3d Engine"..... Persönlich würde...

Bill S. Preston 10. Jun 2013

Klingt logisch! Cool, danke!



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