Nintendo Wii U läuft deutlich schlechter als erwartet

Statt 5,5 Millionen Wii U erwartet Nintendo nun 4 Millionen verkaufte Exemplare der Konsole - und senkt auch die Prognose über den Absatz von Spielen.

Anzeige

Mit dem Start der Wii U gab sich Nintendo im Dezember 2012 noch zufrieden. Jetzt senkt der japanische Konzern trotzdem seine Absatzprognosen. Denen zufolge werde man bis Ende März 2013 nicht wie ursprünglich erwartet weltweit 5,5 Millionen, sondern 4 Millionen Exemplare der Wii U verkaufen. Als Grund nennt das Unternehmen nur allgemein, dass sich "auf Basis der Verkaufszahlen im Jahresendgeschäft niedrigere Absatze als erwartet" ergeben würden.

Bei den Spielen für die Wii U ergibt sich ein ähnliches Bild: Statt 24 Millionen sollen 16 Millionen Titel einen Käufer finden - das für die Branche wichtige Spiele-pro-Konsole-Verhältnis bleibt damit allerdings ungefähr bei vier. Die weltweiten Erwartungen für das vor allem in Japan sehr erfolgreiche Handheld 3DS hat das Unternehmen von 17,5 auf 15 Millionen zurückgenommen. Die Prognose für den Nettogewinn hat Nintendo von 6 Milliarden Yen (48,5 Millionen Euro) auf 14 Milliarden Yen (ca. 113 Millionen Euro) deutlich erhöht. Ursache sind unter anderem deutlich bessere Wechselkurse, so eine offizielle Erklärung.


zilti 31. Jan 2013

Aber das hatte die Dreamcast auch schon!

Korgano 31. Jan 2013

Da bin ich völlig anderer Meinung. Nintendo hat auch bei der Wii nicht auf...

ubuntu_user 31. Jan 2013

ist ja nich das problem, dass windwaker aufgewärmt wird. gibt ja viele, die das noch...

el pollo diablo 30. Jan 2013

Es ist nun mal so, und das betrifft auch den Computerspielmarkt, dass es kein...

nightfire2xs 30. Jan 2013

Also für ein gutes Stück unter 200 würde ich ne Wii-u als Zweitgerät anschaffen...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Betriebs-System Engineer (Systemadministrator) (m/w)
    DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt am Main
  2. Teamleiter (m/w) Bedienerführung & Prozess-Software
    Synatec GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart
  3. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  4. Trainee für den Bereich IT / Business Processes (m/w)
    DMG MORI SEIKI Services GmbH, Bielefeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Facebook macht erneut Rekordgewinn

  2. Quartalszahlen

    Apple kann Gewinn und Umsatz wieder steigern

  3. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  4. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  5. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  6. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  7. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  8. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  9. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  10. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Freedesktop-Summit Desktops erarbeiten gemeinsam Wayland und KDBus
  2. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  3. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


    •  / 
    Zum Artikel