Abo
  • Services:
Anzeige
Beta von Opera 15 veröffentlicht
Beta von Opera 15 veröffentlicht (Bild: Opera)

Opera Next: Opera 15 mit Blink und V8 für Windows und Mac OS X

Beta von Opera 15 veröffentlicht
Beta von Opera 15 veröffentlicht (Bild: Opera)

Opera hat eine erste, Opera Next genannte Vorabversion von Opera 15 veröffentlicht. Es ist Operas erster Desktop-Browser auf Basis von Googles Chromium-Projekt, mit Blink als Rendering-Engine und V8 als Javascript-Engine.

Seit 17 Jahren entwickelt das norwegische Unternehmen Opera Browser. Doch Opera 15 ist nicht nur eine neue Version des Browsers, es ist ein Neuanfang. Während Operas Browser bisher auf einer eigenen Rendering- und Javascript-Engine basierten, ist Opera 15 der erste Desktop-Browser des Unternehmens, der auf Googles Open-Source-Projekt Chromium basiert.

Anzeige

Auf Basis von Chromium wurde vor einer Woche bereits Opera 14 für Android veröffentlicht, nun folgt Opera 15 für Windows und Mac OS X. Zwar verwenden beide Versionen Chromium als Basis, Opera 15 für Windows und Mac OS X nutzt aber bereits Googles neue Rendering-Engine Blink, während Opera 14 für Android noch Webkit verwendet. Das erklärt die unterschiedlichen Versionsnummern.

  • Opera 15 für Mac OS X kombiniert Adress- und Suchfeld
  • Neue Discover-Funktion in Opera 15
  • Download-Menü in Opera 15
  • Opera 15
  • Opera 15
  • Opera 15 weiterhin mit Oper Turbo
  • Schnellwahl in Opera 15 mit Ordner-Funktion
  • Stash: Neuer Bookmark-Ansatz
  • Opera 15
  • Opera 15 für Windows kombiniert Adress- und Suchfeld
  • Neue Discover-Funktion in Opera 15
  • Download-Menü in Opera 15
  • Opera 15
  • Opera 15
  • Opera 15 weiterhin mit Oper Turbo
  • Schnellwahl in Opera 15 mit Ordner-Funktion
  • Stash: Neuer Bookmark-Ansatz
  • Opera 15
Opera 15

Auch Opera 15 läuft unter der Bezeichnung Opera Next, denn so nennt Opera seine Betaversionen. Obwohl es sich um eine komplette Neuentwicklung handelt, bemüht sich Opera, die wichtigsten Funktionen seines Browsers auch in der neuen Version anzubieten und dabei noch zu verbessern.

Das Design wurde überarbeitet, das nun auf ausdrucksstarke Hintergrundbilder und eine vereinfachte Darstellung von Tabs setzt. Auch die Icons wurden überarbeitet, so dass Opera insgesamt sehr schlicht und zeitgemäß wirkt. Die Einstellungen werden wie bei Chrome nun in einem Tab dargestellt statt in einem eigenen Fenster. Die Statusleiste am unteren Bildschirmrand ist komplett verschwunden.

Speed Dial, Stash und Discover

Operas Schnellwahl (Speed Dial) gibt es auch in der neuen Version. Sie wird über ein Icon links von der Adresszeile oder durch das Öffnen eines neuen Tabs aufgerufen. Dabei wurde die Schnellsuche an den neuen Stil angepasst und um eine Ordnerfunktion ergänzt: Werden zwei Schnellwahl-Icons übereinandergelegt, erzeugt dies einen neuen Ordner, dessen Inhalt in Form von kleinen Icons oder Vorschaubildern angezeigt wird. Die neue Opera-Version für Android kennt das schon.

Neben der Schnellwahl gibt es auf der gleichen Seite zwei weitere Neuerungen: Stash und Discover. Unter Discover zeigt Opera ausgewählte Inhalte verschiedener Websites geordnet nach Themen und gibt so einen Überblick über das aktuelle Geschehen. Auch diese Funktion ist bereits von der Android-Version der neuen Opera-Version bekannt.

Der Stash stellt hingegen einen neuen Ansatz von Boomarks dar: Nutzer können beim Surfen einzelne Seiten mit einem Klick auf ein Herz in der Adresszeile markieren. Diese Seiten landen dann in Form eines Screenshots chronologisch sortiert im Stash. Nutzer sollen so beim Onlineeinkaufen interessante Produkte markieren oder bei der Recherche für die nächste Urlaubsreise die wichtigsten Seiten sammeln können.

Operas Beschleunigungsmodus "Opera Turbo" nutzt nun Googles HTTP-Nachfolger SPDY, was das Laden von Webseiten weiter beschleunigen soll. Bisher wurde für Opera Turbo eine Client-Server-Architektur genutzt.

Mail wird ausgegliedert

Der bisher in Operas Browser integrierter E-Mail-Client M2 wird ausgegliedert und nun als eigenständige Applikation namens "Opera Mail" angeboten. Allerdings erinnert Opera Mail an die alte Opera-Generation.

Opera 15 steht unter opera.com in der Opera Next genannten Vorabversion für Windows und Mac OS X zum Download bereit. Wann eine Version für Linux und andere Betriebssysteme erscheinen wird, hat Opera noch nicht verraten, betont aber, dass an einer Linux-Version gearbeitet wird.


eye home zur Startseite
shani 18. Jul 2013

Was die Besonderheiten von Opera angeht, stimme ich dir vollkommen zu. Finde es auch...

Anonymer Nutzer 01. Jun 2013

Aber wenn sie man sie alle parallel laufen lassen will, breiten die sich auch...

Anonymer Nutzer 01. Jun 2013

Nicht mehr. Ist eine der "Innovationen" in Opera 15, daß Bookmarks abgeschafft sind...

RP-01 31. Mai 2013

Na, dann ist das natürlich was anderes. ;)

RP-01 31. Mai 2013

In einem frischen Blogeintrag hat ein Mitarbeiter nun einige Features für Opera Next...


Antary / 28. Mai 2013



Anzeige

Stellenmarkt
  1. DICOS GmbH Kommunikationssysteme, Darmstadt
  2. über Robert Half Technology, Berlin
  3. Accenture, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, München
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 149,99€
  3. 209,99€/219,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Windows 10 Anniversary Update

    Cortana wird zur alleinigen Suchfunktion

  2. Quartalsbericht

    Amazon schwimmt im Geld

  3. Software

    Oracle kauft Netsuite für 9,3 Milliarden US-Dollar

  4. Innovation Train

    Deutsche Bahn kooperiert mit Hyperloop

  5. International E-Sport Federation

    Alibaba steckt 150 Millionen US-Dollar in E-Sport

  6. Kartendienst

    Daimler-Entwickler Herrtwich übernimmt Auto-Bereich von Here

  7. Killerspiel-Debatte

    ProSieben Maxx stoppt Übertragungen von Counter-Strike

  8. Mehr Breitband für mich (MBfm)

    Telekom-FTTH kostet über 250.000 Euro

  9. Zuckerbergs Plan geht auf

    Facebook strotzt vor Kraft und Geld

  10. Headlander im Kurztest

    Galaktisches Abenteuer mit Köpfchen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Dirror angeschaut: Der digitale Spiegel, der ein Tablet ist
Dirror angeschaut
Der digitale Spiegel, der ein Tablet ist
  1. Bluetooth 5 Funktechnik sendet mehr Daten auch ohne Verbindungsaufbau
  2. Smarter Schalter Wenn Github mit dem Lichtschalter klingelt
  3. Tony Fadell Nest-Gründer macht keine Omeletts mehr

Pokémon Go im Test: Hype in der Großstadt, Flaute auf dem Land
Pokémon Go im Test
Hype in der Großstadt, Flaute auf dem Land
  1. Pokémon Go Pikachu versus Bundeswehr
  2. Nintendo Gewinn steigt durch Pokémon Go kaum an
  3. Pokémon Go Monsterjagd im Heimatland

Nuki Smart Lock im Test: Ausgesperrt statt aufgesperrt
Nuki Smart Lock im Test
Ausgesperrt statt aufgesperrt

  1. Re: Der Typ hats drauf!

    Seitan-Sushi-Fan | 03:41

  2. Re: Ohne Angabe der zu verlegenden Länge ist der...

    HagbardCeline | 03:35

  3. Re: Gut das ich das updatesystem "deinstalliert...

    Pjörn | 03:31

  4. Re: Updates lassen sehr wohl leicht deaktivieren!

    Mad_D | 03:28

  5. Re: Mit anderen Worten...

    Pjörn | 03:20


  1. 23:26

  2. 22:58

  3. 22:43

  4. 18:45

  5. 17:23

  6. 15:58

  7. 15:42

  8. 15:31


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel