Die Wii U im Test auf Golem.de
Die Wii U im Test auf Golem.de (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Nintendo Wii U läuft deutlich schlechter als erwartet

Statt 5,5 Millionen Wii U erwartet Nintendo nun 4 Millionen verkaufte Exemplare der Konsole - und senkt auch die Prognose über den Absatz von Spielen.

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Mit dem Start der Wii U gab sich Nintendo im Dezember 2012 noch zufrieden. Jetzt senkt der japanische Konzern trotzdem seine Absatzprognosen. Denen zufolge werde man bis Ende März 2013 nicht wie ursprünglich erwartet weltweit 5,5 Millionen, sondern 4 Millionen Exemplare der Wii U verkaufen. Als Grund nennt das Unternehmen nur allgemein, dass sich "auf Basis der Verkaufszahlen im Jahresendgeschäft niedrigere Absatze als erwartet" ergeben würden.

Bei den Spielen für die Wii U ergibt sich ein ähnliches Bild: Statt 24 Millionen sollen 16 Millionen Titel einen Käufer finden - das für die Branche wichtige Spiele-pro-Konsole-Verhältnis bleibt damit allerdings ungefähr bei vier. Die weltweiten Erwartungen für das vor allem in Japan sehr erfolgreiche Handheld 3DS hat das Unternehmen von 17,5 auf 15 Millionen zurückgenommen. Die Prognose für den Nettogewinn hat Nintendo von 6 Milliarden Yen (48,5 Millionen Euro) auf 14 Milliarden Yen (ca. 113 Millionen Euro) deutlich erhöht. Ursache sind unter anderem deutlich bessere Wechselkurse, so eine offizielle Erklärung.


zilti 31. Jan 2013

Aber das hatte die Dreamcast auch schon!

Korgano 31. Jan 2013

Da bin ich völlig anderer Meinung. Nintendo hat auch bei der Wii nicht auf...

ubuntu_user 31. Jan 2013

ist ja nich das problem, dass windwaker aufgewärmt wird. gibt ja viele, die das noch...

el pollo diablo 30. Jan 2013

Es ist nun mal so, und das betrifft auch den Computerspielmarkt, dass es kein...

nightfire2xs 30. Jan 2013

Also für ein gutes Stück unter 200 würde ich ne Wii-u als Zweitgerät anschaffen...

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