Snapseed im Browser
Snapseed im Browser (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Nik Software Google Plus erhält richtige Bildbearbeitung

Als Google den Bildbearbeitungsspezialisten Nik Software kaufte, war klar, dass dessen iOS- und Android-App Snapseed irgendwann in Googles Produkte einfließen wird. Nun hat Google Plus eine Browser-Bildbearbeitung erhalten, die Snapseed sehr ähnelt, aber nur mit dem hauseigenen Browser funktioniert.

Anzeige

Google Plus ist mit Teilen der Bildbearbeitung Snapseed ausgerüstet worden, die es bislang nur als App für iOS, Android und für Mac OS X gab. Nun hat Google daraus eine Browseranwendung erstellt.

Die U-Point-Technik zum Maskieren von Bildbereichen findet sich auch in der Webanwendung wieder. Dazu wird ein sogenannter Kontrollpunkt (U-Point) auf dem Bildbereich platziert, der angepasst werden soll. Nik Software hatte damit eine Funktion entwickelt, mit der die gewünschten Bereiche halbautomatisch markiert werden können.

  • Google Plus: Bildbearbeitung im Browser (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
  • Google Plus: Bildbearbeitung im Browser (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
  • Google Plus: Bildbearbeitung im Browser (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
  • Google Plus: Bildbearbeitung im Browser (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
  • Google Plus: Bildbearbeitung im Browser (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
  • Google Plus: Bildbearbeitung im Browser (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
Google Plus: Bildbearbeitung im Browser (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Ausgehend vom Kontrollpunkt stellt der Anwender mit der Maus ein, wie groß der betroffene Bereich sein soll. Die Anwendung hebt diese Bereiche farblich hervor, so dass interaktiv eine Art Maske erstellt wird. Danach wird der Effekt angewandt - zum Beispiel eine Anhebung der Helligkeit oder der Sättigung. Auch hier wird mit der Maus gearbeitet und zwischen den Werkzeugen und Optionen gewählt.

Die meisten Bildfilter aus Snapseed haben es auch in die Webanwendung geschafft. Damit lassen sich Instagramm-artige Manipulationen durchführen, die durchweg von hoher Qualität sind. Dazu kommen eine automatische Fotoverbesserung und eine Beschnittfunktion. Sämtliche Bearbeitungsschritte können wieder rückgängig gemacht werden.

Die Nik-Bildbearbeitung steht in Google Plus bei jedem selbst hochgeladenen Foto zur Auswahl und ist kostenlos. Einziges Manko: Um die Bildbearbeitung nutzen zu können, muss der Browser Chrome verwendet werden.


rainer237 20. Sep 2013

siehe oben

nykiel.marek 19. Sep 2013

Es ist insofern immer noch da, das man es immer noch auf Facebook finden kann. Ich habe...

Kommentieren



Anzeige

  1. Entwicklungsingenieur/-in Diagnoseumfeld von Motorsteuergeräten
    Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen
  2. Informatiker (m/w)
    Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  3. Referent Informationssicherheitsmanag- ement (m/w)
    EWE Aktiengesellschaft, Oldenburg
  4. System Engineers (m/w)
    SVA System Vertrieb Alexander GmbH, Karlsruhe und Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MSI GT80 Titan

    Erstes Gaming-Notebook mit mechanischer Tastatur

  2. Ministerpräsident

    Viktor Orban zieht Internetsteuer für Ungarn zurück

  3. Spielentwickung

    Engine-Trends jenseits der Grafik

  4. Gesetz über geistiges Eigentum

    Spanien erlässt eine Google-Gebühr

  5. Android-Smartphone

    Huaweis Ascend Mate 7 für 500 Euro zu haben

  6. Crescent Bay

    Oculus Rift und die Sache mit dem T-Rex

  7. Foto-App

    Instagram jetzt auch mit Werbefilmen

  8. Personalie

    Android-Schöpfer Andy Rubin verlässt Google

  9. Samsung, Apple und Nokia

    Welche Smartphone-Kamera ist die Beste?

  10. Filesharing

    Gesetz gegen unseriöses Inkasso tritt in Kraft



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Moore's Law: Totgesagte schrumpfen länger
Moore's Law
Totgesagte schrumpfen länger

Samsung Galaxy Note 4 im Test: Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
Samsung Galaxy Note 4 im Test
Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
  1. Galaxy Note 4 4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat
  2. Samsung Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher
  3. Gapgate Spalt im Samsung Galaxy Note 4 ist gewollt

iPad Air 2 im Test: Toll, aber kein Muss
iPad Air 2 im Test
Toll, aber kein Muss
  1. Tablet Apple verdient am iPad Air 2 weniger als am Vorgänger
  2. iFixit iPad Air 2 - wehe, wenn es kaputtgeht
  3. iPad Air 2 Benchmark Apples A8X überrascht mit drei Prozessor-Kernen

    •  / 
    Zum Artikel