Abo
  • Services:
Anzeige
Das neue Oneplus Three
Das neue Oneplus Three (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Oneplus bleibt bei Full-HD

Bei der Displaygröße bleibt Oneplus bei den bisherigen 5,5 Zoll, auch die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bleibt gleich. Damit kommt das Three auf eine Pixeldichte von 400 ppi, was zu einer scharfen Darstellung führt. Wie die Präsentation des Oneplus Three zeigte, setzt der Hersteller allerdings auch auf VR: In einem Betrachter sind bei dieser Auflösung deutlich mehr Pixel erkennbar als mit einem höher auflösenden Smartphone. Unbrauchbar für VR ist das Three dadurch natürlich nicht, eine höhere Auflösung hätte aber das Sehvergnügen verbessert. Allerdings wäre das dann auch zulasten der Akkulaufzeit gegangen.

Anzeige
  • Das Oneplus Three hat einen 5,5 Zoll großen Bildschirm, der mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Anders als bei den Vorgängern ist das Gehäuse des Three aus Aluminium, nicht aus Kunststoff. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ähnelt vom Aussehen her stark der aktueller HTC-Modelle. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das OLED-Display ist mit fast 390 cd/qm sehr hell. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird das Three über einen USB-C-Stecker. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 16 Megapixel und macht sehr gute Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor im Home-Button reagiert sehr schnell. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Alert Slider am rechten Rand lassen sich die Benachrichtigungen des Three stumm schalten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus Three kann als erstes Oneplus-Smartphone ohne Einladungssystem bestellt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Rückseite ähnelt vom Aussehen her stark der aktueller HTC-Modelle. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das OLED-Display zeigt Farben überraschend natürlich und nicht übermäßig gesättigt an. Die Farbtemperatur lässt sich in den Einstellungen anpassen. Der Bildschirm ist blickwinkelstabil, die Farben und auch die Helligkeit verändern sich nicht nennenswert. Die maximale durchschnittliche Helligkeit liegt bei 387 cd/qm, besonders für ein OLED-Display ist das ein hoher Wert. Auch bei hellem Sonnenlicht ist das Display damit gut ablesbar. Alles in allem überzeugt uns der Bildschirm des Three, auch wenn er letztlich nicht ganz an den der Galaxy-S7-Modelle oder der aktuellen iPhones heranreicht.

Snapdragon 820 und 6 GByte Arbeitsspeicher sorgen für flottes System

Im Inneren des Three arbeitet Qualcomms aktueller Topchipsatz Snapdragon 820. Zwei der vier Kryo-Kerne sind mit 2,2 GHz getaktet, die zwei anderen mit 1,6 GHz. Als Grafikeinheit ist eine Adreno 530 verbaut. Zusammen mit 6 GByte Arbeitsspeicher verfügt das Smartphone über reichlich Leistungsreserven, die sich im Alltag nur schwer ausreizen lassen dürften. Auch grafisch aufwendige Spiele laufen absolut flüssig, Apps starten schnell. Auch bei mehreren offenen Anwendungen kommt das System nicht ins Stocken.

Diese Eindrücke spiegeln sich auch in den Benchmark-Werten wider: Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das Gerät einen Single-Wert von 2.397 Punkten - über 200 Zähler mehr als das Galaxy S7 von Samsung und 50 Punkte mehr als das HTC 10, aber noch über 150 Zähler weniger als das iPhone SE. Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark kommt das Three auf 30.256 Punkte - zwischen 2.500 und 3.000 Punkte mehr als beim Galaxy S7 und HTC 10.

Auch in den Grafiktests des GFX Benchmarks liegt das neue Oneplus-Smartphone teilweise oberhalb der Konkurrenz: Im Manhattan-Test erreicht es einen Offscreen-Wert von 46 fps, im Car-Chase-Test kommt es auf 18 fps. Das Galaxy S7 schafft hier 40 und 15 fps, das HTC 10 45 und 18 fps.

SoC bleibt in der Leistung stabil

Der Snapdragon 820 im Oneplus Three drosselt nicht nennenswert: Nach zehnminütiger Dauerbelastung des SoC sinkt der Single-Wert des Geekbench-Tests um knapp 150 Punkte auf 2.248 Zähler. Das entspricht einem Rückgang von sechs Prozent der Ursprungsleistung, was bei einem mobilen Prozessor normal ist.

Auch die restliche Hardware ist auf Topniveau: Das Three unterstützt Cat6-LTE, auch auf den in Deutschland wichtigen Frequenzbändern 3, 7 und 20. Nutzer können zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.2. Anders als beim Vorgänger Oneplus Two ist beim Three ein NFC-Chip eingebaut. Der GPS-Empfänger unterstützt auch Glonass und Beidou.

Das Three hat 64 GByte eingebauten Flash-Speicher. In weiteren Speicheroptionen ist das Smartphone nicht erhältlich. Ebenso gibt es keinen Steckplatz für Micro-SD-Karten - der Nutzer muss also mit dem gebotenen Speicherplatz auskommen. Zur Verfügung stehen 52,67 GByte.

 Oneplus Three im Test: Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz16-Megapixel-Kamera mit sehr guter Bildqualität 

eye home zur Startseite
MailowBoa 23. Jul 2016

bitte was? Du bekommst beim smartphone genau das was man bezahlt?`Hast du ne Ahnung...

cpt.dirk 07. Jul 2016

Wenn es etwas gibt, das möglicherweise noch gruseliger ist, als die Vorstellung, via...

ap (Golem.de) 05. Jul 2016

Die Schreibweise ist vom Duden nur empfohlen, wenn das gemeint sein sollte. Erlaubt ist...

Trollfeeder 28. Jun 2016

Das iPhone 5se soll nur die stagnierenden Verkaufszahlen aufpaeppeln. Da das 5s gerade...

px 23. Jun 2016

Man kann jetzt jedes Details des Gerätes für sich nehmen und sagen: Da gibt es weitaus...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. CERATIZIT Deutschland GmbH, Empfingen
  2. eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, Chemnitz
  3. Schneidereit GmbH, Solingen
  4. BG-Phoenics GmbH, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,49€ statt 19,99€
  2. 21,99€
  3. 239,95€

Folgen Sie uns
       


  1. Hololens

    Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro

  2. Star Wars

    Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag

  3. NSA-Ausschuss

    Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben

  4. Transparenzverordnung

    Angaben-Wirrwarr statt einer ehrlichen Datenratenangabe

  5. Urteil zu Sofortüberweisung

    OLG empfiehlt Verbrauchern Einkauf im Ladengeschäft

  6. Hearthstone

    Blizzard schickt Spieler in die Straßen von Gadgetzan

  7. Jolla

    Sailfish OS in Russland als Referenzmodell für andere Länder

  8. Router-Schwachstellen

    100.000 Kunden in Großbritannien von Störungen betroffen

  9. Rule 41

    Das FBI darf jetzt weltweit hacken

  10. Breath of the Wild

    Spekulationen über spielbare Zelda



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Senode: Eine ganze Komposition in zwei Graphen
Senode
Eine ganze Komposition in zwei Graphen
  1. Offlinemodus Netflix erlaubt Download ausgewählter Filme und Serien
  2. LG PH450UG LED-Kurzdistanzprojektor arbeitet mit Akku
  3. Freenet TV DVB-T2 Receiver mit Twin-Tuner brauchen nur ein Abo

HTC 10 Evo im Kurztest: HTCs eigenwillige Evolution
HTC 10 Evo im Kurztest
HTCs eigenwillige Evolution
  1. Virtual Reality HTC stellt Drahtlos-Kit für Vive vor
  2. Google Im Pixel steckt wohl mehr HTC als gedacht
  3. Desire 10 Lifestyle HTC stellt noch ein Mittelklasse-Smartphone für 300 Euro vor

Turris Omnia im Test: Ein Router zum Basteln
Turris Omnia im Test
Ein Router zum Basteln
  1. Botnetz Telekom-Routerausfälle waren nur Kollateralschaden
  2. BGH-Urteil Keine Störerhaftung bei gehacktem WLAN-Passwort
  3. Fritzbox 6430 Cable AVM liefert Einsteigerrouter für Kabelanschluss

  1. Re: Günstig? Dafür bekommt man ein S7...

    Cerb | 01:14

  2. Re: Kritik unberechtigt?

    Impergator | 01:11

  3. Re: 200.000 Pfund für Essen?

    Seismoid | 01:08

  4. Re: Wenn Obama seinen Behörden das Hacken von...

    DerSkeptiker | 01:05

  5. Re: dauert noch

    ArcherV | 01:02


  1. 18:27

  2. 18:01

  3. 17:46

  4. 17:19

  5. 16:37

  6. 16:03

  7. 15:34

  8. 15:08


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel