Abo
  • Services:
Anzeige
Android Auto
Android Auto (Bild: Google)

Open Automotive Alliance: Daimler will Android Auto unterstützen

Daimler will seine Autos mit Android Auto unterstützen. Apples Gegenstück Carplay wird für künftige Mercedes-Fahrzeuge bereits angeboten. Damit ist der Autokäufer nicht mehr an eines der beiden Smartphone-Betriebssysteme gebunden. Andere Hersteller dürften bald nachziehen.

Anzeige

Künftig wird es auch Mercedes-Fahrzeuge mit Googles Android Auto geben. Daimler will dafür voraussichtlich noch in diesem Jahr Googles "Open Automotive Alliance" beitreten, teilte ein Konzernsprecher der Branchenzeitung Automobilwoche mit.

Die Industrieinitiative Open Automotive Alliance wurde schon Anfang 2014 gegründet. Ihr gehören unter anderem Audi, General Motors, Honda, Hyundai und Nvidia an, doch Fahrzeuge für den Massenmarkt fehlen.

Daimler setzt besonderen Wert auf Datensparsamkeit und will eine unnötige Daten-Weitergabe verhindern. "Wir glauben, dass Google für die Integration von Smartphones beispielsweise nicht auf die Daten der Tankfüllung zugreifen und auch nicht über das Auto die GPS-Daten abfragen muss, wenn der Fahrer diese ohnehin schon mit seinem Smartphone übermittelt, das er mit dem Auto verbindet," so der Daimler-Sprecher.

  • Android Auto (Bild: Google)
  • Android Auto (Bild: Google)
  • Android Auto (Bild: Google)
  • Android Auto (Bild: Google)
Android Auto (Bild: Google)

Mit Android Auto kann die Navigation samt Verkehrsmeldungen, aber auch die Musiksteuerung realisiert werden. Telefonate lassen sich einleiten, wenn der Benutzer den Kontaktnamen sagt. Auch SMS lassen sich diktieren und versenden. Wer will, kann Wetterinformationen abrufen oder Google befragen. In der Hilfe von Android Auto hat Google einige Hinweise gegeben, was mit dem System während der Fahrt möglich ist. Fragen wie "Wie viele Menschen wohnen in Rumänien" oder "Wie viel ist 34 mal 94" werden ebenso beantwortet wie "Finde Tankstellen in der Nähe" oder "Wann hat das Café Kranzler in Berlin geöffnet?". Die passende App Android Auto für Android-5.0-Smartphones hatte Google Ende der Woche veröffentlicht.

Der japanische Hersteller Pioneer hat drei Radios mit großem Display als Nachrüstlösung für Android Auto vorgestellt. Dazu gehören das AVIC-8100NEX, das AVIC-7100NEX und das AVH-4100NEX, die zwischen 700 und 1.400 US-Dollar kosten.

Die Radios sind auch mit Apples Carplay kompatibel, das ähnlich funktioniert wie Android Auto und ebenfalls mit dem Problem kämpft, dass Autos, die es ohne Nachrüstung nutzen können, Mangelware sind. Noch dieses Jahr sollen Autos auf den Markt kommen, die mit Android Auto und Carplay kompatibel sind. Audi zeigte ein Auto mit Android Auto bereits auf der Cebit.


eye home zur Startseite
1ras 27. Mär 2015

Dann sollte man es so formulieren wie man es meint. Offenbar hängt das stark vom...

Clown 24. Mär 2015

Und selbst wenn nicht. Die Hardware selbst reicht auf einem Technikstand halbwegs...

redmord 22. Mär 2015

Lasst die Kunden entscheiden. Vielleicht geht das ja modular. Ich glaube kaum, dass es...

plutoniumsulfat 22. Mär 2015

Du hättest alle Funktionen, die dein Tablet bietet und das sind eine Menge. Sogar die...

Icestorm 22. Mär 2015

Vorausgesetzt der Hersteller setzt nicht voll auf iOS, Android und evtl. eines Tages auf...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. OCLC GmbH, Böhl-Iggelheim bei Mannheim
  2. MÜLHEIM PIPECOATINGS GmbH, Mülheim an der Ruhr
  3. Kroschke sign-international GmbH, Braunschweig
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 38,99€
  2. 23,99€
  3. 69,99€ (Release 31.03.)

Folgen Sie uns
       


  1. Open Data

    Thüringen stellt Geodaten kostenfrei zur Verfügung

  2. Whistleblowerin

    Obama begnadigt Chelsea Manning

  3. Stadtnetz

    Straßenbeleuchtung als Wifi-Standort problematisch

  4. Netzsperren

    UK-Regierung könnte Pornozensur willkürlich beschließen

  5. Kartendienst

    Google Maps soll künftig Parksituation anzeigen

  6. PowerVR Series 8XE Plus

    Imgtechs Smartphone-GPUs erhalten ein Leistungsplus

  7. Projekt Quantum

    GPU-Prozess kann Firefox schneller und sicherer machen

  8. TV-Kabelnetz

    Tele Columbus will höhere Datenrate und mobile Conversion

  9. Fingerprinting

    Nutzer lassen sich über Browser hinweg tracken

  10. Raumfahrt

    Chinas erster Raumfrachter Tianzhou 1 ist fertig



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
GPD Win im Test: Crysis in der Hosentasche
GPD Win im Test
Crysis in der Hosentasche
  1. Project CSX ZTEs Community-Smartphone kommt nicht gut an
  2. Google Pixel-Lautsprecher knackt bei maximaler Lautstärke
  3. Tastaturhülle Canopy hält Magic Keyboard und iPad zum Arbeiten zusammen

Tado im Test: Heizkörperthermostate mit effizientem Stalker-Modus
Tado im Test
Heizkörperthermostate mit effizientem Stalker-Modus
  1. Focalcrest Mixtile Hub soll inkompatible Produkte in Homekit einbinden
  2. Airbot LG stellt Roboter für Flughäfen vor
  3. Smarte Lautsprecher Die Stimme ist das Interface der Zukunft

Routertest: Der nicht ganz so schnelle Linksys WRT3200ACM
Routertest
Der nicht ganz so schnelle Linksys WRT3200ACM
  1. Norton Core Symantec bietet sicheren Router mit Kreditkartenpflicht
  2. Routerfreiheit bei Vodafone Der Kampf um die eigene Telefonnummer
  3. Router-Schwachstellen 100.000 Kunden in Großbritannien von Störungen betroffen

  1. Was macht dann Drillisch?

    Apfelbrot | 06:52

  2. Re: Wir müssen unsere Schreib-Methoden ändern

    Apfelbrot | 06:51

  3. Re: nicht eher O2?

    Spaghetticode | 06:51

  4. Re: Schaden trägt nur der Leser!

    rocketfoxx | 06:31

  5. "Deutschland Lizenz"...

    katze_sonne | 06:19


  1. 06:01

  2. 22:50

  3. 19:05

  4. 17:57

  5. 17:33

  6. 17:00

  7. 16:57

  8. 16:49


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel