Musikstreaming Volvo holt Spotify ins Auto

Volvo hat eine Integration des Musikstreamingdienstes Spotify in seine Autos vorgestellt. Damit sich der Fahrer auf die Straße konzentrieren kann, wurde eine Sprachsteuerung zur Bedienung realisiert. Das System basiert auf Android.

Anzeige

Volvo hat auf dem Genfer Automobilsalon eine Einbindung des Musikstreamingdienstes Spotify in seine Fahrzeuge vorgestellt. Dabei wird die Anwendung über Sprachbefehle mit Volvos System Sensus Connected gesteuert.

Das System basiert laut Volvo auf Android. Dadurch können auch Dienste wie Google Maps mit Sprachausgabe im Auto genutzt werden. Wer will, kann die Internetverbindung im Auto auch per WLAN an Mitfahrer verteilen. Bei stehendem Auto kann über den Touchscreen der Autos auch gesurft werden. Während der Fahrt ist das aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Die Lieder von Spotify können sowohl per Sprachbefehl, über die Bedientasten in der Mittelkonsole oder am Lenkrad als auch über das 7-Zoll-Touchscreen-Display abgerufen werden. Letzteres lässt sich im Winter sogar mit Handschuhen bedienen, da es auch auf Druck reagiert.

Die Internetverbindung des Systems wird über einen 3G/4G-Stick realisiert, der bei den neuen Fahrzeugen des Unternehmens in einen Anschluss im Handschuhfach gesteckt wird. Eine Kopplung per Bluetooth-Smartphone ist aber ebenso möglich.

Das Volvo-System Sensus Connected Touch soll ab Mai 2013 als Zubehör angeboten werden. Es soll für den Volvo V40/Cross Country, S60, V60, XC60, V70, XC70 und Volvo S80 erhältlich sein. Ältere Fahrzeuge ab Modelljahr 2011 lassen sich laut Volvo nachrüsten. Zu den Preisen äußerte sich der Automobilhersteller noch nicht.


rbugar 07. Mär 2013

RTI Navi, stimmt, so heißt der Schrott. Du findest das tatsächlich gar nicht so schlecht...

chrulri 07. Mär 2013

1) Nein (kein Volumentarifkiller, ausser vielleicht für Leute mit <50 MByte/Monat) 2...

chrulri 07. Mär 2013

Ich hab Spotify auf dem Smartphone und streame seitdem via Bluetooth (zuvor noch mit...

Kommentieren




Anzeige

  1. Key-User SAP CO (m/w) Bereich Controlling
    battenfeld-cincinnati Germany GmbH, Bad Oeynhausen
  2. Teamleiter (m/w) Software-Qualitätsdatenanaly- se
    Synatec GmbH, Stuttgart oder Dingolfing
  3. IT-Security Auditor (m/w) Payment Card Industry (PCI)
    TÜV SÜD Gruppe, Stuttgart, München, Hamburg oder Home-Office
  4. Senior Project Manager/-in BI Plattform SAP BW
    Daimler AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  2. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  3. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  4. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  5. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  6. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  7. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  8. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  9. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen

  10. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


Ubuntu 14.04 LTS im Test: Canonical in der Konvergenz-Falle
Ubuntu 14.04 LTS im Test
Canonical in der Konvergenz-Falle

Ubuntu soll künftig auch auf Tablets und PCs laufen, weshalb die Entwicklung des Unity-Desktops derzeit offenbar feststeckt. Die wenigen neuen Funktionen könnten gut für die lange Support-Dauer sein, zeigen aber auch einige interne Probleme auf.

  1. Canonical Ubuntu One wird beendet
  2. Canonical Mir in Ubuntu abermals verschoben
  3. Trusty Tahr Erste Beta der Ubuntu-Derivate verfügbar

    •  / 
    Zum Artikel