Openkit Freier Openfeint-Ersatz im geschlossenen Betatest

Das Openkit-Team lädt Entwickler ein, seinen freien Openfeint-Ersatz auszuprobieren. Mit Openkit lassen sich Android- und iOS-Spiele um soziale Funktionen und In-App-Käufe erweitern.

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Die Openkit-Software ist nun in der geschlossenen Betaphase - und es werden Entwickler aufgenommen, die frühzeitig neue Funktionen ausprobieren und eng mit dem Openkit-Team zusammenarbeiten können. Mit dem freien Client- und Serversystem Openkit sollen sich Spielstand-Cloud-Speicher, Ranglisten, Errungenschaften, Mehrspielerfunktionen, Facebook- und Twitter-Authentifizierung sowie In-App-Verkäufe leicht realisieren lassen. Dazu gibt es eine Serversoftware und je ein SDK für Android und iOS.

Wer sich für den Betatest bewirbt, kann zu den nächsten 20 Entwicklern zählen, die in die Beta aufgenommen werden. Das Interesse soll bereits recht groß sein. Mitglieder der geschlossenen Beta können auf den über Github bereitgestellten Quellcode zugreifen. Für den 6. Februar 2013 ist ein Quellcode-Update auf die Openkit-Version 0.8 angekündigt. Die Vorgängerversion stammt noch aus dem Dezember.

Das Besondere an Openkit ist, dass das Projekt vom Investor Peter Relan (@prelan) finanziert wird. Relan war auch schon an Openfeint finanziell beteiligt, das einst häufig in Smartphone- und Tabletspielen zum Einsatz kam, bevor es im April 2011 an den japanischen Social-Gaming-Anbieter Gree verkauft und im Dezember 2012 zwecks Stärkung einer eigenen Lösung von Gree eingestellt wurde.


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