Neue Architektur Haswell mit neuem Frontend und einer neuen Marke

IDF

Intel hat in der Eröffnungskeynote des IDF wenig zur Technik im kommenden Haswell-Prozessor gesagt, am Nachmittag gab es zu dessen CPU-Teil noch etliche Details. Und eine Überraschung anderer Art.

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Die schon vor dem IDF in San Francisco bestätigte 10-Watt-Variante von Haswell wird aller Wahrscheinlichkeit nach keine Core-CPU mehr sein. Das hat Intels PC-Chef Kirk Skaugen in seinem Vortrag nach der Keynote-Ansprache von David Perlmutter gesagt.

Natürlich basiert auch diese Version auf derselben Architektur wie alle Haswells, die bei Geräten von Servern bis zu Tablets eingesetzt werden sollen. Weil es sich jedoch um einen Prozessor speziell für Ultrabooks handelt, denkt Intel derzeit über eine neue Marke nach, die dann nach Atom und Core die dritte für PCs wäre. Golem.de hat Skaugen dafür in Anlehnung an Intels erste CPU-Wortmarke "Pentium" und an "Ultrabook" schon einmal die Bezeichnung "Ultium" vorgeschlagen, was der Manager lachend zur Kenntnis nahm.

Weniger Lachen war in einem weiteren Vortrag zu hören, als die Chefentwickler von Haswell in 45 Minuten durch 31 Folien mit Details der CPU-Architektur hetzten. Dem Grafikanteil und der Integration des Chipsatzes sind auf dem IDF noch weitere Vorträge gewidmet, Fragen etwa zum Polling von alten USB-Geräten und den Write-Back-Caches von SATA-Laufwerken - was im schlimmsten Fall den halben Prozessor aufwecken könnte - wurden nicht beantwortet.

Dafür gingen die Chipdesigner aber sehr ins Detail bei den Verbesserungen des CPU-Anteils von Haswell. Was viele mit Ivy Bridge erwartet hatten, nämlich eine Steigerung der Rechenleistung pro Takt (IPC), war bei Haswell eines der obersten Entwicklungsziele. Gleichzeitig sollte das neue Konzept auch sparsamer werden.

Neuer Schlafmodus C7 integriert 

Satan 25. Mai 2013

Man könnte auch einfach in nem tmpfs compilieren, dann hat man das Problem nicht. In...

Gamma Ray Burst 27. Nov 2012

Bei Ultra denke ich an Fußballfans (die mit dem Bengalenfeuer).

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