Nokia: Qt Creator 2.5 mit Todo-Plugin
Qt Creator 2.5 mit Todo-Plugin (Bild: Nokia)

Nokia Qt Creator 2.5 mit Todo-Plugin

Die Entwicklungsumgebung Qt Creator 2.5 enthält ein Todo-Plugin, das Kommentare im Quellcode nutzt. Außerdem wurde die Unterstützung des Standards C++11 verbessert.

Anzeige

Hinterlässt ein Entwickler einen Quellcodekommentar, der mit "TODO" oder auch "FIXME" beginnt, zeigt die IDE Qt Creator 2.5 diesen Eintrag mittels Plugin künftig übersichtlich in der GUI an. Das entsprechende Plugin wird in der nun veröffentlichten Version aber noch als experimentell eingestuft.

Zudem hat das Team der IDE zahlreiche kleine Änderungen hinzugefügt. Die Suche kann nun etwa mit gleichen Parametern über einen Klick erneut gestartet werden. Ebenso haben die Entwickler neue Warnungen sowie Hinweise beim Erstellen von QML-Code umgesetzt, deren Anzeige jedoch für bestimmte Zeilen vom Nutzer verhindert werden kann.

Durch das Hinzufügen einiger neuer Funktionstypen verbesserten die Entwickler zudem die Unterstützung des Programmiersprachenstandards C++11. Über das Locate-Werkzeug können künftig beliebige Befehle in einer Shell ausgeführt werden.

Qt Creator 2.5 ohne MinGW

Bisher lag den Windows-Paketen des Qt Creator immer auch die Softwaresammlung MinGW bei. Mit Version 2.5 wird diese Praxis beendet, da die verbreitete Version von MinGW mittlerweile zu alt sei. Außerdem wird das Qt SDK inzwischen mit MinGW ausgeliefert. Der Qt Creator 2.5 unterstützt aber weiterhin MinGW. Nutzer müssen es lediglich selbst installieren und in den Qt Creator einbinden.

Einen Überblick über weitere Änderungen bietet eine Changelog-Datei. Der Qt Creator 2.5 steht ab sofort zum Download für Windows, Mac OS X und Linux sowie als Quellcode bereit.


Hello_World 13. Mai 2012

Nicht wirklich. Für einen std::unique_ptr kriege ich zum Beispiel gar keine Completion.

EqPO 11. Mai 2012

Und was sollen wir jetzt dagegen machen? Deinstallieren mußt du MSVC schon selbst. :)

Kommentieren



Anzeige

  1. Praxisorientierte Promotion
    Horváth & Partners Management Consultants, Bayreuth
  2. IT-Consultant (m/w) Inhouse System Engineering
    Mediengruppe RTL Deutschland GmbH, Köln
  3. Junior Java Web Consultants (m/w)
    metafinanz, München und Stuttgart
  4. Anwendungs­betreuer (m/w) SAP CO und BW
    HERMA GmbH, Filderstadt-Bonlanden

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Microsofts neues Betriebssystem

    Auf Windows 8 folgt Windows 10 mit Startmenü

  2. Akamai

    Deutschlands Datenrate liegt bei 8,9 MBit/s durchschnittlich

  3. Niedriger Schmelzpunkt

    3D-Drucken mit metallischer Tinte

  4. Tiger and Dragon II

    Netflix bietet ersten Kinofilm gleichzeitig zur Premiere

  5. Darkfield VR

    Kickstart für Dogfights mit Oculus Rift

  6. Neue Red-Tarife

    Vodafone bucht Datenvolumen automatisch nach

  7. Freies Betriebssystem

    FreeBSD-Kernel könnte in Debian Jessie entfallen

  8. Kontonummerncheck

    Netflix akzeptiert Kunden einiger Sparkassen nicht

  9. Mittelerde Mordors Schatten

    6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig

  10. Ressl

    LibreSSL-Projekt erstellt nutzerfreundliches SSL-API



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Test Fifa 15: Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
Test Fifa 15
Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
  1. Fifa 15 angespielt Verbesserter Antritt bringt viele neue Tore
  2. EA-Pressekonferenz Shadow Realms und Merkels lange Nase
  3. EA Access Battlefield 4 und Fifa 14 im Abo

Deutsche Telekom: 300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
Deutsche Telekom
300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
  1. Deutsche Telekom Umstellung auf VoIP oder Kündigung
  2. Entlassungen Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark
  3. Mobile Encryption App angeschaut Telekom verschlüsselt Telefonie

Nicholas Carr: Automatisierung macht uns das Leben schwer
Nicholas Carr
Automatisierung macht uns das Leben schwer
  1. HP Proliant m400 Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren
  2. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
  3. Computerchip IBM stellt künstliches Gehirn vor

    •  / 
    Zum Artikel