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OS X Yosemite bringt praktische Änderungen für iOS-Nutzer.
OS X Yosemite bringt praktische Änderungen für iOS-Nutzer. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Continuity - irgendwie, irgendwo, irgendwann

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Die wohl wichtigste Neuerung aus Anwendersicht ist Continuity und das damit verbundene Handoff. Dabei geht es um den nahtlosen Übergang von Arbeiten von einem System auf ein anderes. Also beispielsweise das Schreiben einer E-Mail unterwegs auf dem iPhone, die in der Nähe eines Macs dann zum Weiterarbeiten an einer großen Tastatur an diesen Mac weitergegeben wird.

Das Handoff funktioniert auch mit nicht fertig konfigurierten Rechnern, wie wir mit einem frisch aufgesetzten Rechner feststellten. Für Continuity braucht es nur einen iCloud-Zugang. Das heißt aber nicht, dass alles auch über diesen Zugang durchgeführt werden muss. E-Mails, die wir etwa mit unserer Golem.de-Adresse schreiben, können trotzdem zwischen Geräten transferiert werden, sofern diese modern genug sind. Das funktioniert nicht mit allen Geräten, wie wir später noch im Detail erläutern.

  • Praktisch: Auch ohne aktivierten Hotspot werden eigene Geräte als Hotspot angeboten inklusive Anzeige der Akkukapazität. (Screenshot: Golem.de)
  • Für den Empfang von Kurznachrichten per SMS reicht eine iCloud-Synchronisation alleine nicht aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Umbenennen im Finder (Screenshot: Golem.de)
  • Eine App zu verschicken ist ein ziemlicher Aufwand. (Screenshot: Golem.de)
  • Mail Drop schlägt die Nutzung der iCloud vor. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir hatten in der Startwoche immer wieder Schwierigkeiten mit den neuen Funktionen von Yosemite. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Tab-Übersicht ist insbesondere auf alten Rechnern sehr viel schneller als beim alten Safari-Browser für Mavericks. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Dock und die Menüleiste können nun auf Dunkel geschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das iCloud Drive und die überarbeitete Benachrichtigungszentrale (Screenshot: Golem.de)
  • Die Konfiguration ist jetzt etwas flexibler geworden. (Screenshot: Golem.de)
  • Dafür bleibt die Seitenleiste für viele Anwender verborgen, die das kleine Symbol in der Ecke der Menubar nicht entdecken. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Benachrichtigungszentrum wird an zwei unterschiedlichen Stellen konfiguriert. (Screenshot: Golem.de)
  • Spotlight schickt Suchanfragen nun wie die Konkurrenz ins Internet. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Taschenrechner in Spotlight war früher praktischer. Jetzt blockiert er die Bildschirmmitte. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Stadt Aachen zeigt Spotlight sogar eine Karte an. Diese Funktion gibt es nicht für alle Städte. (Screenshot: Golem.de)
  • Handoff-Symbol im Dock (Screenshot: Golem.de)
  • OS X 10.10 alias Yosemite auf dem Macbook Air in dem Build, der dem System für die Neuinstallation angeboten wurde (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Safaris Suche wurde überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • Airdrop in der aktuellen Version... (Screenshot: Golem.de)
  • ... kann auch auf die alte Version umgestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
Handoff-Symbol im Dock (Screenshot: Golem.de)

Wir gehen zunächst vom Ideal aus. Der Anwender hat iPhone, iPad und einen Mac jeweils in einer recht neuen Version. Da Apple auf denselben Mechanismus wie Airdrop setzt, braucht es für Continuity zunächst keine WLAN-Verbindung zwischen den Geräten über einen Access Point. Vieles funktioniert auch über entfernte 3G-Verbindungen. Was jedoch funktioniert und was nicht, muss der Anwender selbst herausfinden. Nach mehreren Tagen des Einsatzes funktionierte beispielsweise der E-Mail-Einsatz zwischen Geräten besser, nachdem sich E-Mail-Zugänge, die nicht direkt mit der iCloud zu tun haben, automatisch synchronisiert hatten.

Mit der Zeit kamen die Probleme

In unserem Heimnetzwerk hatten wir dafür nach einiger Zeit massive Probleme mit dem Handoff von Dokumenten oder E-Mail-Entwürfen vom Mac hin zu den mobilen Geräten. In die andere Richtung klappte es noch. Warum das der Fall war, konnten wir auch mit mehreren Experimenten und Neustartversuchen der Rechner nicht nachvollziehen. Wenige Tage später funktionierte Continuity auch in unserem Firmennetzwerk nur noch in eine Richtung (iOS zu OS X).

Es gibt immer mal wieder Probleme mit dem Handoff, sei es bei E-Mails oder auch Pages-Dokumenten. Nicht immer wird das Continuity-Symbol unter OS X oder iOS angezeigt. Häufig hatten wir das Problem, dass Continuity nur in eine Richtung funktionierte oder es beispielsweise Zeitüberschreitungen bei der Dokumentenübernahme gab. Immerhin funktionierte Continuity für einen großen Teil der Testzeit bei uns. Andere berichten in Foren, dass sie sich erst komplett ab- und wieder anmelden mussten, um mit Glück die Funktion zum Laufen zu bringen. Das ist nicht unbedingt empfehlenswert, weil damit unter Umständen eine zeitlich aufwendige Neusynchronisierung großer Datenmengen verbunden ist. Und auch das hilft nicht immer, wie wir feststellen mussten.

 OS X Yosemite im Test: Continuity macht den Mac zum iPhone-HelferWenig Hilfe vom System 

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derdiedas 03. Nov 2014

installiert => probiert => auf alle Rechner verteilt Denn es schaut (wider meiner...

Anonymer Nutzer 31. Okt 2014

Na ich lach mich schlapp. Musik* streamen geht erst, wenn man mit Airplay Lizenzen...

Wallbreaker 30. Okt 2014

Sicher gab es mal diese Zeit, nur das ist überall ebenso möglich, sofern richtig...

silas79 30. Okt 2014

@awgher https://www.youtube.com/watch?v=M-KK3qKtTEM

Nasreddin 29. Okt 2014

Ich habe da eine Verständnisfrage bezüglich der Kompatibilität mit dem iPhone 4s (Dass...



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