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Will sexuelle Inhalte entfernen: Blogger
Will sexuelle Inhalte entfernen: Blogger (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

Neue Richtlinien für Blogger: Google entfernt sexuelle Inhalte

Will sexuelle Inhalte entfernen: Blogger
Will sexuelle Inhalte entfernen: Blogger (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

Google will auf seiner Plattform Blogger keine sexuellen Inhalte mehr haben und entfernt solche Blogs - zumindest teilweise.

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Keine Pornografie auf Blogs: Google will seinen Hosting-Dienst Blogger von sexuellen Inhalten befreien - zumindest öffentlich. Denn die Verbreitung solcher Videos und Bilder auf Blogs, die auf "privat" gestellt sind, ist laut Richtlinien weiter erlaubt. Das gilt aber nur für bestehende Seiten. Blogs, die nach dem 23. März erstellt werden und sexuelle Inhalte enthalten, will das Unternehmen entfernen.

"Wenn es in Ihrem Blog keine Bilder oder Videos gibt, die sexuell eindeutig sind oder sexuell explizite Nacktheit darstellen, ändert sich für Sie nichts", schreibt Google in seinen Richtlinien für nicht jugendfreie Inhalte auf Blogger. Gebe es jedoch derartige Inhalte, werde der Blog in einen privaten Blog umgewandelt.

Das bedeutet: Diese Blogs sind künftig nur noch für den Seiteneigentümer und Leser sichtbar, die vom Ersteller freigeschaltet wurden. An den Inhalten der Blogs will Google nichts ändern. Das Unternehmen betont, dass es keine Inhalte löschen werde.

Blogs, die nach den neuen Regelungen vom 23. März erstellt werden und sexuelle Inhalte aufweisen, will Google dagegen entfernen. Bislang hatten Blogger, deren Seiten sexuellen Content enthielten, die Möglichkeit, den Blog mit einem entsprechenden Hinweis zu versehen.

Künstlerische Darstellungen sind erlaubt

Eine Ausnahme gibt es in Googles neuen Richtlinien: "Nacktheit ist weiterhin erlaubt, wenn der Inhalt der Öffentlichkeit einen wesentlichen Nutzen bietet, zum Beispiel im künstlerischen, erzieherischen, dokumentarischen oder wissenschaftlichen Kontext." Welche Fotos und Videos für die Öffentlichkeit einen Nutzen bilden, entscheidet Google.

Das soziale Netzwerk Facebook hatte 2013 eine Museumsseite gesperrt, die ein Aktfoto aus dem Jahr 1940 gepostet hatte. Auf dem Bild war eine Frau zu sehen, deren Brüste zu erkennen waren. Vermutlich zählt Google solche Beiträge zu den Inhalten mit einem Mehrwert.


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metalheim 24. Feb 2015

"[...]Auf dem Bild war eine Frau zu sehen, deren Brüste zu erkennen waren. Vermutlich...

metalheim 24. Feb 2015

Zumindest wird man gefragt, ob man 18 ist... Mehr Altersverifizierung bieten die anderen...

phex 24. Feb 2015

Ich fühle mich gleich viel sicherer, wenn ich aus solchen Berichten schließen kann, dass...



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