Das 10-Zoll-Tablet Nexus 10 stammt von Samsung.
Das 10-Zoll-Tablet Nexus 10 stammt von Samsung. (Bild: Golem.de)

Kräftiger System-on-a-Chip

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Die Farben beider Displays wirken natürlich. Bei einem weißen Hintergrund wirken die Farben auf dem Nexus 10 etwas rötlicher als auf dem iPad 4. Die Helligkeit ist auf beiden Geräten nahezu identisch. Auch bei der Spiegelung im direkten Sonnenlicht nehmen sich die beiden Geräte nicht viel. Beide sind dort auch gut lesbar. Schriften werden in den Standardeinstellungen ebenfalls auf beiden Geräten gestochen scharf dargestellt.

An der Qualität des Bildschirms ist nichts zu kritisieren. Beim OpenGL-Benchmark GLBenchmark schaffte das Nexus 10 in Egypt HD durchschnittlich 26 fps. Das ist zwar kein Spitzenwert, dennoch traten bei grafikintensiven 3D-Spielen kaum Ruckler auf. Der Seitenaufbau im Browser Chrome war flink, beim Scrollen durch Webseiten konnten wir keine Verzögerungen feststellen. Selbst bei grafisch anspruchsvollen 3D-Spielen machte das Tablet einen außerordentlich guten Eindruck.

Mali-GPU und Cortex-A15

Das Display des Nexus 10 wird von der GPU T604 Mali angetrieben. Die GPU ist in dem Exynos 5250-SoC verbaut. Dieser hat zwei Kerne, die mit bis zu 1,7 GHz getaktet werden können. Die beiden Kerne des Exynos 5 basieren auf einem Cortex-A15, der einem A9 überlegen ist. Er ist damit einer der ersten SoCs, die ARMs aktuelle CPU-Architektur nutzen. Die CPUs werden in der 32-Nanometer-Technik gefertigt. Dadurch soll auch die Leistungsaufnahme des SoCs geringer ausfallen.

Über zwei LPDDR-Ports, die mit 800 MHz getaktet sind, ist der SoC mit dem Speicher verbunden. Daraus ergibt sich eine Bandbreite von 12,8 Gbyte/s. Das ist eine Verdopplung im Vergleich zum Vorgänger A9.

1080p bei 60 Bildern pro Sekunde

Von der hohen Bandbreite profitiert auch die GPU, die dem Display die maximale Auflösung liefert. Videos spielt der Exynos 5250 in voller HD-Auflösung von 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde ab. Das gilt auch für WebM-Videos, denn der Chip beherrscht auch den Videocodec VP8, sowohl fürs Codieren als auch fürs Decodieren. Außerdem unterstützt das Nexus 10 MP4, H.264, DivX und WMV. Bei der Ausgabe der Videos wird HDMI 1.4a unterstützt, so dass sich auch 3D-Videos ausgeben lassen. Ein Micro-HDMI-Ausgang ist seitlich verbaut. Multimediadaten können per DLNA gesendet und empfangen werden.

 Nexus 10 im Test: Das Tablet, das zeigt, was Android kannSpeichermangel 

LH 20. Dez 2012

Inwiefern? Habe ich gelesen, passt aber nicht wirklich. Oder man packt seine Texturen...

cappuccino 20. Nov 2012

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=IwBJ1ilHH6U#! Google Nexus 10 Vs...

SoniX 19. Nov 2012

Kein Wunder wenn ichs nichtmehr blicke......

urlauber 19. Nov 2012

Auf Konzerten/Bühnen sind Tablets unglaublich praktisch. Da geht der Mensch, der den...

Clusternate 19. Nov 2012

Ich meinte eigentlich jegliche Behautung, dass das das Einzig-Ware oder das Einzig...

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