Nexus 10 im Test: Das Tablet, das zeigt, was Android kann
Das 10-Zoll-Tablet Nexus 10 stammt von Samsung. (Bild: Golem.de)

Speichermangel

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Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GByte. Das Nexus 10 wird wahlweise mit 16 oder 32 GByte Flash-Speicher ausgeliefert. Einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte gibt es nicht. Das ist inzwischen bei Geräten der Nexus-Reihe üblich. Die Datenübertragung mit dem MT-Protokoll zu Rechnern erfolgt über einen Micro-USB-Anschluss. Demnach lassen sich an dem Nexus 10 keine USB-Sticks oder Kartenleser ohne zusätzliche Apps nutzen, etwa das kostenpflichtige Nexus Media Importer oder das kostenlose Stickmount für das das Gerät allerdings zuvor gerootet werden muss.

Für Fotografen, die die hervorragende Bildschirmauflösung des Nexus 10 unterwegs für das Betrachten von Fotos nutzen wollen, ist das ein Nachteil, der aber auch andere Tablets betrifft. Auch der Speicherplatz von 16 GByte ist für eine Fotosammlung mit hochauflösenden Aufnahmen zu gering, geschweige denn für eine Videosammlung. Die integrierte 5-Megapixel-Kamera macht eben nur Schnappschüsse, die auf dem Display des Nexus 10 auch so aussehen.

WLAN im 5-GHz-Bereich

WLAN beherrscht das Tablet nach 802.11b/g/n und a/n. Demnach kann das Nexus 10 auch den Frequenzbereich von 5 GHz nutzen. Das verschweigt das offizielle Datenblatt von Google. Bluetooth unterstützt das Tablet in Version 3.0. Außerdem gibt es ein NFC-Modul. Die Standortbestimmung lässt sich über GPS oder Glonass feststellen. Ein UMTS- Modem oder gar ein LTE-Modul ist nicht vorhanden.

Der Lagesensor reagiert mit einer leichten Verzögerung, was ein unbeabsichtigtes Umschalten verhindert. Der Helligkeitssensor funktioniert zuverlässig.

Guter Klang, wenig Bässe

Die Lautsprecher sind an den beiden Querseiten des Tablets verbaut. Die Abdeckungen erstrecken sich fast über die gesamte Seite. Die Lautsprecher liegen am oberen Ende des Tablets. Sie liefern einen klaren Stereoklang, der bei den Standardeinstellungen im Equalizer einen etwas blechig ist. Ein wenig fehlten uns die Bässe. Bei maximaler Lautstärke verzerrten Höhen kaum. Im Vergleich hat das iPad 4 leichte Vorteile bei der Klangqualität, aber nur einen Lautsprecher. Ohne Zusatzsoftware lassen sie Musikdateien abspielen, die mit MP3, WAV, eAAC+, WMA und Flac (Free Lossless Audio Codec) kodiert sind.

Die Nennladung des nicht auswechselbaren Lithium-Ionen-Akkus gibt Hersteller Samsung mit 9.000 mAh an. Bei der Videowiedergabe über Googles Film-Streaming-Dienst reduzierte sich die Ladung des Akkus nach vier Stunden auf ein Viertel. Die angegebenen 9 Stunden erreichten wir nicht.

 Kräftiger System-on-a-ChipMehrbenutzermodus in Android 4.2 

LH 20. Dez 2012

Inwiefern? Habe ich gelesen, passt aber nicht wirklich. Oder man packt seine Texturen...

cappuccino 20. Nov 2012

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=IwBJ1ilHH6U#! Google Nexus 10 Vs...

SoniX 19. Nov 2012

Kein Wunder wenn ichs nichtmehr blicke......

urlauber 19. Nov 2012

Auf Konzerten/Bühnen sind Tablets unglaublich praktisch. Da geht der Mensch, der den...

Clusternate 19. Nov 2012

Ich meinte eigentlich jegliche Behautung, dass das das Einzig-Ware oder das Einzig...

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