LTE-Version des neuen Nexus 7 nicht im Play Store
LTE-Version des neuen Nexus 7 nicht im Play Store (Bild: Google / Screenshot: Golem.de)

Google Verkauf des neuen Nexus 7 startet in Deutschland

Google startet heute mit dem Verkauf des neuen Nexus 7 in Deutschland. Im Play Store gibt es allerdings lediglich die Nur-WLAN-Ausführungen des Android-Tablets mit 7 Zoll. Nur Media Markt und Saturn bieten die LTE-Ausführung an.

Anzeige

Ohne nochmalige Ankündigung startet Google heute mit dem Verkauf des neuen Nexus 7 in Deutschland, das zusammen mit Asus entwickelt wurde. Im Play Store gibt es allerdings nur die beiden Nur-WLAN-Ausführungen des Tablets. Das LTE-Modell wird dort nicht angeboten. Das 16-GByte-Modell kostet im Play Store 230 Euro, die 32-GByte-Ausführung gibt es für 270 Euro. Für kurze Zeit verspricht Google eine Zusendung, ohne dass Versandkosten anfallen. Danach werden bei der Bestellung 10 Euro Versandkosten berechnet.

Media Markt und Saturn bieten das neue Nexus 7 ab heute ebenfalls an, aber generell nur mit 32 GByte Speicher. Neben der Nur-WLAN-Variante ist dort auch die Version mit eingebautem LTE-Modem zu haben. Die Nur-WLAN-Ausführung kostet bei Media Markt und Saturn ebenfalls 270 Euro und für die LTE-Variante werden 350 Euro fällig. Andere Onlinehändler listen das neue Nexus 7 derzeit nicht.

  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
Neues Nexus 7 (Quelle: Google)

Als Google das neue Nexus 7 Ende Juli 2013 vorstellte, wurde nur ein Termin für den Verkaufsstart in den USA genannt. Seitdem hatte Google keinen Termin mehr zum Verkaufsstart des 7-Zoll-Tablets in Deutschland nachgetragen. Mitte August 2013 verkündete Asus dann, dass Media Markt und Saturn am 28. August 2013 mit dem Verkauf des Tablets starten. Bis heute war nicht klar, ob der Verkauf im Play Store vielleicht früher beginnt.

Firmware-Update korrigiert GPS- und Touchscreen-Fehler

Ende vergangener Woche hatte Google für das neue Nexus 7 ein Firmware-Update veröffentlicht. Damit sollen die Fehler bei der Multitouch-Nutzung und bei der GPS-Verwendung beseitigt werden. Durch den Fehler bei den Multitouch-Funktionen waren Tasteneingaben oft nicht möglich und so manche App ließ sich nicht vernünftig bedienen.

Bis zur Einspielung des Updates macht das neue Nexus 7 bei aktiviertem GPS Probleme, so dass nach weniger als einer Stunde nach dem Einschalten der GPS-Funktion keine Ortung mehr möglich ist. In manchen Fällen half ein Geräteneustart. Derzeit ist nicht bekannt, ob das Tablet auch hierzulande das Update gleich erhält, so dass es nach dem Auspacken eingespielt werden kann.

Das neue Nexus 7 hat einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Bildschirmauflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera ohne Fotolicht. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-S4-Pro-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz. WLAN wird nach 802.11 a/b/g/n unterstützt und es gibt einen NFC-Chip. Das neue Nexus 7 wird gleich mit Android 4.3 ausgeliefert.

Im Test von Golem.de wurde die hohe Auflösung und Helligkeit des Displays im neuen Nexus 7 gelobt. Gefallen haben uns auch die Gewichtsreduzierung und die lange Akkulaufzeit. Weniger überzeugen konnten die 5-Megapixel-Kamera und die Stereolautsprecher.


ovkempen 01. Sep 2013

Der Deutschlandstart läuft nicht überall reibungslos. Trotz Vorbestellung und Vorkasse...

Tzven 29. Aug 2013

Die Class Nummer gibt nur über die Mindestgeschwindigkeit Auskunft. Die kann auch rein...

Kelteseth 28. Aug 2013

Die haben es noch nicht bekommen :(

kendon 28. Aug 2013

ganz profaner grund, den man durch lesen des artikels sogar schon im vorfeld hätte...

Spitfire777 28. Aug 2013

Bam, Bestellung ist raus. Gott sei Dank ist dieses Mal der Play Store nicht unter der...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software Engineer Java / EMF (m/w)
    Entimo AG, Berlin
  2. Experte (m/w) Facharchitektur - Banksteuerung
    KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main
  3. IT-Prozessingenieur für IT-Architektur Industrie 4.0 (m/w)
    Robert Bosch GmbH, Bamberg
  4. System-Engineer (m/w) - Schwerpunkt Citrix XenDesktop / XenApp
    ISD - Industrie Service für Datenverarbeitung GmbH, Mainz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ausländische Geheimdienste

    BSI misstraut Vodafone

  2. Stylebop.com

    Onlinehändler kündigt Beschäftigte nach Verdi-Aktion

  3. Benchmark-Beta

    DirectX 12 und Mantle gleich schnell in 3DMark

  4. WLAN im Flugzeug

    Air Berlin berechnet 18,90 Euro für 120 MByte

  5. KDE-Pakete

    Kubuntu ersetzt Neon durch Continuous Integration

  6. Angry Birds Stella Launcher im Test

    Ein bisschen Sailfish

  7. Benchmark

    Apple und Nvidia schlagen manchmal Intels Core M

  8. Systemkamera

    Sony Alpha 7 II mit 5-Achsen-Bildstabilisierung

  9. Streaming

    Amazons Fire TV Stick lässt sich tunen

  10. Facebook

    Flow bringt statische Typen für Javascript



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Chaos Computer Club: Der ungeklärte Btx-Hack
Chaos Computer Club
Der ungeklärte Btx-Hack
  1. Geheimdienst BND möchte sich vor Gesichtserkennung schützen
  2. Sicherheitstechnik Wie der BND Verschlüsselung knacken will
  3. BND-Kauf von Zero Days CCC warnt vor "Mitmischen im Schwachstellen-Schwarzmarkt"

Test GTA 5 Next Gen: Schöner leben und sterben in Los Santos
Test GTA 5 Next Gen
Schöner leben und sterben in Los Santos
  1. Rockstar Games Sehr bald Raubüberfälle in GTA Online
  2. GTA 5 Altes und neues Los Santos im Vergleich
  3. GTA 5 neue Version angespielt Vollwertige Ich-Perspektive für Los Santos

Core M-5Y70 im Test: Vom Turbo zur Vollbremsung
Core M-5Y70 im Test
Vom Turbo zur Vollbremsung
  1. Prozessor Schnellster Core M erreicht bis zu 2,9 GHz
  2. Die-Analyse Intels Core M besteht aus 13 Schichten
  3. Yoga 3 Pro Lenovos erstes Convertible mit Core M wiegt 1,2 Kilogramm

    •  / 
    Zum Artikel