Optimus L5 LGs Smartphone mit Android 4 und NFC

Mit dem Optimus L5 bringt LG die kleinere Variante des Optimus L7 auf den Markt. Das Smartphone erscheint gleich mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich und hat einen 4 Zoll großen Nova-Touchscreen sowie einen NFC-Chip.

Anzeige

LGs Optimus L5 alias E610 hat einen 4 Zoll großen Nova-Touchscreen mit einer vergleichsweise geringen Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Das Display zeigt bis zu 262.144 Farben an. Durch die Nova-Technik soll das Display besonders hell sein und dabei weniger Energie verbrauchen als herkömmliche LCDs. Mit der starken Helligkeit soll sich ein echtes Weiß darstellen lassen. Zudem können die Informationen auf dem Display auch in direktem Sonnenlicht gut abgelesen werden, verspricht LG.

Für Fotoschnappschüsse und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht auf der Gehäuserückseite. Eine Zweitkamera auf der Vorderseite gibt es nicht. Das Mobiltelefon arbeitet in den vier GSM-Netzen, in den UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz und bietet GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Außerdem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 3.0.

Im Optimus L5 steckt ein Single-Core-Prozessor von Qualcomm, der mit einer Taktrate von 800 MHz läuft. Der RAM-Speicher ist 512 MByte groß und es stehen 4 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Davon lassen sich rund 2,5 GByte vom Käufer nutzen. In dem vorhandenen Kartenspeichersteckplatz können Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte verwendet werden.

Das Mobiltelefon besitzt einen NFC-Chip, einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Das Optimus L5 kommt gleich mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich auf den Markt.

Lange Akkulaufzeit

Das Optimus L5 ist 118,3 x 66,5 x 9,5 mm groß und wiegt 125 Gramm. Mit einer Akkuladung wird eine Sprechzeit von bis zu 10 Stunden sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb versprochen, was einen guten Wert für ein modernes Smartphone darstellt. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku in beiden Betriebsmodi bis zu 37,5 Tage durchhalten, was ebenfalls einen guten Wert darstellt.

LG will das Optimus L5 alias E610 noch im Juni 2012 auf den Markt bringen. Den Listenpreis des Mobiltelefons will LG trotz des unmittelbar bevorstehenden Marktstarts nicht verraten. Bei Onlinehändlern kann das Mobiltelefon derzeit zu Preisen zwischen 190 Euro und 220 Euro bestellt werden.


cephyr 25. Jun 2012

oh ja, jetzt wo du es sagst. es isieht aus wie ein Smartphone

Kommentieren




Anzeige
  1. Projektleiter/in SAP FI/CO mit Modulbetreuung
    Deutsche Welle, Bonn
  2. Java-Softwareentwickler (m/w)
    GK SOFTWARE AG, Sankt Ingbert
  3. SAP-Entwickler/in
    Dataport, Hamburg
  4. Software-Quality-Assurance-S- pezialist (m/w)
    Continental AG, Frankfurt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  2. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  3. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  4. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  5. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  6. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  7. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  8. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  9. E-Ink

    Das E-Paper errötet

  10. Security

    WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Steve Wilhite: Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates
Steve Wilhite
Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates

Steve Wilhite, früherer Mitarbeiter von Compuserve, hat einen Webby Award für die Entwicklung des Grafikformates Gif erhalten. Aus diesem Anlass hat der Erfinder noch einmal auf der korrekten Aussprache beharrt.

  1. Adobe Photoshop Express jetzt auch für Windows 8
  2. World Press Photo Award Wie viel Photoshop verträgt ein Reportagebild?
  3. Animation Motion-Capture-Verfahren ohne Marker

Bibliotheca Augusta: Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz
Bibliotheca Augusta
Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz

Die Nutzungsordnung der Herzog August Bibliothek, die noch aus dem Druckzeitalter stammt, ist für das Internet nicht mehr geeignet. Angesichts laufender Abmahnwellen für illegal genutztes Bildmaterial heben die Betreiber sie jetzt auf und führen die Creative-Commons-Lizenz BY-SA ein.

  1. Open Data Map Dokumentieren, was fehlt

Seattle Campus: Amazon baut sich einen Wald in riesigen Glaskugeln
Seattle Campus
Amazon baut sich einen Wald in riesigen Glaskugeln

Nach einem Entwurf des Architekturbüros NBBJ will Amazon eine extravagante neue Konzernzentrale bestehend aus drei riesigen Gewächshauskugeln und Bürohochhäusern errichten.

  1. Amazon Coins Amazon bringt virtuelle Währung auf Kindle Fire
  2. Cloud Drive Photos Amazon schickt Fotos auf dem iPhone in die Cloud
  3. Quartalsbericht Amazon gibt 3,2 Milliarden Dollar für Lager und Filme aus

Zum Artikel