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Neues Moto E erscheint am 26. Februar 2015.
Neues Moto E erscheint am 26. Februar 2015. (Bild: Motorola)

Neues Moto E: LTE-Smartphone mit Android 5.0 für 130 Euro

Neues Moto E erscheint am 26. Februar 2015.
Neues Moto E erscheint am 26. Februar 2015. (Bild: Motorola)

Motorola bringt morgen die Neuauflage des Moto E auf den Markt. Für 130 Euro gibt es eine gute Ausstattung samt LTE, sogar Android 5.0 alias Lollipop ist vorinstalliert.

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Mehr Leistung für fast das gleiche Geld: Motorola hat das Moto E in der 2015er Edition vorgestellt und will es noch in dieser Woche auf den Markt bringen. Im Vergleich zum ersten Moto E fallen das größere Display, die LTE-Unterstützung, die zweite Kamera und der Quad-Core-Prozessor positiv auf. Zudem ist es das erste Einsteiger-Smartphone, das gleich mit Android 5.0 alias Lollipop ausgeliefert wird. Viele andere Hersteller bringen derzeit noch Smartphones mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt.

Der IPS-Bildschirm des neuen Moto E ist 4,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. In Anbetracht des günstigen Preises ist die Auflösung angemessen. Das alte Modell hatte einen 4,3 Zoll großen Bildschirm mit der gleichen Auflösung. Der Touchscreen ist wieder durch Gorilla Glass 3 gegen Kratzer geschützt, eine Anti-Schmutz-Oberfläche soll Fingerabdrücke vermeiden.

  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
  • Moto E (2015) (Bild: Motorola)
Moto E (2015) (Bild: Motorola)

Statt eines Dual-Core-Prozessors gibt es im neuen Modell eine Quad-Core-Ausführung. Qualcomms 64-Bit-Prozessor Snapdragon 410 läuft mit einer Taktrate von 1,2 GHz und als Grafikeinheit dient eine Adreno 306. Unverändert gibt es 1 GByte Arbeitsspeicher, aber der Flash-Speicher wurde verdoppelt, es gibt jetzt 8 GByte. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte. Erfreulicherweise unterstützt das Smartphone App2SD, um Apps auf die Speicherkarte verschieben zu können.

LTE-Unterstützung und zweite Kamera

Das Smartphone unterstützt LTE, UMTS und Quad-Band-GSM. Zudem gibt es auch im neuen Modell Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0 LE sowie einen GPS-Empfänger. Ein NFC-Chip ist nicht eingebaut. Das neue Moto E läuft gleich mit der aktuellen Android-Version 5.0.2 und der normalen Android-Oberfläche.

Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite unterstützt nun Autofokus, ein Kameralicht gibt es weiterhin nicht. Neu ist eine VGA-Kamera auf der Vorderseite. Die Kamera-App lässt sich mit einer Schüttelbewegung starten, um schnell ein Foto zu machen.

Das neue Moto E ist 129,9 x 66,8 x 12,3 mm groß und wiegt 143 Gramm. Der Akku ist fest eingebaut und hat eine Nennladung von 2.390 mAh, im alten Modell war es ein 1.980-mAh-Akku. Motorola verspricht bei durchschnittlicher Nutzung eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden.

Austauschbarer Gehäuserand

Der Gehäuserand lässt sich austauschen. Motorola will acht verschiedenfarbige Austauschränder anbieten, die der Hersteller als Akzentbänder bezeichnet. Zudem gibt es fünf verschiedenfarbige Grip Shells, die das Smartphone etwas klobiger machen, aber zusätzlichen Schutz vor Beschädigungen bieten sollen.

Am 26. Februar 2015 will Motorola mit dem Verkauf des Moto E (2015) beginnen. Es wird in den Farben Schwarz oder Weiß dann 130 Euro kosten. Zum Vergleich: Das Vorgängermodell kostete zur Markteinführung 120 Euro.


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ChStecker 26. Feb 2015

Groß angekündigt wurde es ja von Motorola, dann wurde es wieder still. Laut XDA soll ja...

Bouncy 26. Feb 2015

Ja, und jetzt zeig mir den gewaltigen Performanceunterschied oder was auch immer du mit...

Anonymer Nutzer 25. Feb 2015

Und die Kamera-LED ist aber längst nicht so hell wie eine Taschenlampe mit helleren LEDs.

oSu. 25. Feb 2015

Jetzt sieht es schon deutlich besser aus. Der Autor hatte wohl einen Zeitsprung hinter...



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