Abo
  • Services:
Anzeige
Das Lumia 2520 von Nokia
Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Nokia Lumia 2520 im Test: Es glänzt und leuchtet hell

Nokia wagt den Einstieg in den Tablet-Markt ausgerechnet mit einem Windows-RT-Gerät - und macht das Beste daraus: Das helle Display, ein LTE-Modem, genügend Leistung und eine gute Akkulaufzeit überzeugen. Einzig das Betriebssystem schränkt manchmal ein.

Anzeige

Das Lumia 2520 ist Nokias erstes Tablet mit Windows RT. Die Wahl des Betriebssystems überrascht: Zuletzt bot nur noch Microsoft mit dem Surface ein Tablet mit diesem Betriebssystem an - und dessen Verkaufszahlen sind deutlich schlechter als erwartet. Asus hatte sich im Sommer 2013 von dem Betriebssystem abgewandt, zuvor hatte Samsung sein Ativ-Tab vom Markt genommen und auch Dells XPS 10 ist schon länger nicht mehr verfügbar. Dennoch setzt Nokia mit dem Lumia 2520 auf diese Plattform und möchte sich vor allem mit dem guten Display, der langen Akkulaufzeit und LTE gegen den einzigen noch verbliebenen Konkurrenten, das Surface 2, durchsetzen.

Das Design des Tablets erinnert stark an Nokias Topsmartphones mit Windows Phone 8. So wird auch hier ein Unibody-Gehäuse aus Kunststoff verwendet, das sehr hochwertig wirkt. Die rote Rückseite ist aber etwas rutschig und sehr empfänglich für Fingerabdrücke. Besser gefallen haben uns die matten Rückseiten der Lumia-Smartphones, die noch hochwertiger und vor allem griffiger sind. Die schwarze und die cyane Variante des Tablets sollen eine solche Rückseite haben. Einen kleinen Makel haben wir beim sonst gut verarbeiteten Gehäuse entdeckt: Die Halterung für Micro-SD- und Micro-Sim-Karten schließt nicht bündig mit der Gehäusekante und schaut etwa 0,2 mm heraus.

  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Durch die abgerundeten Kanten liegt das Tablet angenehmer in der Hand als das Surface 2 und wirkt dünner als dieses, obwohl beide rund 9 mm dick sind. Im Vergleich zu 10-Zoll-Android-Tablets sind die beiden Windows-RT-Geräte dicker und schwerer. Die 615 Gramm des Lumia 2520 sind für ein Tablet recht viel - Konkurrenten mit Android wiegen weniger: Das Galaxy Tab 3 10.1 von Samsung ist 105 Gramm leichter, Apples iPad Air 140 Gramm. Dennoch ist das Lumia 2520 nicht zu schwer. Mit 267 x 168 mm ist es in etwa so groß wie das Surface 2.

Das Tablet hat neben der Kopfhörerbuchse und dem Dock-Connector auch einen Micro-HDMI-Port und kann über diesen an einen Fernseher oder Projektor angeschlossen werden. Miracast und DLNA werden zur drahtlosen Bildschirmübertragung unterstützt. Ein Micro-USB-3.0-A/B-Anschluss ist ebenfalls vorhanden. Den vollwertigen USB-3.0-Port des Surface RT finden wir aber praktischer, denn beim Anschließen von externen Massenspeichern wird beim Lumia-Tablet oft ein passender Adapter benötigt.

Kopfhörerausgang und Ladebuchse fast gleich

Nervig ist, dass zum Laden nur das mitgelieferte Netzteil mit proprietärer Buchse genutzt werden kann. Über den USB-Port ist das wie beim Surface 2 nicht möglich. Die Ladebuchse lässt sich ärgerlicherweise nur schwer von dem Kopfhörerausgang unterscheiden. Hinzu kommt, dass beide Buchsen den gleichen Durchmesser haben und auf der gleichen Gehäusekante platziert sind. Der Anschluss des Ladegeräts ist außerdem ziemlich filigran. Dass er bei ungeschickter Verwendung abbricht, scheint programmiert. Hier hätten wir eine bessere Lösung von Nokia erwartet. Der Magnetanschluss des Surface 2 gefällt uns besser.

Viel Leistung und LTE 

eye home zur Startseite
Dwalinn 21. Mär 2014

Ich bin glücklicher WP8 User, aber wenn ich mir schon ein Tablet kaufe dann soll es auch...

QDOS 20. Mär 2014

Nicht wirklich, weil immer noch deine Implikation: "Meine Apps sind nicht da => das Ding...

Michael H. 20. Mär 2014

Videos meinte ich aber nicht. Ich habe mich auf Office und Outlook Applikationen...

net_cyborg 20. Mär 2014

Vom Business-Standpunkt ausgehend, wie gut kannst Du mit Deinem Android Tablet direkt in...

Bujin 20. Mär 2014

Für jemanden der im Windows Ökosystem bleiben möchte und keine Desktop-Apps auf seinem...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. bimoso GmbH, Hamburg, Stuttgart
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. Software AG, Saarbrücken
  4. LEW Verteilnetz GmbH, Augsburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate
  2. (täglich neue Deals)

Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

  2. TLS-Zertifikate

    Symantec verpeilt es schon wieder

  3. Werbung

    Vodafone will mit DVB-T-Abschaltung einschüchtern

  4. Zaber Sentry

    Mini-ITX-Gehäuse mit 7 Litern Volumen und für 30-cm-Karten

  5. Weltraumteleskop

    Erosita soll Hinweise auf Dunkle Energie finden

  6. Anonymität

    Protonmail ist als Hidden-Service verfügbar

  7. Sicherheitsbehörde

    Zitis soll von München aus Whatsapp knacken

  8. OLG München

    Sharehoster Uploaded.net haftet nicht für Nutzerinhalte

  9. Linux

    Kernel-Maintainer brauchen ein Manifest zum Arbeiten

  10. Micro Machines Word Series

    Kleine Autos in Kampfarenen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Glasfaser: Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
Glasfaser
Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
  1. Fake News Für Facebook wird es hässlich
  2. Nach Angriff auf Telekom Mit dem Strafrecht Router ins Terrorcamp schicken oder so
  3. Soziales Netzwerk Facebook wird auch Instagram kaputt machen

Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint
  2. Bootcode Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel
  3. Raspberry Pi Compute Module 3 ist verfügbar

Autonomes Fahren: Wenn die Strecke dem Zug ein Telegramm schickt
Autonomes Fahren
Wenn die Strecke dem Zug ein Telegramm schickt
  1. Fahrgastverband "WLAN im Zug funktioniert ordentlich"
  2. Deutsche Bahn WLAN im ICE wird kostenlos
  3. Mobilfunk Telekom baut LTE an Regionalbahnstrecken aus

  1. Re: Ping-Zeiten

    Lasse Bierstrom | 01:11

  2. Re: Impfgegner nutzen Logik und IQ die...

    frostbitten king | 00:58

  3. wo ist das Problem?

    Psy2063 | 00:49

  4. Re: Material

    Psy2063 | 00:47

  5. Re: Endlich dem Trend gefolgt...

    Psy2063 | 00:44


  1. 19:03

  2. 18:45

  3. 18:27

  4. 18:12

  5. 17:57

  6. 17:41

  7. 17:24

  8. 17:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel