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Xbox One und Playstation 4 sind inzwischen jeweils auch in Weiß erhältlich.
Xbox One und Playstation 4 sind inzwischen jeweils auch in Weiß erhältlich. (Bild: Microsoft/Sony)

Xbox ohne Kinect - Next-Gen ohne Körpereinsatz

Wer sein Geld für Playstation Plus oder das Microsoft-Gegenstück Xbox Gold ausgeben möchte, aber anderweitig sparen will, kann das bei der Anschaffung der Xbox One seit Juni 2014 tun. Genauer: Seit dem 9. Juni ist die Konsole offiziell auch ohne Bewegungssteuerung Kinect erhältlich - und kostet damit 400 Euro statt 500 Euro wie zuvor. Zuvor hatte Microsoft mehrfach kategorisch abgelehnt, seine Konsole ohne Kinect anzubieten, aber dann wurde der Druck durch die wohl alles andere als prächtigen Verkaufszahlen doch zu groß.

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Offenbar wollte kaum ein Spieler die kaum sinnvoll unterstützte und nicht zuverlässig arbeitende Bewegungs- und Sprachsteuerung mitbezahlen. Angenehmer Nebeneffekt: Die bis dahin für die Verarbeitung der Daten von Kinect reservierten Systemressourcen der Xbox One sind mittlerweile für andere Berechnungen freigegeben worden, etwa für die Grafik - was den Leistungsvorsprung der PS4 zumindest etwas geringer ausfallen lässt und bei mehr Titeln den für die Vermarktung wichtigen Grafikmodus von 1080p ermöglicht.

Die Entscheidung, auch eine Xbox One ohne Kinect anzubieten, ist die letzte große 180-Grad-Wende von Microsoft bei der Vermarktung seiner Konsole: Zuvor hatte die Firma unter anderem die ursprünglich geplante Pflicht zur Dauerverbindung zu den Servern von Xbox Live gekippt. So gut wie alle diese zurückgenommenen Entscheidungen sollen übrigens auf einen Manager zurückgehen: Don Mattrick, den ehemaligen Leiter der Sparte Interactive Entertainment Business, der Microsoft im Juli 2013 - kurz vor der Markteinführung der Konsole - verlassen und für ein Millionengehalt bei Zynga angeheuert hat.

Inzwischen ist die Xbox One im stationären Handel so gut wie nur noch ohne Kinect vorrätig - den Kunden ist das Zubehör wohl schlicht nicht mehr wichtig. Für Microsoft hat sich die Zwangsbeigabe zur Xbox One als Desaster entpuppt: Früher, als optionales Peripheriegerät zur Xbox 360, hatte das System durchaus einen respektablen Ruf - die grundlegende Technologie ist schließlich spannend und durchaus innovativ. Jetzt dürfte es kaum noch Spieler geben, die sich ernsthaft mit dem Gerät auseinandersetzen möchten - und Entwickler schon gar nicht.

 Weniger Handlungsbedarf bei Sony?Patch mich oder ich spiel nich 

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deutscher_michel 09. Dez 2014

..weil den Knopf für BigPicture drücken so Aufwändig ist? ..oder ist das HDMI-Kabel zum...

Basinator 03. Dez 2014

Pff, Far Cry 4 is von Ubischroftt, dass wird sowieso boykottiert. Ich werde aus...

Basinator 03. Dez 2014

Ês ist leider ein Nachteil von Internet und dessen Verfügbarkeit bzw. Verteilungskanäle...

ap (Golem.de) 02. Dez 2014

Bevor es hier weiter abrutscht, wird der Thread geschlossen.

Anonymer Nutzer 27. Nov 2014

INDIIIIEEEE!!!! :D https://www.youtube.com/watch?v=ntXJJwEk1NA



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