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Olympus OM-D E-M5 Mark II
Olympus OM-D E-M5 Mark II (Bild: Andreas Donath)

Die Bedienung ist nicht immer eingängig

Die meisten Systemkameras sollen entweder dem Kompaktkamera-Lager Konkurrenz machen und sind besonders klein - wodurch ihnen viele Bedienungselemente fehlen -, oder sie sind praktisch so groß wie eine Spiegelreflexkamera, und der Anwender fragt sich, wo der Vorteil eines spiegellosen Systems zu finden ist. Olympus will hingegen einen Mittelweg gehen.

  • Olympus OM-D E-M5 Mark II (Bild: Andreas Donath)
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Olympus OM-D E-M5 Mark II (Bild: Andreas Donath)

Die M5 II ist nicht die kleinste Kamera des Segments, hat dafür aber viele Hebel und Schalter. Das erleichtert ihre Bedienung, weil der Zugriff auf die Menüs im Alltag nur selten notwendig ist. Andererseits wirkt die Kameraoberfläche sehr zerklüftet, was Puristen vielleicht stört und Anfänger abschreckt, weil alles so kompliziert aussieht. Doch das ist es nicht.

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Künstlerisch verfremdete Motive auf der Wahlscheibe

Die OM-D E-M5 Mark II kann wie die meisten aktuellen Kameras in einem vollautomatischen Modus betrieben werden und macht dennoch gute Fotos. Anfänger können sich langsam an die "besseren" Funktionen herantasten oder die spielerischen Varianten mit Fotofiltern und automatischer Szenenerkennung, Bilderrahmen und künstlerischen Effekten ausprobieren, die über die Programmwählscheibe selektiert werden.

Was die Bedienung der aufwendigeren Modi angeht, haben die Anfänger jedoch nicht ganz unrecht. Hier wird es teilweise ganz schön kompliziert. So hat Olympus einen Umschalter eingebaut, um eine doppelte Funktionsbelegung zu realisieren. Das ist angesichts des geringen Platzes durchaus sinnvoll. Leider besteht aber die Gefahr, dass der Benutzer im entscheidenden Moment vergisst, den Schalter umzulegen, um die Drehräder mit den gewünschten Funktionen auszustatten.

Selbst nach drei Wochen verstellten wir immer wieder den Weißabgleich und die Lichtempfindlichkeit statt der Blende und der Belichtungskorrektur. Das ist freilich nur die Belegung für die den Blendenvorwahl-Modus - bei der Verschlusszeitvorwahl oder dem manuellen Modus sind die Belegungen voreingestellt anders.

Epische Menütiefe macht fassungslos

Was uns wirklich erschreckt hat, sind die enorm tief gestaffelten Bildschirmmenüs. Neben sechs Hauptpunkten mit jeweils bis zu elf Unterpunkten haben diese noch einmal weit verzweigte Submenüs. Für einige Einstellungen ist ein ausführliches Handbuchstudium erforderlich, sonst werden sie kaum (wieder-) gefunden. Das gilt leider auch für Funktionen wie den Autofokus-Modus oder die Serienbildfunktion. Wer will, kann sich die Menüfunktionen im Handbuch ab Seite 162 online (PDF) ansehen.

Das Menü bietet allerdings einige Funktionen zur Individualisierung. Mehrere Testpersonen waren außerdem überrascht, dass die vermeintlich ausgewählte Funktion nicht aktiviert wurde - weil sie nach der Wahl statt des OK-Knopfs den Menü-Button drückten. Die Menü-Funktion bricht den Einstellvorgang jedoch ab. Die Ergonomie der Kamera wird jedoch nicht nur durch ihre Einstellmenüs beeinflusst. Vielmehr ist es auch das Gehäuse, das gut und intuitiv bedienbar sein muss.

 Robust und mit interessanten AusstattungsdetailsKlein sein heißt nicht, klein bleiben 

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Hu5eL 15. Mai 2015

mentalität: geiz ist geil, umsonst ist nicht genug... wenn dir es nicht passt, such eine...

cx348 13. Mai 2015

1. Heutzutage hat fast jeder ein Smartphone, welches regelmäßig geladen werden muss...

der_wahre_hannes 13. Mai 2015

Mal nur so eine Frage zum Verständis: Wie oft hantierst du denn im Kameramenü rum, wenn...

Eheran 12. Mai 2015

Genau wie bei einer Wasserwaage. Luftblase links oder rechts der zwei Linien. Je weiter...

OnlineGamer 11. Mai 2015

Zu kompliziert wenn man's auch einfach haben kann. ;)



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