Oki Laserdrucker mit weißem Toner

Oki hat einen LED-Farblaserdrucker vorgestellt, dem der schwarze Toner fehlt. Stattdessen ist eine weiße Farbkartusche enthalten. Schwarz wird durch das Mischen der drei Grundfarben erzeugt.

Anzeige

Der LED-Farblaserdrucker für A3-Papier, Oki ES9420WT, und der ES7411WT für A4-Papier sind mit einer speziellen Tonerfüllung ausgestattet. Sie ist weiß. Dazu kommen die drei Farben Cyan, Magenta und Gelb, die zusammengemischt auch für schwarze Farbaufträge herhalten müssen, da den Geräten ein schwarzer Toner fehlt.

Okis A4-Weißdrucker druckt im A4-Format bis zu 34 Seiten pro Minute. Er kann auch lange Papierformate bis 215 x 1.200 mm sowie Karton mit 250 Gramm pro Quadratmeter bedrucken. Der Weißdruck auf farbigem Karton ermöglicht die Erstellung von Hinweistafeln und Karten.

Der A3-Drucker ES9420WT kann bis zu 16 A3-Farbseiten pro Minute ausgeben und Banner bis 328 x 1.200 mm bedrucken. Hier lassen sich gar Kartons mit bis zu 330 Gramm pro Quadratmeter knickfrei einziehen. Auch spezielle mattierte Folien für den Proof-Druck von Verpackungsmaterialien lassen sich verarbeiten. Mit Transferfolien können Textilien und Hölzer mit den Drucken versehen werden, die einfach aufgebügelt werden. Dank der weißen Tonerfarbe ist das auch mit dunklen Untergründen möglich.

Das A3-System soll unter 10.000 Euro kosten und die A4-Variante will Oki für unter 3.000 Euro anbieten. Was der Toner kostet, verriet Oki noch nicht.


Gonzo 15. Sep 2012

Die Oki LEDs werden z.B. von Floristen für das Bedrucken von Kranzschleifen benutzt, die...

Ultronkalaver 14. Sep 2012

Es ist ein Nieschenprodukt und nicht für die breite Masse gedacht. Daher ist das schon ok...

Fotobar 14. Sep 2012

Da brauch nichts trocknen...

TC 14. Sep 2012

und man kann bedrucktes Papier wiederverwenden! :D

lolwut 14. Sep 2012

Naja für Digitaldrucke sind Farbkopierer auf Tonerbasis schon noch recht gängig, da sich...

Kommentieren



Anzeige

  1. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  2. IT Support Specialist (m/w) - Applikationsbetreuung
    Real Garant über Baden Executive Search Personalberatung GmbH, Neuhausen auf den Fildern
  3. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  4. Social Media Manager (m/w)
    Hubert Burda Media, Offenburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  2. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  3. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  4. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  5. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  6. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  7. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  8. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  9. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  10. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  2. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten
  3. Verschlüsselung E-Mail nur noch mit TLS

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel