Abo
  • Services:
Anzeige
Das Oppo N1 ist ab sofort im Onlineshop des Herstellers erhältlich.
Das Oppo N1 ist ab sofort im Onlineshop des Herstellers erhältlich. (Bild: Oppo)

Oppo N1 Smartphone mit Drehkamera für 450 Euro erhältlich

Oppos neues Android-Smartphone mit drehbarer 13-Megapixel-Kamera ist ab sofort online verfügbar. Mit seinem großen Display, dem schnellen Prozessor und einem Aluminiumgehäuse könnte es den aktuellen Großformat-Smartphones Konkurrenz machen.

Anzeige

Das Android-Smartphone N1 von Oppo kann ab sofort über den europäischen Onlineshop des chinesischen Herstellers bestellt werden. Damit hat Oppo den kürzlich versprochenen Verkaufsstart einhalten können. Das Gerät ist in Weiß ab 450 Euro erhältlich.

Auffallendes Ausstattungsmerkmal des Oppo N1 ist die drehbare Kamera mit 13 Megapixeln, Autofokus und zweifachem LED-Fotolicht. Die Kamera lässt sich um 206 Grad drehen, so dass sie sich auch als Frontkamera nutzen lässt. Zudem soll dies mehr Freiheit beim Fotografieren bieten, indem auch bei ungünstigen Blickwinkeln noch auf das Display geschaut werden kann, während der Nutzer filmt oder Fotos aufnimmt. Mit der mitgelieferten Bluetooth-Fernbedienung O-Touch kann die Kamera aus der Ferne gesteuert werden.

  • N1 (Bild: Oppo)
  • N1 (Bild: Oppo)
  • N1 (Bild: Oppo)
  • N1 (Bild: Oppo)
N1 (Bild: Oppo)

Mit seinem 5,9 Zoll großen Full-HD-Display tritt das Oppo N1 in Konkurrenz zu anderen großformatigen Smartphones wie dem Galaxy Note 3 von Samsung oder dem Xperia Z Ultra von Sony. Der verwendete Quad-Core-Prozessor Snapdragon 600 von Qualcomm läuft mit einer Taktrate von 1,7 GHz und es stehen 2 GByte Arbeitsspeicher sowie wahlweise 16 GByte oder 32 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Ein Steckplatz für Speicherkarten wird im technischen Datenblatt nicht erwähnt.

Schnelles WLAN, aber kein LTE

Das Smartphone unterstützt UMTS sowie GSM, aber kein LTE. WLAN funkt das N1 nach 802.11 a/b/g/n samt 802.11ac auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Die Bluetooth-Version ist unbekannt, ein NFC-Chip und ein GPS-Modul sind eingebaut.

Das Oppo N1 steckt in einem 170,7 x 82,6 x 9 mm großen Aluminiumgehäuse und wiegt mit 213 Gramm vergleichsweise viel; Samsungs Galaxy Note 3 bringt zum Beispiel nur 168 Gramm auf die Waage. Zur Akkulaufzeit machte Oppo keine Angabe.

Das jetzt im Oppo-Onlineshop angebotene N1 wird mit Android 4.2 ausgeliefert, worüber der Hersteller seine eigene Oberfläche Color OS installiert.

32-GByte-Version für 480 Euro, kein Termin und Preis für Cyanogenmod-Version

Das Oppo N1 mit 16 GByte Speicher kostet 450 Euro, Versandkosten werden nicht berechnet. Im Lieferumfang ist die Fernbedienung O-Touch enthalten. Das Modell mit 32 GByte ist für 480 Euro erhältlich.

Das N1 soll bald auch in einer limitierten Variante mit der alternativen Android-ROM Cyanogenmod erhältlich sein. Oppo nennt dafür weiterhin keinen Termin und auch keinen Preis.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  2. S&L Netzwerktechnik GmbH, Mülheim-Kärlich
  3. Advice IT Consulting GmbH, Leopoldshöhe
  4. MEIERHOFER AG, München oder Großraum Hamburg (Home-Office)


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Gremlins 1+2 8,90€, Ace Ventura 1&2 8,90€, Kill the Boss 1+2 8,90€)
  2. (u. a. Die Bestimmung, Life of Pi, House of Wax, Predator, Der Polarexpress, X-Men)
  3. (u. a. Der Schuh des Manitu, Agenten sterben einsam, Space Jam, Dark City)

Folgen Sie uns
       


  1. Android 7.0 im Test

    Zwei Fenster für mehr Durchblick

  2. Riesenteleskop Fast

    China hält Ausschau nach Außerirdischen

  3. Schweiz

    Bürger stimmen für erweiterte Überwachungsbefugnisse

  4. Capcom

    PC-Version von Street Fighter 5 installierte Rootkit

  5. Mojang

    Noch mehr Möglichkeiten mit Addons für Minecraft

  6. App Preview Messaging

    Android soll Messenger-Nachrichten ohne App empfangen können

  7. Amber Mobility

    Elektroauto für 33 Euro pro Woche mieten

  8. Hackerangriff

    Übernahme von Yahoo könnte durch Hack gefährdet sein

  9. Canon vs. Nikon

    Superzoomer für unter 250 Euro

  10. Konkurrenz für Amazon Echo

    Apple baut angeblich Siri-Lautsprecher



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Rocketlab: Neuseeland genehmigt Start für erste elektrische Rakete
Rocketlab
Neuseeland genehmigt Start für erste elektrische Rakete
  1. Osiris Rex Asteroid Bennu, wir kommen!
  2. Raumfahrt Erster Apollo-Bordcomputer aus dem Schrott gerettet
  3. Startups Wie Billig-Raketen die Raumfahrt revolutionieren

Oliver Stones Film Snowden: Schneewittchen und die nationale Sicherheit
Oliver Stones Film Snowden
Schneewittchen und die nationale Sicherheit
  1. US-Experten im Bundestag Gegen Überwachung helfen keine Gesetze
  2. Neues BND-Gesetz Eco warnt vor unkontrolliertem Zugriff auf deutschen Traffic
  3. Datenschützerin Voßhoff Geheimbericht wirft BND schwere Gesetzesverstöße vor

Fitbit Charge 2 im Test: Fitness mit Herzschlag und Klopfgehäuse
Fitbit Charge 2 im Test
Fitness mit Herzschlag und Klopfgehäuse
  1. Fitbit Ausatmen mit dem Charge 2
  2. Polar M600 Sechs LEDs für eine Pulsmessung
  3. Xiaomi Mi Band 2 im Hands on Fitness-Preisbrecher mit Hack-App

  1. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    PiranhA | 12:15

  2. Re: Geplante Obsoleszenz durch Software

    DrWatson | 12:14

  3. API?

    TC | 12:12

  4. Re: Telegram Messenger als Alternative?

    jokergermany.de.vu | 12:11

  5. Re: 1+N-Tonnen-System

    DrWatson | 12:11


  1. 12:03

  2. 11:49

  3. 11:37

  4. 11:30

  5. 10:42

  6. 10:34

  7. 09:46

  8. 09:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel