Nächste Xbox Microsoft entschuldigt sich für unangemessenen Kommentar

Adam Orth, Kreativchef der Microsoft Studios, hat mit einem Kommentar zum "Always-on-Zwang" der kommenden Xbox für heftige Diskussionen gesorgt. Microsoft hat darauf reagiert und sich für Orths unangemessene Äußerung entschuldigt.

Anzeige

"Sorry, aber ich verstehe das ganze Drama um 'Always on'-Konsolen nicht. Jedes Gerät ist jetzt 'always on'. Das ist die Welt, in der wir leben", schrieb Adam Orth in der vergangenen Woche auf Twitter und nährte damit die Spekulation, die kommende Xbox setze eine Internetverbindung voraus. Auf Kritik, in manch ländlicher Gegend mangle es an einer zuverlässigen Breitbandverbindung, reagierte Orth patzig und fragte, warum man denn überhaupt in der Provinz leben solle.

Auf die daraus resultierende Diskussion reagierte Microsoft am Wochenende mit einer offiziellen Stellungnahme, in der sich der Konzern für die "unangebrachten Kommentare" von Orth entschuldigt. Orth sei kein Microsoft-Sprecher und seine persönliche Sichtweise spiegle nicht den "kundenzentrischen Ansatz wider, den wir mit unseren Produkten verfolgen", heißt es darin. Zudem sei dies nicht die Art und Weise, in der Microsoft mit seinen loyalen Kunden kommuniziere.

Zu der eigentlichen Spekulation über einen "Always-on-Zwang" für die kommende Xbox-Generation sagte Microsoft nichts: Man habe noch keine Ankündigung zur kommenden Produkt-Roadmap gemacht und werde dies auch nicht weiter kommentieren.


ThadMiller 09. Apr 2013

Sorry, ich kenn mich mit der Technik dahinter nicht so gut aus. Hab keine Konsole und...

Garius 09. Apr 2013

Dann haben sie nichts aus Nintendos Fehlern gelernt, die nun die ersten Nachwehen vom...

sys64738 08. Apr 2013

Borderland 2?

dEEkAy 08. Apr 2013

League of Legends ist hier eins der Positivbeispiele. Ich würde DotA 2 auch noch nennen...

Garius 08. Apr 2013

[...] Hat Sega schon probiert. Allerdings haben sich einige Testspieler während des...

Kommentieren



Anzeige

  1. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier
  2. IT-Servicemanager (m/w)
    BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, Giengen bei Ulm
  3. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  4. Spezialist (m/w) Account- und Vertragsmanagement für IT-Outsourcing
    Aareon Deutschland GmbH, Mainz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Netcat

    Musikalbum als Linux-Kernel-Modul veröffentlicht

  2. Haswell Refresh

    Neue Xeon E3 mit bis zu 4,1 GHz

  3. Golem.de programmiert

    BluetoothLE im Eigenbau

  4. Netzneutralität

    USA wollen Überholspur im Internet erlauben

  5. Skylanders Trap Team

    Gefangen im Echtweltportal

  6. Drohnenmusik

    Let's Robo 'n' Roll

  7. Lumina

    Neuer Qt-Desktop für PC-BSD

  8. Microsoft

    "Windows Phone unterstützt weiterhin nur Snapdragons"

  9. FMP-X5A

    Sony rüstet erste 4K-Fernseher mit HEVC-Mediaplayer auf

  10. Magicplay

    Googles Play Music für Android erhält Airplay-Unterstützung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test The Elder Scrolls Online: Skyrim meets Standard-MMORPG
Test The Elder Scrolls Online
Skyrim meets Standard-MMORPG

Es ist so groß wie mehrere Rollenspiele zusammen und bietet auch Soloabenteurern Unterhaltung für Wochen und Monate. Vieles in The Elder Scrolls Online erinnert an Skyrim - und leider noch mehr an das altbekannte Strickmuster gängiger MMORPGs.

  1. The Elder Scrolls Online Zenimax deaktiviert umstrittene Bezahlmethoden
  2. Abopflicht Verbraucherschützer mahnen The Elder Scrolls Online ab
  3. Zenimax Online The Elder Scrolls Online ohne Server-Schlangen gestartet

Test Hitman Go: Auftragskiller to go
Test Hitman Go
Auftragskiller to go

Knobeln statt knebeln: In Hitman Go verrichtet Agent 47 sein ebenso lautloses wie blutiges Handwerk auf ungewohnte Art und Weise: Statt Schleich-Action ist Denksport angesagt. Der Titel bleibt dem Kern der Hitman-Reihe trotzdem treu - und macht schnell süchtig.

  1. Square Enix Kernzielgruppe statt globales Massenpublikum

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


    •  / 
    Zum Artikel