Office 2011 Preisänderung und DVD-Wegfall bei der Mac-Version

Nahezu unbemerkt hat Microsoft mit der Einführung von Office 2013 und Office 365 auch die Preise für Office 2011 in der Geschäftskundenversion erhöht. Mit dem höheren Preis wird auch die DVD nicht mehr ins Paket gelegt, die kostet extra. Günstiger sind die Restposten, die noch eine DVD beinhalten.

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Microsofts Office 2011 für den Mac wird eigentlich nur noch als sogenannte PKC-Lizenz ausgeliefert (Product Key Card). Restbestände der alten Lizenzen finden sich noch bei Händlern und werden zum Teil zu einem günstigeren Preis abverkauft. Sie beinhalten einen Datenträger, so dass der Download der Büroprogrammsammlung entfällt. Der ist vor allem für Nutzer mit schlechter Internetverbindung ein Problem.

Die alte Lizenz von Office 2011 Home & Business kostete ursprünglich mit DVD rund 250 Euro. Microsoft verlangt nun für die PKC-Lizenz ohne Datenträger rund 270 Euro. Wer einen Datenträger braucht, muss noch einmal 13 Euro extra bezahlen. Die beiden Preise sind im Handel jeweils niedriger. So gibt es die DVD für rund 170 Euro als Restposten und die Product Key Card für etwa 210 Euro. Die DVD muss der Nutzer über Microsoft bestellen, was zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt. Von Home & Business gab es auch einmal eine Version für zwei Rechner, die 370 Euro kostete. Sie ist gestrichen worden und nur noch im Abomodell verfügbar.

Verschwunden ist auch das Family Pack für den Heimbenutzer für bis zu drei Rechner, von dem es nur noch Restposten für etwa 100 Euro gibt. Offiziell wird nur noch die Version Home & Student als PKC-Lizenz für 140 Euro verkauft. Sie lag ursprünglich mal bei 150 Euro mit DVD. Die Handelspreise unterscheiden sich davon stark. Die DVD-Version gibt es für etwa 90 Euro. Die PKC-Version kostet 110 Euro. Die neuen Preise gleichen damit den Preisen von Office 2013.

Mit der PKC-Lizenz dürfte auch für Mac-Nutzer der Aufwand bei Installationen steigen. Wer die PKC-Version von Office 2010 oder 2013 kauft, muss für eine Neuinstallation oder den Rechnerumzug den Microsoft-Support anrufen.

Office 2011 wird, wie Office 2013, in der Abovariante als Office 365 vermarktet. Dort ist das Aktivieren und Deaktivieren der Lizenzen über den Microsoft-Account vorgesehen.


as (Golem.de) 09. Apr 2013

Hallo, Wir hatten das in einem Folge-Artikel ausprobiert: http://www.golem.de/news...

SaSi 20. Feb 2013

weißt du vielleicht, woran das an linux mint liegt, dass ab und zu leere ausgegraute...

sys64738 19. Feb 2013

Die wollen es offensichtlich nicht anders.

Phreeze 19. Feb 2013

von Apple aus mitgedacht: - fast keiner braucht es - die die es brauchen, kaufen ein...

Mode2 19. Feb 2013

- Keine DVD / oder wenigstens USB Version - Preiserhöhung - Wegfall von bestimmten Multi...

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