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Shield Tablet und Shield Controller
Shield Tablet und Shield Controller (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Nvidia Shield Tablet ausprobiert: Schnelles Spiele-Tablet für Android mit WLAN-Controller

Shield Tablet und Shield Controller
Shield Tablet und Shield Controller (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Nach dem Handheld Shield stellt Nvidia das Shield Tablet vor. Es zeichnet sich durch hohe Leistung aus, die allerdings auch bezahlt werden muss. Herausragend sind nur die Software und der Controller, der per Direct WiFi angebunden wird.

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Manchmal trügt der Blick nur auf Preis und Ausstattung: Für Kosten ab 300 Euro für ein 8-Zoll-Tablet mit Full-HD-Auflösung scheint das neue Shield von Nvidia nichts Besonderes zu sein. Aber dank schnellen SoCs und eines Controllers, wie er sein sollte, ist das Shield Tablet bisher die konsequenteste Umsetzung des Themas Spielen unter Android.

Wie schon das erste Shield ist auch die Tablet-Version von Nvidias Spielekonsole - denn das soll das neue Gerät vor allem sein - ein Produkt, das der Hersteller gleich zwischen mehrere Produktkategorien positioniert hat.

Das fängt schon beim Formfaktor an: 8-Zoll-Tablets mit Android sind noch rar, dennoch ist das Shield Tablet beim ersten Anfassen mit 390 Gramm unerwartet schwer. Der Preis lässt auf ein besonders hochauflösendes Display hoffen, was auch die ersten Leaks nahelegten, es verfügt jedoch nur über 1.920 x 1.200 Pixel in IPS-Technik. Damit müssen immerhin Full-HD-Videos nicht skaliert werden, was wohl auch die Akkulaufzeit von 10 Stunden beim Filmegucken ermöglicht. Das ist nicht überragend, auch Smartphones kommen schon auf sieben bis acht Stunden.

  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Der Shield Hub orientiert sich an Steams Big Picture und ist per Controller bedienbar. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidias eigene Benchmarks, 3DMark war auf dem Testgerät nicht installiert. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Die Ausstattung des Shield Tablets ... (Folien: Nvidia)
  • ... und die Fortsetzung inklusive der Mobilfunknetze. (Folien: Nvidia)
  • Ein Gaming-Tablet braucht auch eine Explosionszeichnung. (Bild: Nvidia)
  • Von Gamestream erkannte Spiele auf dem PC zeigt das Tablet im Hub an. (Foto: Nico Ernst)
  • Knapp 10.000 Punkte im ANDE-Benchmark. (Foto: Nico Ernst)
  • Android 4.4.2 ist installiert. (Foto: Nico Ernst)
  • Ergebnis von BasemarkX Medium. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Shield-Controller mit Headset-Anschluss. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Cover klickt sich unten am Tablet in Aussparungen ein. (Foto: Nico Ernst)
  • High-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Low-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Das SoC läuft mit 2,2 GHz. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Magneten halten das Shield an Stahlträgern fest. (Foto: Nico Ernst)
  • War Thunder vom PC auf das Tablet gestreamt. (Foto: Nico Ernst)
Die Ausstattung des Shield Tablets ... (Folien: Nvidia)

Nvidia will mit seinen Shields, wie auf der Produktvorstellung in München öfter zu hören war, ein "Ökosystem" schaffen, in dem es bisher aber nur drei Bewohner gibt: Das Shield-Handheld, das Shield-Tablet und den Shield-Controller. Ersteres Produkt bleibt weiterhin im Angebot, wird nach bisherigem Stand nicht billiger, und bekommt auch keinen direkten Nachfolger. Neu sind nur das Tablet und der Controller.

Das Eingabegerät, das für 60 Euro Aufpreis angeboten wird, ist es auch, was das Shield Tablet zum Spielen interessant macht. Schon bei ersten, nur wenige Minuten möglichen Versuchen mit dem Spiel Trine 2 zeigte sich, dass der Controller offenbar mit sehr geringen Latenzen arbeitet. Zudem sind die beiden Analogsticks und die Tasten genauso präzise und reaktionsschnell wie schon beim ersten Shield.

Da kein Display mehr verbaut ist, rücken die beiden Hälften des Controllers näher zusammen, in der Mitte unten gibt es ein kleines dreieckiges Touchpad. Mit dem Tablet hält der Controller über WiFi-Direct Kontakt, was einfachere Kopplung, größere Reichweite und vor allem mehr Bandbreite als bei Bluetooth ermöglicht. Daher ist auch ein Headset-Anschluss am Controller verbaut, über den der Ton des Tablets ohne weitere Kompression übertragen wird. Ein kleines Mikro zur Sprachsteuerung über die Android-Funktionen gibt es auch direkt im Eingabegerät, damit lassen sich auch Spiele starten. Bis zu vier Controller lassen sich mit dem Tablet verbinden, die Kopplung erledigt eine eigene App.

Dass das neue Shield aufs Spielen ausgelegt ist, zeigt sich auch in der Software des Tablets selbst.

Am Fernseher oder unterwegs, aber nur mit Zubehör 

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CaptainShizzle 21. Aug 2014

Erst mal hier den eigentlich guten Preis runtermachen, obwohl Preis/Leistung sehr gut ist...

Anonymer Nutzer 28. Jul 2014

Bloß kein OLED! OLED hat ein Degrading und später sind die Farben erst verfälscht und...

mgutt 24. Jul 2014

Das einzige Streaming was (ruckelfrei mit hohen FPS) funktioniert, ist das von Nintendos...

Anonymer Nutzer 23. Jul 2014

Der war gemein XD Naja, die PS4 bringt ja mehrheitlich 1080p x)

Anonymer Nutzer 23. Jul 2014

Das Problem liegt hier darin, dass es völlig unterschiedliche Hardwarearchitekturen sind...



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