Anzeige
U-Bahn in New York
U-Bahn in New York (Bild: Dan Dilworth/CC BY 2.0)

New York: Amazon bringt Päckchen per U-Bahn

U-Bahn in New York
U-Bahn in New York (Bild: Dan Dilworth/CC BY 2.0)

Das öffentliche Nahverkehrsnetz sei auch für die Zustellung kleiner Warensendungen geeignet, findet Amazon und setzt für Expresslieferungen seine Zusteller in die U-Bahn. So sollen sie in Stoßzeiten schneller sein.

Anzeige

Amazon-Pakete kommen bei Bedarf auch per U-Bahn zum Kunden. Laut einem Bericht der Financial Times bleibt Amazon zum Bespiel in New York nichts anderes übrig, um die kurzen, aber garantierten Expresslieferzeiten von einer oder zwei Stunden einhalten zu können. Die Zusteller würden im Autoverkehr schlicht zu lange brauchen.

Die Zusteller fahren in vielen städtischen US-Liefergebieten aber auch mit dem Fahrrad zum Kunden. Größere Pakete mit Fernsehern, Waschmaschinen oder ähnlichen sperrigen Gütern werden nach wie vor per Auto oder LKW befördert. Die Financial Times berichtet weiter, dass das befragte Nahverkehrsunternehmen nichts dagegen habe, dass die Lieferungen über ihre Verkehrsmittel erfolgten. Solange Mitreisende nicht belästigt würden, sei das in Ordnung.

Amazon hatte im Dezember 2014 mit dem Lieferprogramm Prime Now ein für einige US-Städte zugeschnittenes Angebot vorgestellt. Radkuriere übernehmen die Verteilung der bestellten Waren, sofern diese sich mit dem Fahrrad transportieren lassen. Amazon hat dazu eine App (iOS und Android) für Prime Now vorgestellt, die unter anderem Handtücher, Shampoo, Bücher, Spielzeug, Batterien und ähnliche kleine Waren enthält. Amazon gibt an, dass das Sortiment mehrere zehntausend Artikel umfasse.

Wohnt der Kunde im Liefergebiet, kann er bestellen und bekommt die Ware innerhalb einer Stunde für einen Aufpreis von rund 8 US-Dollar zur Wohnungstür gebracht. Dazu muss er außerdem zahlendes Prime-Mitglied sein. Verlässt die Ware das Lager, wird der Kunde informiert und kann auf der Karte in der Prime-Now-App sogar die momentane Position des Radkuriers erkennen.

Organisiert werden Lagerung und Verteilung von Amazons Niederlassung in der 34. Straße in Manhattan.


eye home zur Startseite
Bouncy 20. Mai 2015

Straftaten im ÖNV??? Nichts davon steht auch nur annähernd im Zusammenhang mit...

M.P. 20. Mai 2015

Wobei gerade Amazon in der Patentierung auch des kleinsten Gedanken-Pupses eine...

Bouncy 19. Mai 2015

Ja nun, was wäre denn der Ansatz wenn 8$ pro Artikel nicht genug sind? Was ist denn die...

M.P. 19. Mai 2015

Nunja, das Liefergebiet umfasst 41 Zip-Codes in Manhattan... http://thenextweb.com...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. posterXXL GmbH, München
  2. KfW Bankengruppe, Berlin, Frankfurt
  3. eFulfilment Transaction Services GmbH, Ludwigsburg bei Stuttgart
  4. ckc group, Region Braunschweig/Wolfsburg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 18,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (u. a. Der große Gatsby, Mad Max, Black Mass, San Andreas)
  3. (u. a. Die Maske, Die Goonies, Kiss Kiss Bang Bang, Batman: Under the Red Hood)

Folgen Sie uns
       


  1. Google

    Nächste Android-Version heißt Nougat

  2. Pleurobot

    Bewegungen verstehen mit einem Robo-Salamander

  3. Überwachung

    Google sammelt Telefonprotokolle von Android-Geräten

  4. Fritzbox

    AVM veröffentlicht FAQ zur Routerfreiheit

  5. Wertschöpfungslücke

    Musiker beschweren sich bei EU-Kommission über Youtube

  6. Vodafone und Ericsson

    Prototyp eines 5G-Netzes in Deutschland

  7. Slim

    Hinweise auf schlanke Playstation 4

  8. Wasserwaagen-App

    Android-Trojaner im Play Store installiert ungewollt Apps

  9. Datenrate

    Telekom und M-Net gewinnen Connect-Festnetztest

  10. Star Wars Lego im Test

    Das Erwachen der Lustigkeit



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Telefonabzocke: Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
Telefonabzocke
Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
  1. Security Ransomware-Bosse verdienen 90.000 US-Dollar pro Jahr
  2. Security-Studie Mit Schokolade zum Passwort
  3. Festnahme und Razzien Koordinierte Aktion gegen Cybercrime

Oneplus Three im Test: Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
Oneplus Three im Test
Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
  1. Android-Smartphone Diskussionen um Speichermanagement beim Oneplus Three
  2. Smartphones Oneplus soll keine günstigeren Modellreihen mehr planen
  3. Ohne Einladung Oneplus Three kommt mit 6 GByte RAM für 400 Euro

Mobbing auf Wikipedia: Content-Vandalismus, Drohungen und Beschimpfung
Mobbing auf Wikipedia
Content-Vandalismus, Drohungen und Beschimpfung
  1. Freies Wissen Katherine Maher wird dauerhafte Wikimedia-Chefin

  1. Re: Verdammt!

    Pjörn | 21:05

  2. Re: Wieso nicht LZMA2?

    burzum | 21:04

  3. Re: Android vs BlackberryOS

    Kabbone | 21:04

  4. Es gibt in Deutschland immer noch Gebiete....

    TeslasErbe | 21:02

  5. Re: Irre...

    EdwardBlake | 20:54


  1. 19:06

  2. 18:38

  3. 17:19

  4. 16:19

  5. 16:04

  6. 15:58

  7. 15:21

  8. 14:18


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel