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Nitro PDF Reader
Nitro PDF Reader (Bild: Golem.de)

Nitro PDF Reader 2.2: PDF-Software mit besserer Windows-Integration

Nitro PDF Reader
Nitro PDF Reader (Bild: Golem.de)

Nitro hat seine PDF-Reader-Software aktualisiert. Mit der neuen Version bindet sich die Software besser in Windows ein. Zudem gibt es einige Optimierungen und Fehlerkorrekturen.

Nitros PDF Reader 2.2 unterstützt nun das Ausdrucken einer PDF-Datei über das Kontextmenü des Windows Explorer. Damit lassen sich PDF-Dateien ausdrucken, ohne die Anwendung vorher öffnen zu müssen. Die Anwendung öffnet dann die betreffende PDF-Datei und übergibt diese direkt an den Drucker.

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Anmerkungen und Eingaben in Formularfelder unterstützen schon länger Formatierungen wie fett und kursiv, zeigten diese bisher aber nicht immer korrekt an. Dieser Fehler soll nun beseitigt sein. Zudem werden bei der Eingabe die Spracheinstellungen des Betriebssystems berücksichtigt. Wenn etwa Japanisch eingestellt ist, wird außerdem der dafür notwendige Zeichensatz aktiviert, um Eingaben entsprechend vornehmen zu können.

Ferner wurden einige Optimierungen vorgenommen, damit komplexe PDF-Dateien besser dargestellt werden. Ferner liefert die aktuelle Version weitere kleinere Fehlerkorrekturen.

Nitro-Anwendung kann PDF-Dateien erzeugen

Der PDF Reader von Nitro bietet einige Komforfunktionen, die andere PDF-Anzeigeapplikationen nicht kennen. So wird mit der Anwendung gleich ein PDF-Druckertreiber installiert, um aus Anwendungen heraus eine PDF-Datei erstellen zu können. Alternativ kann direkt eine Datei in ein PDF-Dokument konvertiert werden. Dabei unterstützt die Nitro-Anwendung mehr als 300 Dateiformate.

Zudem unterstützt der PDF Reader von Nitro das bequeme Extrahieren von Inhalten aus einer PDF-Datei. So lassen sich etwa die Bilder in einer PDF-Datei als einzelne Bilddateien abspeichern. Zudem kann der Text einer PDF-Datei in eine Textdatei exportiert werden. Außerdem stehen Anmerkungsfunktionen bereit, um direkt in eine bestehende PDF-Datei Notizen einzutragen.

Die Windows-Software nutzt die Ribbon-Bedienoberfläche und soll sich damit bequem bedienen lassen. Auf Systemen mit Windows Vista und 7 stehen Vorschaufunktionen im Explorer und in Outlook zur Verfügung. In den Browsern Internet Explorer, Firefox und Chrome lassen sich PDF-Dateien direkt anzeigen. Mit der Quicksign-Funktion lassen sich PDF-Dateien digital unterschreiben. Aus Sicherheitsgründen kann der Internetzugriff innerhalb von PDF-Dokumenten komplett deaktiviert oder nur für ausgewählte Seiten freigegeben werden.

Nitro PDF Reader 2.2 steht für die Windows-Plattform kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung.


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mcilly 14. Feb 2012

Im Browser kann man aber nichts editieren, markieren, kommentieren usw. Solche Funktionen...

samy 11. Feb 2012

Das Problem wird sein, dass nur wenige Leute mehrere Monitore besitzen, dass also ein...

anybody 10. Feb 2012

Nitro PDF zeigt es an, aber man kann nicht zoomen oder scrollen - es hängt einfach nur...



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