Abo
  • Services:
Anzeige
Rendering der Rift-Consumer-Version
Rendering der Rift-Consumer-Version (Bild: Oculus VR)

Oculus Rift: Spezifikationen der Consumer-Version veröffentlicht

Rendering der Rift-Consumer-Version
Rendering der Rift-Consumer-Version (Bild: Oculus VR)

Die Technik ähnelt Valves Steam VR: Oculus VR hat die Spezifikationen der Consumer-Version des Head-mounted Displays Oculus Rift bekanntgegeben. Die Hardware-Empfehlungen fallen hoch aus, zudem gibt es schlechte Nachrichten für Linux- und Mac-Nutzer.

Die finalen Daten der Consumer-Version des Head-mounted Displays Oculus Rift stehen fest, Oculus VR hat sie in einem Blog-Eintrag veröffentlicht. Die Consumer-Version nutzt wie Valves Steam VR zwei Panels und die identische Auflösung, vermutlich stammen die beiden Bildschirme vom gleichen Hersteller. Die für das Head-mounted Display empfohlenen Hardware-Voraussetzungen entsprechen aktueller Oberklasse-Technik, außerdem werden vorerst außer Windows keine weiteren Betriebssysteme unterstützt.

Anzeige

Die beiden Panels lösen jeweils mit 1.080 x 1.200 Pixeln pro Auge auf, das entspricht 2.160 x 1.200 Bildpunkten wie bei Valves Steam VR. Auch die Frequenz von 90 Hz ist identisch zur OLED-Display-Technik des Mitbewerbers. Details zur verwendeten Subpixel-Anordnung nennt Oculus VR nicht, wir gehen von einer Pentile-Matrix und einem Global-Verfahren aus. Pixel werden hierbei nicht zeilenweise aktualisiert, sondern alle gleichzeitig. Die Ähnlichkeit zwischen der Rift-CV und Steam VR überraschen nicht, da Oculus VRs heutiger Technik-Chef Atman Binstock zuvor lange bei Valve arbeitete.

Die Ausgabe-Auflösung multipliziert mit der Frequenz ergibt 233 Millionen zu berechnende Pixel pro Sekunde. Da durch die angewendete Verzerrung die interne Auflösung höher ist, steigt die Datenmenge laut Oculus VR auf rund 400 Millionen Bildpunkte pro Sekunde. Das entspricht grob dem Dreifachen eines 1080p-Monitors mit 60 Hz, folgerichtig muss die Hardware sehr schnell sein.

Die Herstellerempfehlung sind ein Core i5-4590 oder schneller und 8 GByte Arbeitsspeicher sowie eine Geforce GTX 970 oder Radeon R9 290 oder schneller. Prozessor und Grafikkarte kosten zusammen rund 500 Euro. Da die Consumer-Version des Oculus Rift im ersten Quartal 2016 verfügbar sein soll, dürften die Hardware-Kosten bis dahin jedoch deutlich sinken.

Dedizierte Notebook-Grafikeinheiten, deren Ausgabe an eine integrierte GPU gekoppelt ist, unterstützen die Consumer-Version des Oculus Rift nicht. Zudem ist mindestens Windows 7 erforderlich, der Linux- und Mac-Support wird bis auf unbestimmte Zeit eingefroren.


eye home zur Startseite
Shuro 21. Okt 2015

Tut mir leid dich da enttäuschen zu müssen, aber so wird das nicht gerechnet ^^; Es sind...

Axido 06. Okt 2015

Zur Spezies derer, die keinen Sarkasmus verstehen?

smirg0l 18. Mai 2015

Gehen tut alles, wenn man es rechtzeitig berücksichtigt und das tun die allerwenigsten...

smirg0l 18. Mai 2015

Gerade erst die News gesehen und fühle mich dezent verarscht was den Linux Support...

gna 16. Mai 2015

Er hat aber auch folgendes Statement mal von sich gegeben: I do think resolution needs...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Stuttgart, Sindelfingen, Neu-Ulm, Ulm
  2. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig
  3. FRITZ & MACZIOL group, deutschlandweit
  4. T-Systems International GmbH, Berlin


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Asus GTX 1070 Strix, MSI GTX 1070 Gaming X 8G, Inno3D GTX 1070 iChill)
  2. (u. a. Asus GTX 1070 Strix OC, MSI GTX 1070 Gaming X 8G und Aero 8G OC)
  3. 94,90€ statt 109,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Teilzeitarbeit

    Amazon probiert 30-Stunden-Woche aus

  2. Archos

    Neues Smartphone mit Fingerabdrucksensor für 150 Euro

  3. Sicherheit

    Operas Server wurden angegriffen

  4. Maru

    Quellcode von Desktop-Android als Open Source verfügbar

  5. Linux

    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

  6. VR-Handschuh

    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

  7. Dragonfly 44

    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie

  8. Gigabit-Breitband

    Google Fiber soll Alphabet zu teuer sein

  9. Google-Steuer

    EU-Kommission plädiert für europäisches Leistungsschutzrecht

  10. Code-Gründer Thomas Bachem

    "Wir wollen weg vom Frontalunterricht"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
­Cybersyn: Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
­Cybersyn
Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
  1. Power9 IBMs 24-Kern-Chip kann 8 TByte RAM pro Sockel nutzen
  2. Princeton Piton Open-Source-Chip soll System mit 200.000 Kernen ermöglichen
  3. Adecco IBM will Helpdesk-Geschäft in Erfurt und Leipzig loswerden

Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016: Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016
Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
  1. Huawei Matebook im Test Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  2. iPad Pro Case Razer zeigt flache mechanische Switches
  3. Thinkpwn Lenovo warnt vor mysteriöser Bios-Schwachstelle

Asus PG248Q im Test: 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
Asus PG248Q im Test
180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
  1. Raspberry Pi 3 Booten über USB oder per Ethernet
  2. Autonomes Fahren Mercedes stoppt Werbespot wegen überzogener Versprechen
  3. Radeon RX 480 Dank DX12 und Vulkan reicht auch eine Mittelklasse-CPU

  1. Re: Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

    cpt.dirk | 16:54

  2. Re: WC`ehn müsste Linux mittelfristg (ab 2020)

    unbuntu | 16:54

  3. Re: 10 bis 14 Uhr?

    tk (Golem.de) | 16:54

  4. Re: Man kann Google nicht zwingen, für die...

    unbuntu | 16:51

  5. Re: Google muss von den Verlagen entlöhnt werden...

    unbuntu | 16:49


  1. 15:59

  2. 15:18

  3. 13:51

  4. 12:59

  5. 15:33

  6. 15:17

  7. 14:29

  8. 12:57


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel