Abo
  • Services:
Anzeige
Die Multi-Window-Funktion von Omni ROM
Die Multi-Window-Funktion von Omni ROM (Bild: Omni ROM/Screenshot: Golem.de)

Omni ROM Neue Details zum Multi-Window-Modus

Omni-ROM-Programmierer Guillaume Lesniak hat Einzelheiten veröffentlicht, wie er und sein Team die Benutzung mehrerer Fenster umsetzen wollen. Dabei bedienen sie sich einer Idee, die an WebOS erinnert - und verwerfen Sonys Floating Windows und Samsungs Split Screen.

Anzeige

Der Omni-ROM-Gründer Guillaume Lesniak hat in einem Blogeintrag neue Details zu Omni ROMs kommender Multi-Window-Funktion bekanntgegeben. Dabei erklärt er detailliert, welche Lösungen die Programmierer verworfen haben - und woher sie die Anregung für die letztlich gewählte Umsetzung haben.

Anhand eines Berichtes über nicht umgesetzte Funktionen von WebOS kam Lesniak auf die Idee, parallel verwendete Apps in Omni ROM als Karten am Bildschirmrand darzustellen. In einem Demonstrationsvideo zeigt er, wie Apps über Androids Übersicht der zuletzt verwendeten Programme per Touch-Menü an den Rand geheftet werden können.

  • Die Multi-Window-Funktion von Omni ROM arbeitet mit Karten am Bildschirmrand. (Bild: Omni ROM/Screenshot: Golem.de)
  • Die Apps, die der Nutzer parallel verwenden will, werden über die Übersicht der zuletzt verwendeten Programme ausgewählt. (Bild: Omni ROM/Screenshot: Golem.de)
Die Multi-Window-Funktion von Omni ROM arbeitet mit Karten am Bildschirmrand. (Bild: Omni ROM/Screenshot: Golem.de)

Dort kann der Nutzer die gleichzeitig zum Hauptprogramm verwendeten Apps dann in den Bildschirm ziehen und verwenden. Ist er fertig und will die App später schnell wieder verwenden, schiebt er das Programm einfach wieder an den Rand zurück. Es verbleibt dann dort als schmaler Streifen und soll nur wenig Platz von der eigentlich genutzten App wegnehmen.

Floating Window und Split Screen unpraktisch

Bewusst haben sich Lesniak und seine Programmierkollegen gegen schwebende Einzelfenster wie bei Sony (Floating Windows) oder einen geteilten Bildschirm wie bei Samsung (Split Screen) entschieden. Die Floating Windows sehen zwar gut aus, seien in der Praxis aber umständlich zu bedienen, meint Lesniak. Dies dürfte besonders bei kleineren Displays zutreffen.

Bei eine Split-Screen-Lösung sei es umständlich, zwischen den angezeigten Apps zu wechseln. Zudem kam es bei Tests häufiger zu Überlappungen zwischen den Apps und zu Problemen mit der Zurück-Taste.

Funktion wird momentan noch getestet

Also entschied sich das Omni-ROM-Team für die Fenster am Displayrand. Die Umsetzung wurde bereits von Testern ausprobiert, momentan arbeiten die Programmierer noch an Fehlerbeseitigungen. In den kommenden Tagen will Lesniak den Multi-Window-Patch für Omni ROM überarbeiten - die Chancen stehen also nicht schlecht, dass die neue Funktion bald in die Nightly Builds eingebunden wird.


eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 22. Jan 2014

"...verstanden was bei Omni-Rom überhaupt damit geht... " "...auf meinem Crapsung Note 3...

capprice 22. Jan 2014

OmniRom gibts auch für Tablets, zum Beispiel das Nexus7 und Nexus10. Da fehlt mir von...

David64Bit 22. Jan 2014

erscheint mir das auch unpraktisch. Ich weiß nich wieso, aber ich finde immernoch eine...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Zühlke Engineering GmbH, Hannover
  2. Bundesnachrichtendienst, Pullach
  3. GERMANIA Fluggesellschaft mbH, Berlin
  4. DMG MORI Software Solutions Germany GmbH, Pfronten (Allgäu)


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-57%) 9,99€
  2. 69,99€ (Release 31.03.)
  3. 15,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Spielebranche

    Goodgame Studios entlässt weitere 200 Mitarbeiter

  2. Project Scorpio

    Neue Xbox ohne ESRAM, aber mit Checkerboard

  3. DirectX 12

    Microsoft legt Shader-Compiler offen

  4. 3G-Abschaltung

    Telekom-Mobilfunkverträge nennen UMTS-Ende

  5. For Honor

    PC-Systemanforderungen für Schwertkämpfer

  6. Innogy

    Telekom will auch FTTH anmieten

  7. Tissue Engineering

    3D-Drucker produziert Haut

  8. IBM-Übernahme

    Agile 3 bringt Datenübersicht in die Chefetage

  9. Sicherheitsupdate

    Apple patcht Root-Exploits für fast alle Plattformen

  10. Aktionsbündnis Gigabit

    Nordrhein-Westfalen soll flächendeckend Glasfaser erhalten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. DACBerry One Soundkarte für Raspberry Pi liefert Töne digital und analog
  2. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint
  3. Bootcode Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Vorerst keine Videostreaming-Apps auf Switch
  2. Arms angespielt Besser boxen ohne echte Arme
  3. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App

Intel Core i7-7700K im Test: Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
Intel Core i7-7700K im Test
Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
  1. Prozessoren Termin für Kaby Lake-X und Details zu den Kaby-Lake-Xeons
  2. Kaby Lake Intel macht den Pentium dank HT fast zum Core i3
  3. Kaby Lake Refresh Intel plant weitere 14-nm-CPU-Generation

  1. Re: Dauernd das gleiche Spiel mit anderen Artworks...

    Koto | 20:08

  2. Re: Inbegriff von Abzocke

    Koto | 20:06

  3. Re: Zombies...

    Berner Rösti | 20:05

  4. Re: hochwasser ? einfach verbieten!

    User_x | 20:05

  5. Re: Selbst schuld, einfach zu teuer und zu...

    wasabi | 20:03


  1. 18:21

  2. 18:16

  3. 17:44

  4. 17:29

  5. 16:57

  6. 16:53

  7. 16:47

  8. 16:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel