Otelo Smartphone-Tarif nur noch mit 200 Freieinheiten

Otelo verschlechtert den bisherigen Smartphone-Tarif: Statt 3.000 Gratis-SMS stehen dem Kunden nur noch 200 Freieinheiten für Telefonie und SMS zur Verfügung. Die enthaltene Datenflatrate blieb gleich.

Anzeige

Die Vodafone-Eigenmarke Otelo bietet ab dem 28. Juni 2013 einen neu aufgelegten Smartphone-Tarif an, der nun die Bezeichnung Smartphone L trägt. Der Monatspreis von 9,99 Euro blieb gleich, aber die enthaltene Leistung ist nun eine andere. Bisher gab es den Otelo-Smartphone-Tarif mit 3.000 Gratis-SMS im Monat. Für alle Anrufe innerhalb Deutschlands wurden 9 Cent pro Minute berechnet.

Der neue Smartphone-Tarif enthält 200 Freieinheiten, die vom Nutzer beliebig für Telefonate und SMS verwendet werden können. Wenn das Freikontingent aufgebraucht ist, fallen pro Telefonminute oder SMS jeweils 9 Cent an. Die enthaltene Datenflatrate bietet eine maximale Datenrate von 7,2 MBit/s für ein Volumen von 200 MByte im Monat. Sobald dieses Volumen aufgebraucht ist, steht dem Kunden das mobile Internet nur noch in GPRS-Geschwindigkeit zur Verfügung.

Kunde erhält rechnerisch schlechtere Leistung

Rechnerisch erhält der Kunde mit dem neuen Otelo-Tarif deutlich weniger. Die 200 Freieinheiten entsprechen einem Gegenwert von 18 Euro, während die 3.000 Gratis-SMS rechnerisch 270 Euro entsprechen. Wer vor allem SMS intensiv nutzt, hat mit dem neuen Tarif eher das Nachsehen. Kunden, die aber nicht so viel telefonieren oder SMS versenden, könnten mit dem neuen Tarif besser wegkommen, weil Anrufe nicht per se Geld kosten.

Das Starterpaket des Smartphone-Tarifs mit SIM-Karte kostet 9,95 Euro. Im ersten Monat ist der Tarif kostenfrei nutzbar.

Als Option kann der Kunde eine Telefonflatrate für Gespräche in alle deutschen Netze für monatlich 19,99 Euro dazubuchen. Für 9,99 Euro im Monat gibt es eine SMS-Flatrate in alle Netze.

Otelo ist die Mobilfunkdiscounter-Marke von Vodafone. Bei allen Tarifen wird das Mobilfunknetz von Vodafone verwendet.


NIKB 27. Jun 2013

Evtl. weil das der eigenen Beobachtung entspricht? Die Anbieter reagieren immer mit...

florianhub3r 27. Jun 2013

Find den neuen Tarif besser, bzw sinnvoller. Ich benötigte dank whatsapp nur noch...

Kommentieren



Anzeige

  1. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin
  2. IT-Spezialist (m/w) für Anwendungsentwicklung
    Versicherungskammer Bayern, München
  3. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich
  4. SAP-Prozessexperte für Master Data, EHS & Label Management (m/w)
    BASF Coatings GmbH, Münster

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel