Anzeige
Optoma ZX212ST
Optoma ZX212ST (Bild: Optoma)

Optoma LED und Laser gemeinsam im Projektor

Optoma hat zwei neue DLP-Projektoren vorgestellt, die ohne traditionelle Hochdrucklampen auskommen. Stattdessen sind LEDs und Laser als Beleuchtungsquellen eingebaut, die trotz fehlender grüner Primärlichtquelle alle drei Grundfarben erzeugen können.

Anzeige

Die LED-Laser-Projektoren ZX212ST und ZW212ST von Optoma sind nach der Lesart des Herstellers lampenfrei. Tatsächlich stecken als Lichtquelle LEDs und ein Laser in den DLP-Geräten, die dadurch besonders wartungsarm sein sollen. Die Lebensdauer dieser Konstruktion soll bei 20.000 Stunden liegen.

  • Optoma ZX212ST (Bild: Optoma)
  • Optoma ZX212ST (Bild: Optoma)
  • Schematischer Aufbau der LED-Laser-Kombination (Bild: Optoma)
Schematischer Aufbau der LED-Laser-Kombination (Bild: Optoma)

Bei den Hybridprojektoren sorgen LEDs für die Farben Rot und Blau. Die dritte Grundfarbe Grün wird mit Hilfe eines blauen Lasers erzeugt, der auf eine Phosphorscheibe scheint und dadurch umgefärbt wird.

Die Hybrid-Projektoren erreichen eine XGA- beziehungsweise WXGA-Auflösung und 2.300 (XGA) und 2.500 (WXGA) ANSI-Lumen. XGA entspricht 1.024 x 768 und WXGA 1280×768 Pixeln. Das dynamische Kontrastverhältnis gibt Optoma mit bis zu 100.000:1 an. Das Betriebsgeräusch im lichtreduzierten Eco-Modus beziffert der Hersteller mit jeweils 28 dB (A).

Die neuen Projektoren ermöglichen über WLAN drahtlose Präsentationen, die mit einer iOS- oder Android-App (Wifi Doc) übertragen und vom Smartphone oder Tablet aus gesteuert werden können. Alternativ steht auch ein USB- und ein SD-Kartenslot zur Verfügung, über den Präsentationsinhalte direkt vom eingesteckten Datenträger aus abgerufen werden können.

Große Bilder schon bei geringen Entfernungen zur Leinwand

Die Optoma-Projektoren ZX212St und ZW212ST sind vornehmlich für Präsentationen in engen Räumen gedacht. Ihre Weitwinkeloptik ist dafür gedacht, bei kurzen Abständen schon relativ große Bilder zu erzielen. Die Projektoren können Projektionsdiagonalen von bis zu 152 cm aus einer Distanz von 68 Zentimetern erzeugen. Mit 321 x 240 x 95 mm und einem Gewicht von 4,5 kg sind die beiden Modelle allerdings kaum für den mobilen Betrieb geeignet. Wer keine Lautsprecher anschließen kann oder will, kann den eingebauten 10-Watt-Lautsprecher zur Beschallung nutzen.

Neben einem HDMI-Eingang sind auch ein VGA- und ein S-Video sowie ein Composite-Anschluss und ein Lautsprecherausgang als 3,5-mm-Buchse vorhanden.

Der Optoma ZX212ST soll rund 1.900 Euro kosten, während der höher auflösende Optoma ZW212ST für 2.000 Euro angeboten wird. Beide Projektoren sollen ab sofort im Handel erhältlich sein.


eye home zur Startseite
vlad_tepesch 14. Dez 2012

Kann mir jemand das erklären? warum muss es ein Rad sein? weil sich der Laser sonst...

Lala Satalin... 28. Nov 2012

Also doch wie ich bereits sagte. ^^

OpenID0815 28. Nov 2012

http://www.amazon.de/Acer-DLP-Projektor-1920x1080-Kontrast-100000/dp/B008RTSF1M/ref...

OpenID0815 28. Nov 2012

deleted

Lala Satalin... 28. Nov 2012

Lol? Also da stehen schon genug Infos im Artikel drin.

Kommentieren



Anzeige

  1. Sachbearbeiter (m/w)
    Bundeskartellamt, Bonn
  2. IT-Sicherheitsbeauftragter (m/w)
    TenneT TSO GmbH, Bamberg
  3. Projektleiter (m/w) Arbeitsplatzinfrastruktur in der Betriebsorganisation
    Allianz Deutschland AG, München-Unterföhring
  4. Systemadministrator (m/w)
    über MENSCH + AUFGABE PERSONALBERATUNG DOROTHEE SCHMALBACH, Stuttgart

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Internetwirtschaft

    Das ist so was von 2006

  2. NVM Express und U.2

    Supermicro gibt SATA- und SAS-SSDs bald auf

  3. 100 MBit/s

    Telekom bringt 10.000 Haushalten in Großstadt Vectoring

  4. Zum Weltnichtrauchertag

    BSI warnt vor Malware in E-Zigaretten

  5. Analoges Radio

    UKW-Sendeanlage bei laufendem Betrieb umgezogen

  6. Kernel

    Linux 4.7-rc1 unterstützt AMDs Polaris

  7. Fehler in Blogsystem

    200.000 Zugangsdaten von SZ-Magazin kopiert

  8. Aufräumen von Prozessen beim Logout

    Systemd-Neuerung sorgt für Nutzerkontroversen

  9. Overwatch im Test

    Superhelden ohne Sammelsucht

  10. Mobilfunk

    Wirtschaftssenatorin will 5G-Testbed in Berlin durchsetzen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
GPD XD im Test: Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
GPD XD im Test
Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
  1. Gran Turismo Sport Ein Bündnis mit der Realität
  2. Xbox Scorpio Schneller als Playstation Neo und mit Rift-Unterstützung
  3. AMD Drei Konsolen-Chips für 2017 angekündigt

Xperia X im Hands on: Sonys vorgetäuschte Oberklasse
Xperia X im Hands on
Sonys vorgetäuschte Oberklasse
  1. Die Woche im Video Die Schoko-Burger-Woche bei Golem.de - mmhhhh!
  2. Android 6.0 Ein großer Haufen Marshmallow für Samsung und Co.
  3. Google Android N erscheint auch für Nicht-Nexus-Smartphones

Oracle vs. Google: Wie man Geschworene am besten verwirrt
Oracle vs. Google
Wie man Geschworene am besten verwirrt
  1. Oracle-Anwältin nach Niederlage "Google hat die GPL getötet"
  2. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  3. Oracle vs. Google Wie viel Fair Use steckt in 11.000 Codezeilen?

  1. Re: Muss man den Kids wirklich so früh den...

    Tragen | 22:15

  2. Re: Kein Bug, nur Kommunikationsproblem

    xUser | 22:14

  3. Re: Kein Splitscreen

    TheUnichi | 22:13

  4. Re: Damit erhöht sich die digitale Kluft...

    brainslayer | 22:11

  5. Re: Seit ET kein interessanter Shooter mehr...

    Eheran | 22:11


  1. 18:53

  2. 18:47

  3. 18:38

  4. 17:41

  5. 16:36

  6. 16:29

  7. 15:57

  8. 15:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel