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Das Malen mit dem Eingabestift macht Spaß.
Das Malen mit dem Eingabestift macht Spaß. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Nur eine Spielerei

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Nvidia hat dem Tegra Note 7 einen im Gehäuse verstaubaren Stylus beigelegt. Der Stift ist deutlich größer und schwerer als die sonst sehr filigranen Digitizer aus Samsungs Galaxy-Note-Reihe. Anders als diese arbeitet der Eingabestift im Nvidia-Tablet kapazitiv und funktioniert damit, wie die Eingabe mit einem Finger. Mit einer Gummispitze und durch eine spezielle Software soll der Stift druckempfindlich sein. Die Gummispitze ähnelt dabei der Spitze eines Textmarkers.

  • Neben einem Micro-USB-Anschluss ist auch eine Micro-HDMI-Buchse vorhanden. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die geriffelte Rückseite ist griffig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift lässt sich im Gehäuse verstauen... (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und ist angenehm groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine gute Farbdarstellung. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • In der Zeichenapp können Kunstwerke entstehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Bisher unterstützt der Stift nur zwei Nvidia-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü wurde erweitert. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Nvidia Tegrazone ist ein Gamehub. (Screenshot: Golem.de)
...und ist angenehm groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Zieht der Nutzer den Stift aus dem Gehäuse, öffnet sich ein Pop-up-Menü mit einer Auflistung der für die Stifteingabe geeigneten Apps. Bisher sind das ein Schreib- und ein Zeichenprogramm, welche von Nvidia vorinstalliert sind. Ansonsten kann der Stylus als Fingerersatz verwendet werden. Einen wirklichen Mehrwert bietet er dabei allerdings nicht, da weder eine systemweite Schrifterkennung noch irgendwelche anderen nützlichen Funktionen unterstützt werden. Nvidia hat nur ein Tool zusätzlich integriert, mit dem beliebige Bildschirminhalte per Stylus ausgeschnitten und verschickt werden können.

Beim Zeichnen stellt sich heraus, dass der Stift trotz spezieller Software nicht wirklich druckempfindlich ist. Je nachdem, wie der Stift mit der angeschrägten Gummilippe gehalten wird, werden unterschiedlich breite Strichstärken erzeugt. Das funktioniert in der Praxis gut, allerdings ist es nicht möglich, die Deckkraft der Farbe mithilfe des Drucks zu verändern. Ansonsten macht das Zeichnen auf dem Tablet Spaß und funktioniert besser als auf einem Tablet ohne Nvidias Software. Mit dem Funktionsumfang der Zeichenapp der Note-Geräte kann die Nvidia-Software allerdings nicht mithalten.

Stifterkennung nicht ausgereift

Ins Android-System integriert hat Nvidia eine Stifterkennung, so sollen nur Stylus-Eingaben erkannt werden. Im Alltag stellt sich aber heraus, dass auch manchmal Eingaben erkannt werden, wenn unabsichtlich mit dem Fingernagel oder dem Handknöchel über das Display gestrichen wird. Vor allem beim Verfassen von Notizen kam es öfters zu Fehleingaben, wenn der Handballen auf das Display gelangte.

 Nvidia Tegra Note 7 im Test: Spieglein, Spieglein in der Hand ...Gut ausgestattet 

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ichbinsmalwieder 29. Apr 2014

Sorry, aber das ist doch ein total ätzendes Gefrickel. Google hätte den USB-Mass-Storage...



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